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LANGE NACHT DER MUSIK 2026 wieder auch in der Villa Ichon

SA 9. Mai 2026 / ab 19 Uhr / Bremen

Kulturmeile Bremen

SA 16. Mai 2026 / ab 19 Uhr / Oldenburg

Peterstraße Oldenburg

Im Jahr 2026 findet wieder die LANGE NACHT DER MUSIK  statt. Das offene Format ermöglicht den Dialog mit allen Interessierten. An verschiedenen Spielstätten, so auch in der Villa Ichon, entlang der Kulturmeile in Bremen sowie der Peterstraße in Oldenburg präsentieren sich die Partner von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest mit ihren Ensembles und den dort aktiven Künstler:innen in zahlreichen Kurz-Konzerten, Installationen und Performances drinnen und draußen. In konzentrierter Form wird die Szene der aktuellen Kunstmusik im Nordwesten erfahrbar, in ihrem ganzen Reichtum und ihrer enormen Vielfalt.

Das Angebot richtet sich an Jung und Alt und stellt eine musikalische Bandbreite vor, wie sie sich in herkömmlichen Konzerten selten findet. Komponierte Musik steht neben improvisierter Musik, Installation neben Performance und Musiktheater. Das Programm bestreiten professionelle Instrumentalist:innen und Vokalist:innen, Semi-Profis und Laien.

Die eigene Neugier auspacken, die Empfangsantennen aktivieren und die Lust am Klang entdecken: Seien Sie dabei und lauschen Sie der LANGEN NACHT DER MUSIK!

Hier geht es zum Programm in Bremen und den Konzerten in der Villa Ichon im Kaminsaal: LNDM HB 2026

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

klangpol wird gefördert von: 

MWK Niedersachsen, Stadt Oldenburg, Senator für Kultur Bremen

 Die LNDM in Bremen wird zusätzlich gefördert von: 

Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Waldemar Koch Stiftung, Sparkasse Bremen

In Kooperation mit: Arthena Foundation

 Die LNDM in Oldenburg wird zusätzlich gefördert von: 

Landessparkasse zu Oldenburg, GSG Oldenburg

In Kooperation mit: Frequenz_ Festival

 

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NORDDERBY: Musik aus den beiden Hansestädten an Elbe und Weser

Das Ensemble MUSICA RITROVATA ist am Sonntag, den 26. April , um 17 Uhr erneut zu Gast in der Villa Ichon. Mit Dorothee Kunst an der Traversflöte, Ursula Kessl an der Barockvioline, Claas Harders an der Viola da gamba, Susanne Peuker am Arciliuto und Hans-Dieter Renken am Cembalo verspricht das Konzert ein klangvoller und stimmungsvoller Genuss zu werden.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Nicht nur geografisch gibt es einen Abstand zwischen den beiden Städten Hamburg und Bremen, auch stilistisch soll der Abstand in diesem Konzert unterstrichen werden, indem die Musiker*innen Musik des „Vielschreibers“ Georg Philipp Telemann mit den zeitgenössischen Kompositionen von Hans-Dieter Renken kombinieren.

Telemann war die längste Zeit seines Lebens in Hamburg tätig, genauso wie Hans.-Dieter Renken schon lange in Bremen lebt.

Die bekannte Art Telemanns, Musik in barocker Klangpracht mit Liebe zum verspielten Detail zu schreiben, wird der relativ ungewohnten Stilistik Renkens gegenübergestellt, der mit seiner minimalistischen Kompositionsweise in eine gänzlich andere Klangwelt entführt.

Gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

 

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Einladung zur Finissage der Ausstellung „HUMAN NATURE“: Sonntag, 19. April um 11 Uhr

Liebe Freund:innen der Kunst, liebe Gäste,

zum Abschluss der Ausstellung HUMAN NATURE von Pia E. van Nuland laden wir Sie herzlich zur Finissage in die Villa Ichon ein.

Sonntag, 19. April um 11 Uhr in der Villa Ichon

Besonderer Programmpunkt:

Im Rahmen der Finissage erscheint erstmals der neue Katalog

„The Sound of a Landscape“.

In ihren großformatigen und mehrteiligen Linolschnitten beschäftigt sich die Künstlerin mit der vielschichtigen Beziehung zwischen Mensch und Natur – nicht belehrend oder mahnend, sondern über Nähe, Vertrautheit und Wahrnehmung.

Ihre Werke entstehen in einem aufwendigen, schichtweisen Druckprozess und verbinden klare Linien mit intensiven Farbflächen zu atmosphärischen Bildräumen, die weniger Orte zeigen als Zustände.

Inspiriert von Landschaften aus Europa, den USA, Australien und Japan entstehen Bilder, die zwischen Erinnerung, Vorstellung und Beobachtung schweben. Wälder, Wasser, Boote und weite Räume tauchen immer wieder auf und laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen, genau hinzusehen und die eigene Beziehung zur Natur neu zu entdecken.

Die Finissage bietet eine letzte Gelegenheit, die Ausstellung in Ruhe zu erleben und gemeinsam den Abschluss dieser besonderen Schau zu feiern.

Hier können Sie sich die Rede zur Ausstellungseröffnung lesen:

Rede Pia zur Vernissage am 24. Januar

 

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Ausstellungseröffnung „Human Nature“ von Pia E. van Nuland

Zur Ausstellungseröffnung „Human Nature“ mit mehrfarbigen, großformatigen Linoldrucken von Pia E. van Nuland gab Nora Limberg im Goldenen Saal der Villa Ichon eine eindrucksvolle Einführung. In Kollaboration mit Stella von Rohden eröffnete sie vielschichtige Zugänge zu den Werken der Künstlerin.

Begrüßt wurde das Publikum von Nicola Hübotter vom Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon e. V. in Bremen.

Die Ausstellung zeigt mehrfarbige Linoldrucke, die aus bis zu zwanzig einzelnen Druckstöcken Schicht für Schicht aufgebaut werden. Farbe, Struktur und zeichnerische Elemente schaffen narrative Räume, die Bewegung und Stillstand, Realität und Imagination verbinden.

Nach der Eröffnung kamen die zahlreichen Gäste miteinander ins Gespräch und tauschten sich aus. Viele bekannte Künstler*innen aus Bremen tauchten zur Vernissage aus dem Schneegestöber von draußen auf und verweilten in angeregten Unterhaltungen in den Ausstellungsräumen.

Die deutsch-niederländische Künstlerin Pia E. van Nuland präsentiert noch bis zum 24. April 2026 ihre neue Einzelausstellung in der Villa Ichon. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das vielschichtige Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Zu sehen sind Landschaften – von unberührten Wäldern bis hin zu urbanen Räumen – die Pia E. Van Nuland in eine eigenständige, poetische Bildsprache übersetzt.

Van Nuland studierte an der AKI Akademie für Kunst und Industrie in den Niederlanden sowie am Edinburgh College of Art in Großbritannien.

Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt – unter anderem in Edinburgh, Rotterdam, München, Berlin, Salt Lake City, Japan und Tschechien – und befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2019 wird sie von Modern West Fine Art (USA) vertreten.

2022 gründete sie mit ihrem Mann den PEPITA SALON als Plattform für künstlerischen Austausch in Bremen. Von 2023 bis 2026 ist sie Stipendiatin am ZfK – Zentrum für Kunst im Tabakquartier Bremen.

Ausstellungszeitraum: 24. Januar – 25. April 2026, Villa Ichon, Bremen

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 11 -13   Uhr und Di. – Sa. 15 – 18 Uhr

Hier geht es zur Fotogalerie der Ausstellungseröffnung am 24. Januar 2026.

Fotos: Kerstin Thompson

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Christoph Jacobi – Coaching für Sprache und Schauspiel in der Villa Ichon

Christoph Jacobi ist Regisseur, Schauspieler und zertifizierter Coach. In der Villa Ichon bietet er seit 2025 Workshops in den Bereichen Sprechen, Studiosprechen, Moderation sowie Schauspiel- und Kameratraining an.

Seine Laufbahn als Schauspieler begann 1995. Seit 2005 ist er zudem auch als Regisseur tätig. Weitere Informationen zu seinem künstlerischen Werdegang finden Sie unter:

sprechpower-schauspiel

Um eine fundierte und umfassende Ausbildung im Tonstudio, bei Bühnenmoderationen sowie im Theaterspiel gewährleisten zu können, hat sich Christoph Jacobi zusätzlich als Coach zertifizieren lassen. Seit 2007 unterstützt er Bremer Geschäftsleute aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Politik beim professionellen Auftreten auf der Bühne und vor der Kamera.

Aktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten zu den Workshops und Schauspielkursen in der Villa Ichon sind auf der Website sprechpower-schauspiel abrufbar.

Interessierte sind in der Villa Ichon zu seinen Kursen willkommen!

Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet ab 18. Februar 2026 immer Mittwochs wöchentlich bis Ende Juni in Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr.

Christoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. Wie beispielsweise in der Villa Ichon ab 23. Februar alle zwei Wochen jeweils Montags von 12 Uhr bis 13 Uhr 30.

Kennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen

Jederzeit

– immer vor den Workshops oder auf Anfrage – ca. 30 Minuten

Für Sprecherkurse ( Sprechen , Studioaufnahmen, Synchronsprechen ) jederzeit Schnuppertermin möglich !!!

Kennlern – Schnupper – Möglichkeiten für Moderationsausbildung:

14. 3.  2026  –  9.30 Uhr    |       12. 4.  2026  – 9.30 Uhr         

Christoph Jacobi bittet um kurze Voranmeldung unter www.sprechpower-schauspiel.com

WORKSHOP “ MODERATION – VOR DER KAMERA „

14. 3. 2026 / Sonnabend / 10 – 12 Uhr

Training und Einblicke der Studiosituation

  • Agieren mit der Kamera
  • auch ohne Vorkenntnisse

Erproben der Moderation in die Kamera ( – auch Teleprompter ), Interviewtechniken , rethorische Gestaltung

Teilnahmegebühr :       18 , –    €

14 . 3. 2026 / Sonnabend / 12 – 14 Uhr

WORKSHOP “ STUDIOAUFNAHMEN UND SYNCHRONSPRECHEN „

Einblicke und Training unter Studiobedingungen

auch ohne Vorkenntnisse

Tonaufnahmen ( Werbung , Nachrichten , Hörbuch )

Synchronaufnahmen – Genre : Spielfilm , Serie , Sitcom , Trickfilm , Voice-over Dokus , etc.

Teilnahmegebühr :          18 , –   €

weitere Workshop-Termine finden Sie auf der Webseite des Regisseurs.

 

 

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Nachgeholtes Salonkonzert in der Villa Ichon. Große Kunst im kleinen Kreis am 1. Februar 2026 um 16:30

Leider fiel wegen Krankheit das Salonkonzert am 7. Dezember 2025 aus und wird jetzt am 1. Februar 2026 um 16 Uhr 30 Uhr im Kaminsaal der Villa Ichon nachgeholt.

Der Liederabend unter der künstlerischen Leitung von Parvis Hejazi reiht sich ein in seine beliebte Konzert Reihe „Große Kunst in kleinem Kreis“ und wir dürfen auf den Auftritt mit Jacob Schad (Bariton) gespannt sein.

Beide gestalteten das musikalische Programm.

Der in London lebende deutsch-persische Konzertpianist Parvis Hejazi aus Bremen gilt als „aufstrebender Stern am Klavierhimmel“ (Ulla Hamann, ARD). Er gewann über 30 nationale und internationale Klavierwettbewerbe und konzertierte unter anderem mit den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Marko Letonja, den Jenaer Philharmonikern unter Markus Frank, dem Musica Viva Orchestra unter Nicolas Hrudnik und dem Wratislavia Chamber Orchestra . 2025 spielte Hejazi Pierre Boulez’ „ Sur Incises“ in der Bradshaw Hall und im CBSO Centre Birmingham unter der Leitung von Daniele Rosina und gehört damit zu den wenigen Pianisten, die dieses für seine außergewöhnliche Schwierigkeit bekannte Werk aufführen. 

LIEDERABEND SCHUMANN:

DICHTERLIEBE BRAHMS:

NEUN LIEDER UND GESÄNGE op.32

Mehr Infos gibt es hier: Brown and White Minimalist Piano Concert Instagram Story (2)

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Frohe Weihnachtszeit!

Liebe Freundinnen und Freunde der Villa Ichon,

wir wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Unsere diesjährige Winterschließzeit ist vom 22.12.2025 bis zum 2.01.2026. Ab Freitag, den 2. Januar 2026 ist das Büro der Freunde und Förderer und die Ausstellung wieder für Sie geöffnet.

 

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Wir trauern um unsere langjährige Vorstandsvorsitzende Luise Scherf

Unser Verein gedenkt seiner langjährigen Vorstandsvorsitzenden

Luise Scherf.

1938 – 2025

Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt ihrer Familie.

 

 

 

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Sophia Lewerenz und Lukas Henkensiefken – Klavier Matinee zum 2. Adventsonntag am 7.12. im Kaminsaal

Ein vorweihnachtliches Klavier-Recital in der Villa Ichon!
Die Matinee am 7.12. im Kaminsaal der Villa Ichon beginnt um 12 Uhr. Der Eintritt ist frei!

Wir freuen uns, Sophia Lewerenz und Lukas Henkensiefken erneut in Bremen begrüßen zu dürfen. Die beiden in der Hansestadt bestens bekannten jungen Pianisten sind am 2. Advent im Kaminsaal der Villa Ichon zu Gast – beide mit Wurzeln in Bremen, mit Ausbildung in der renommierten Klavierklasse von Almut Cordes und inzwischen bereits vielfach national und international unterwegs und ausgezeichnet.

Sophia Lewerenz und Lukas Henkensiefken bestreiten gemeinsam das Programm, mit Solowerken für Klavier, insbesondere aus Klassik und Romantik. Sie bringen Mozart, Schubert, Chopin, Liszt sowie Überraschendes von Skrjabin und Shchedrin zu Gehör.

Aufgrund der begrenzten Plätze im Kaminsaal bitten wir um Voranmeldung per Mail

info@privatinstitut-almutcordes

Veranstaltet wird das Konzert vom Privat-Institut Almut Cordes

www.privatinstitut-almutcordes.de

Gestaltung und Fotos: Kerstin Thompson

 

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Ausstellungseröffnung „Ameisenpalast“ von Ping Qiu

Zur Ausstellungseröffnung „Ameisenpalast“ von Ping Qiu reiste der international bekannte Kurator Michael M. Thoss aus Berlin an und gab im Goldenen Saal der Villa Ichon eine eindrucksvolle Einführung zu den Bildern und Kunstobjekten der Künstlerin.

Seit 1998 leitete er im Bereich Film, Kunst, Medien das Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Dort hatte Ping Qiu früher schon an einer Ausstellung teilgenommen und der Kulturwissenschaftler hat diese begleitet. In der Villa Ichon sind Fotos davon zu sehen.

Begrüßt wurde das Publikum von Professorin Elke Wolf, der Künstlerischen Leitung der Villa Ichon. Nach der Eröffnung kamen die Gäste miteinander ins Gespräch und tauschten sich aus.

Ping Qiu, geboren 1961 in Wuhan, China, lebt seit über 20 Jahren in Berlin. Sie studierte an der Kunstakademie in Hangzhou (China) und an der Hochschule der Künste (HdK) in Berlin.

Sie erhielt zahlreiche Stipendien und Förderpreise u.a. Pollock-Krasner Foundation in New York, Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung und 2008 »Artists in lab« Stipendium (Schweiz). Mehr finden Sie auf ihrer Webseite, siehe: ping-qiu

Ausstellungsdauer: 24. Oktober 2025 – 10. Januar 2026

Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-13 Uhr und Di-Sa 15-18 Uhr (An Sonn- und Feiertagen geschlossen) Eintritt frei

Förderer: Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Freunde und Förderer der Villa Ichon e.V.

Yi Xiang Tian Kai” ist ein chinesisches Sprichwort, das von einer kleinen Ameise handelt. In ihren wildesten Fantasien träumt sie davon, dass sich der Himmel öffnet und sie einen großen Ameisenkönig erblickt, der in seinem Blumenpalast hin und her läuft auf der Suche nach einer Königin …… Ping Qiu   23.07.2025

“蚁想天开”与中国的成语“异想天开”同音,它表现一个小蚂蚁,狂思幻想着天空为它大开,梦见它成为一个伟大的蚂

Hier geht es zur Fotogalerie der Ausstellungseröffnung am 24. Oktober 2025.

Fotos: Anna Freund