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Villa Ichon verleiht Kultur- und Friedenspreis 2026 posthum an Luise Scherf

KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON an Luise Scherf.

Liebe Freundinnen und Freunde der Villa Ichon,

wir laden Sie herzlich ein, zur Verleihung des 44. Kultur- und Friedenspreises der Villa Ichon an Luise Scherf, am Donnerstag, 27. August 2026, 18:00 Uhr, in die Obere Rathaushalle.

Der Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon hat einstimmig beschlossen, den mit € 5.000,00 dotierten Kultur- und Friedenspreis 2026 posthum an seine, Ende
letzten Jahres verstorbene, langjährige Vorstandsvorsitzende Luise Scherf zu vergeben.

Wir ehren Luise Scherfs unermüdlichen und, im wahrsten Sinne, grenzenlosen Einsatz für ein kulturelles und friedvolles Miteinander in Bremen und weit über Bremen hinaus.

Die Laudatio hält Dr. Andreas Bovenschulte.

Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Bitte an:  kontakt@villa-ichon.de

Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Karen Buse, Dieter Gerdes, Helmut Hafner, Nicola Hübötter

(Vorstand)

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt.

Die herzliche Einladung als PDF zum Runterladen:
Einladung Kultur-und Friedenspreis an Luise Scherf

Foto: Kerstin Thompson

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ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten während der Sommerpause in der Villa Ichon

ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten 

Während der Sommerpause gelten für das Büro der Freunde und Förderer der Villa Ichon e.V. von Dienstag, 28. Juli, bis Samstag, 8. August geänderte Öffnungszeiten. In diesem Zeitraum sind wir täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr für Sie da.

Ab Montag, dem 10. August, gelten wieder unsere regulären Ausstellungs-und Öffnungszeiten:

  • Montag bis Freitag: 11:00 bis 13:00 Uhr
  • Dienstag bis Samstag: 15:00 bis 18:00 Uhr

Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit und freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ausstellungseröffnung Martin Koroscha abgewrackt

Zur Ausstellungseröffnung „abgewrackt“, Ästhetik der Vergänglichkeit mit Bildern von Martin Koroscha, kamen sehr viele  Kunstinteressierte in die Villa Ichon. Unter den Gästen waren auch viele Bremer Künstlerinnen und Künstler. Manche von Ihnen hatten selbst schon Ausstellungen in den vier lichtdurchfluteten Räumen des denkmalgeschützten Hauses.

Conny Wischhusen gab im Goldenen Saal eine beeindruckende Einführung zu den Werken des Künstlers.

Begrüßt wurde das Publikum von Kerstin Thompson für den Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon e. V. in Bremen.

Martin Koroscha, der selbst anwesend war, ist leidenschaftlicher Maler und Fotograf. In seiner Malerei konstruiert er imaginäre menschenleere Orte und Räume.

Die Themen seiner fotografischen Arbeit sind verlassene Orte („lost places“), alte Friedhöfe und andere  Plätze der Erinnerung, die dem Verfall preisgegeben sind.

Das Fotoprojekt „abgewrackt“, zeigt in der Villa Ichon Schiffsfriedhöfe oder andere Orte aus Europa, wo Boote und Schiffe von der Natur langsam zurückgeholt werden oder als museale Orte vor dem Ende bewahrt werden, aber nicht mehr fahrtüchtig sind.

Martin Koroscha sieht sich nicht als Dokumentarfotograf. So ist es ihm auch nicht wichtig anzugeben, wo er die Aufnahmen gemacht hat. Ihm geht es allein darum, die ästhetische Seite der Vergänglichkeit zu zeigen.

Das Thema „Schiffwracks“ ist sehr umfänglich. Weltweit gibt es Schiffsfriedhöfe und werden Schiffe verschrottet. Auf den Meeresböden liegen unzählige u.a. Altlasten aus den Kriegsjahren und sind eine Gefahr für die Umwelt, aber auch so manch anderes an Land oder ins Wasser liegende Wrack kann langsam zu einer ökologischen Bedrohung werden.

Das sind aber Themen, die Martin Koroscha, nicht weiter in seiner fotografischen Arbeit verfolgt, die aber doch implizit vorhanden sind.

Zur Ausstellung ist ein Fotobuch im KunstSinn-Verlag erschienen, das in der Ausstellung erhältlich ist. Abbildungen © VG Bild-Kunst, Bonn 2026.

Ausstellungsdauer Villa Ichon: noch bis Samstag, 12.9.26

ACHTUNG!!! Während der Sommerpause gelten für das Büro und die Ausstellung in  der Villa Ichon von Dienstag, 28. Juli, bis Samstag, 8. August 2026 geänderte Öffnungszeiten.

In diesem Zeitraum sind wir täglich von 13:00 bis 16:00 Uhr gerne für Sie da.

 

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Impressionen vom 44. Benefiztreffen in der Villa Ichon

Zum 44. Benefiztreffen kamen bei hochsommerlichen Temperaturen viele interessierte Gäste in die Villa Ichon.

Als Gastrednerin begrüßten wir in diesem Jahr Frau Dr. Eva Högl. Die Senatorin für Inneres und Sport gewährte Einblicke in ihre Arbeit und sprach über aktuelle Themen und Herausforderungen aus ihrem Verantwortungsbereich.

Karen Buse, vom Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon begrüßte das Publikum.

Im Anschluss gab es für die Gäste Fingerfood, erfrischendes Obst und kühle Getränke, die von Antonios La Villa im Garten in entspannter Atmosphäre serviert wurden. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Zudem bot der Veranstaltungstag letztmalig die Gelegenheit, die Bilder des Bremer Künstlers Till Meier am Finissage-Tag seiner Ausstellung in der Villa Ichon zu besuchen. Er war persönlich anwesend und tauschte sich mit kunstinteressierten Gästen über seine Werke aus. So verband das Benefiztreffen auf besondere Weise gesellschaftliches Engagement, inspirierende Gespräche und kulinarischen Genuss.

Fotos: Kerstin Thompson

 

 

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Unser diesjähriges 44. Benefiztreffen findet am Samstag, den 27. Juni 2026 wie geplant statt.

Sehr geehrte Adressaten,
stand jetzt findet unser diesjähriges Benefiztreffen wie geplant statt.

Wer wegen der Hitze nicht teilnehmen möchte, hat unser vollstes Verständnis.

Von der Senatorin haben wir die Zusage, dass wir ihre Rede aufnehmen und hinterher abdrucken dürfen.

Die Villa ist gut gelüftet, wir haben Ventilatoren, und Fächer zur Abkühlung, und im Garten von Antonio ist es sicher angenehmer als an vielen anderen Orten in der Stadt.

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung!

Viele Grüße vom Team der Villa Ichon

 

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Herzliche Einladung zum 44. Benefiztreffen

Herzliche Einladung zum 44. Benefiztreffen
am Samstag, 27. Juni 2026, 14:00 (bis ca. 17:00) Uhr
in der Villa Ichon, Goetheplatz 4, 28203 Bremen

Mit leckerem Fingerfood und kühlen Getränken von Antonios La Villa.

Unsere Rednerin in diesem Jahr ist

Frau Dr. Eva Högl

Senatorin für Inneres und Sport

Wir freuen uns auf Dr. Eva Högl und Sie!

Vielen ist Frau Dr. Högl vor allem als Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages bekannt geworden, ein Amt, das sie von Mai 2020 bis Mai 2025 innehatte. Seit dem 11. Dezember 2025 ist Dr. Eva Högl Senatorin für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen.

Seit über 40 Jahren haben Klaus Hübotter und Mitstreiter durch ihren mutigen Entschluss, die Villa zu erhalten, die Möglichkeit für unabhängige, friedliche Kulturarbeit geschaffen.
Das ist heute wie damals wichtig für unser kulturelles und friedliches Zusammenleben.

„Geld ist nur unfein und nutzlos,
wenn es Geld bleibt.
Wertvoll wird es erst, wenn es in
gutes Essen und gute Taten
verwandelt wird.”

Sprüche aus der Villa Ichon, 1982

Damit das so bleibt, bitten wir um Ihre Mithilfe.

Das Benifizium erbitten wir per Überweisung auf unser Konto bei der
Sparkasse Bremen (IBAN: DE61 2905 0101 0001 0525 54) oder am
Nachmittag in bar. Die Spendenbescheinigung wird Ihnen zugeschickt.

Damit wir uns gebührend auf die Veranstaltung vorbereiten können,
bitten wir um Antwort per Mail (kontakt@villa-ichon.de) oder
postalisch. Geben Sie diese Einladung gerne an Freunde und Bekannte
weiter. Wie üblich, gibt es bei uns keine Sitzordnung.

Mit herzlichen Grüßen für den Verein der
Freunde und Förderer (villa-ichon.de)

Karen Buse, Dieter Gerdes, Helmut Hafner, Nicola Hübotter

Titelfoto: Friedenstaube im Deckenfresco von Ulli Altmann

Hier finden Sie unsere Einladung als PDF: Einladung Benefiz 2026

Ablauf des Benefiztreffens: Samstag, 27. Juni 2026,
14:00 Uhr, in der Villa Ichon,

Begrüßung

Rede: Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport

Prosecco Rose / alkoholfreie Alternative
Alle reden
Benefizium
Fingerfood (bei schönem Wetter im Garten)
Getränke

Dolce….

Außerdem ist es der letzte Tag der Ausstellung des Bremer Künstlers Till Meier

 

 

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Ausstellungseröffnung mit Werken des Bremer Künstlers Till Meier

Zur Ausstellungseröffnung „Zeichnung und Malerei“ von Till Meier kamen viele Gäste in die Villa Ichon geströmt.

Die Rezitation zur Ausstellung präsentierte Christian Bergmann. Er vertiefte mit Zitaten von Künstlern aus unterschiedlichen Quellen und Epochen die künstlerische Atmosphäre und schuf eine Brücke zwischen Kunst und Sprache. Der Künstler dieser Ausstellung wollte zur Abwechslung Gedanken von(!) Künstlern zum Vorgang des
Kunstbetriebes zeigen.

„Die Zusammenstellung war nicht einem linearen Gedankengang unterworfen, sie war zufällig und bisweilen sprunghaft. Das ist Absicht.“, so Rezitator Christian Bergmann. Der von Berthold Brecht erdachte Leitgedanke stand dabei Pate: „Kunst sollte ein Mittel der Erziehung sein, ihr Zweck aber ist das Vergnügen!“

Begrüßt wurde das Publikum im Namen des Vereins von Kerstin Thompson.

In der Villa Ichon sind Zeichnungen und Malerei aus den letzten zwei Jahren mit ein einigen Rückgriffen aus früheren Phasen des Künstlers zu sehen. Till Meier arbeitet in seinem Atelier in Bremen seit 1984 und war lange Zeit Dozent an der Hochschule für Künste und der vhs für Zeichnung.

Größere Ausstellungen seiner Zeichnungen gab es in Bremen in der Städtischen Galerie, in mehreren Galerien sowie im Atelierhaus Friesenstrasse, dessen Mitbegründer er ist. In der Ichon – Ausstellung sind vornehmlich kleinere Bleistift-Zeichnungen ausgestellt sowie Ölgemälde, die parallel entstanden sind. Till Meier hat sich nach einer Werkperiode, die eher der Auffassung des „offenen Kunstwerkes“ zuzuordnen war, wieder der gegenständlichen Zeichnung und Malerei zugewandt.

Er knüpft bewußt an die Tradition der „Meisterzeichnung“ an. Diese Bezeichnung wird in der Kunstgeschichte nicht wertend verwendet, sondern meint eine zeichnerische Strategie, die seit der Renaissance die klassischen Mittel der räumlichen Darstellung (Stichwort : „Perspektive“) und zeichnerische Vorgänge, wie Schraffur und hell-dunkel-Formulierungen verwendet. Zeichnung unter diesem Vorzeichen ist in der Form zeitlos und unterliegt erst recht nicht dem jeweiligen Vorstand des Kunstbetriebes.

In den Gemälden sind es bei Till Meier die Anknüpfungen an impressionistische und klassische Vorstellungen der Sicht auf die Dinge als Versuch, eine eigene Position zu entwickeln. Die Bilder sind vom Motiv aus entstanden. Als Vorlage dienten eigene Skizzen, Studien oder Handy-Fotos, die nicht technisch, sondern durch Anschauen in die Übertragung in ein Werk gehen und in diesem Prozess durch die ureigenen Mittel der Zeichnung und Malerei Veränderungen erfahren.

Hier geht es zu den Impressionen der Ausstellungseröffnung:

Fotos: Kerstin Thompson

Ein Katalog über Till  Meier erscheint mit freundlicher Unterstützung der Karin und Uwe Hollweg-Stiftung. Er ist auch im Büro der Freunde und Förderer erhältlich während der Ausstellungszeit.

Ausstellungsdauer 08. Mai – 27. Juni 2026

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo-Fr 11-13 Uhr und Di-Sa 15-18 Uhr

(An Sonn- und Feiertagen geschlossen)

Eintritt frei

 

 

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LANGE NACHT DER MUSIK 2026 wieder auch in der Villa Ichon

SA 9. Mai 2026 / ab 19 Uhr / Bremen

Kulturmeile Bremen

SA 16. Mai 2026 / ab 19 Uhr / Oldenburg

Peterstraße Oldenburg

Im Jahr 2026 findet wieder die LANGE NACHT DER MUSIK  statt. Das offene Format ermöglicht den Dialog mit allen Interessierten. An verschiedenen Spielstätten, so auch in der Villa Ichon, entlang der Kulturmeile in Bremen sowie der Peterstraße in Oldenburg präsentieren sich die Partner von klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest mit ihren Ensembles und den dort aktiven Künstler:innen in zahlreichen Kurz-Konzerten, Installationen und Performances drinnen und draußen. In konzentrierter Form wird die Szene der aktuellen Kunstmusik im Nordwesten erfahrbar, in ihrem ganzen Reichtum und ihrer enormen Vielfalt.

Das Angebot richtet sich an Jung und Alt und stellt eine musikalische Bandbreite vor, wie sie sich in herkömmlichen Konzerten selten findet. Komponierte Musik steht neben improvisierter Musik, Installation neben Performance und Musiktheater. Das Programm bestreiten professionelle Instrumentalist:innen und Vokalist:innen, Semi-Profis und Laien.

Die eigene Neugier auspacken, die Empfangsantennen aktivieren und die Lust am Klang entdecken: Seien Sie dabei und lauschen Sie der LANGEN NACHT DER MUSIK!

Hier geht es zum Programm in Bremen und den Konzerten in der Villa Ichon im Kaminsaal: LNDM HB 2026

Der Eintritt zu allen Konzerten ist frei!

klangpol wird gefördert von: 

MWK Niedersachsen, Stadt Oldenburg, Senator für Kultur Bremen

 Die LNDM in Bremen wird zusätzlich gefördert von: 

Karin und Uwe Hollweg Stiftung, Waldemar Koch Stiftung, Sparkasse Bremen

In Kooperation mit: Arthena Foundation

 Die LNDM in Oldenburg wird zusätzlich gefördert von: 

Landessparkasse zu Oldenburg, GSG Oldenburg

In Kooperation mit: Frequenz_ Festival

 

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NORDDERBY: Musik aus den beiden Hansestädten an Elbe und Weser

Das Ensemble MUSICA RITROVATA ist am Sonntag, den 26. April , um 17 Uhr erneut zu Gast in der Villa Ichon. Mit Dorothee Kunst an der Traversflöte, Ursula Kessl an der Barockvioline, Claas Harders an der Viola da gamba, Susanne Peuker am Arciliuto und Hans-Dieter Renken am Cembalo verspricht das Konzert ein klangvoller und stimmungsvoller Genuss zu werden.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.

Nicht nur geografisch gibt es einen Abstand zwischen den beiden Städten Hamburg und Bremen, auch stilistisch soll der Abstand in diesem Konzert unterstrichen werden, indem die Musiker*innen Musik des „Vielschreibers“ Georg Philipp Telemann mit den zeitgenössischen Kompositionen von Hans-Dieter Renken kombinieren.

Telemann war die längste Zeit seines Lebens in Hamburg tätig, genauso wie Hans.-Dieter Renken schon lange in Bremen lebt.

Die bekannte Art Telemanns, Musik in barocker Klangpracht mit Liebe zum verspielten Detail zu schreiben, wird der relativ ungewohnten Stilistik Renkens gegenübergestellt, der mit seiner minimalistischen Kompositionsweise in eine gänzlich andere Klangwelt entführt.

Gefördert von der Karin und Uwe Hollweg Stiftung

 

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Einladung zur Finissage der Ausstellung „HUMAN NATURE“: Sonntag, 19. April um 11 Uhr

Liebe Freund:innen der Kunst, liebe Gäste,

zum Abschluss der Ausstellung HUMAN NATURE von Pia E. van Nuland laden wir Sie herzlich zur Finissage in die Villa Ichon ein.

Sonntag, 19. April um 11 Uhr in der Villa Ichon

Besonderer Programmpunkt:

Im Rahmen der Finissage erscheint erstmals der neue Katalog

„The Sound of a Landscape“.

In ihren großformatigen und mehrteiligen Linolschnitten beschäftigt sich die Künstlerin mit der vielschichtigen Beziehung zwischen Mensch und Natur – nicht belehrend oder mahnend, sondern über Nähe, Vertrautheit und Wahrnehmung.

Ihre Werke entstehen in einem aufwendigen, schichtweisen Druckprozess und verbinden klare Linien mit intensiven Farbflächen zu atmosphärischen Bildräumen, die weniger Orte zeigen als Zustände.

Inspiriert von Landschaften aus Europa, den USA, Australien und Japan entstehen Bilder, die zwischen Erinnerung, Vorstellung und Beobachtung schweben. Wälder, Wasser, Boote und weite Räume tauchen immer wieder auf und laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen, genau hinzusehen und die eigene Beziehung zur Natur neu zu entdecken.

Die Finissage bietet eine letzte Gelegenheit, die Ausstellung in Ruhe zu erleben und gemeinsam den Abschluss dieser besonderen Schau zu feiern.

Hier können Sie sich die Rede zur Ausstellungseröffnung lesen:

Rede Pia zur Vernissage am 24. Januar