Kategorien
Allgemein

ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten während der Sommerpause in der Villa Ichon

ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten 

Während der Sommerpause gelten für das Büro der Freunde und Förderer der Villa Ichon e.V. von Dienstag, 28. Juli, bis Samstag, 8. August geänderte Öffnungszeiten. In diesem Zeitraum sind wir täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr für Sie da.

Ab Montag, dem 10. August, gelten wieder unsere regulären Ausstellungs-und Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag: 11:00 bis 13:00 Uhr
  • Dienstag bis Samstag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und freuen uns auf Ihren Besuch!

Kategorien
Allgemein

Ausstellungseröffnung Martin Koroscha abgewrackt

Zur Ausstellungseröffnung „abgewrackt“, Ästhetik der Vergänglichkeit mit Bildern von Martin Koroscha, kamen sehr viele  Kunstinteressierte in die Villa Ichon. Unter den Gästen waren auch viele Bremer Künstlerinnen und Künstler. Manche von Ihnen hatten selbst schon Ausstellungen in den vier lichtdurchfluteten Räumen des denkmalgeschützten Hauses.

Conny Wischhusen gab im Goldenen Saal eine beeindruckende Einführung zu den Werken des Künstlers.

Begrüßt wurde das Publikum von Kerstin Thompson für den Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon e. V. in Bremen.

Martin Koroscha, der selbst anwesend war, ist leidenschaftlicher Maler und Fotograf. In seiner Malerei konstruiert er imaginäre menschenleere Orte und Räume.

Die Themen seiner fotografischen Arbeit sind verlassene Orte („lost places“), alte Friedhöfe und andere  Plätze der Erinnerung, die dem Verfall preisgegeben sind.

Das Fotoprojekt „abgewrackt“, zeigt in der Villa Ichon Schiffsfriedhöfe oder andere Orte aus Europa, wo Boote und Schiffe von der Natur langsam zurückgeholt werden oder als museale Orte vor dem Ende bewahrt werden, aber nicht mehr fahrtüchtig sind.

Martin Koroscha sieht sich nicht als Dokumentarfotograf. So ist es ihm auch nicht wichtig anzugeben, wo er die Aufnahmen gemacht hat. Ihm geht es allein darum, die ästhetische Seite der Vergänglichkeit zu zeigen.

Das Thema „Schiffwracks“ ist sehr umfänglich. Weltweit gibt es Schiffsfriedhöfe und werden Schiffe verschrottet. Auf den Meeresböden liegen unzählige u.a. Altlasten aus den Kriegsjahren und sind eine Gefahr für die Umwelt, aber auch so manch anderes an Land oder ins Wasser liegende Wrack kann langsam zu einer ökologischen Bedrohung werden.

Das sind aber Themen, die Martin Koroscha, nicht weiter in seiner fotografischen Arbeit verfolgt, die aber doch implizit vorhanden sind.

Zur Ausstellung ist ein Fotobuch im KunstSinn-Verlag erschienen, das in der Ausstellung erhältlich ist. Abbildungen © VG Bild-Kunst, Bonn 2026.

Ausstellungsdauer Villa Ichon: noch bis Samstag, 12.9.26

ACHTUNG!!! Während der Sommerpause gelten für das Büro und die Ausstellung in  der Villa Ichon von Dienstag, 28. Juli, bis Samstag, 8. August 2026 geänderte Öffnungszeiten.

In diesem Zeitraum sind wir täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr gerne für Sie da.

 

Kategorien
Allgemein

Impressionen vom 44. Benefiztreffen in der Villa Ichon

Zum 44. Benefiztreffen kamen bei hochsommerlichen Temperaturen viele interessierte Gäste in die Villa Ichon.

Als Gastrednerin begrüßten wir in diesem Jahr Frau Dr. Eva Högl. Die Senatorin für Inneres und Sport gewährte Einblicke in ihre Arbeit und sprach über aktuelle Themen und Herausforderungen aus ihrem Verantwortungsbereich.

Karen Buse, vom Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon begrüßte das Publikum.

Im Anschluss gab es für die Gäste Fingerfood, erfrischendes Obst und kühle Getränke, die von Antonios La Villa im Garten in entspannter Atmosphäre serviert wurden. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zudem bot der Veranstaltungstag letztmalig die Gelegenheit, die Bilder des Bremer Künstlers Till Meier am Finissage-Tag seiner Ausstellung in der Villa Ichon zu besuchen. Er war persönlich anwesend und tauschte sich mit kunstinteressierten Gästen über seine Werke aus. So verband das Benefiztreffen auf besondere Weise gesellschaftliches Engagement, inspirierende Gespräche und kulinarischen Genuss.

Fotos: Kerstin Thompson