Ausstellungen

Öffnungszeiten: Mo - Sa 11-13 Uhr und Mo - Fr 16-20 Uhr

Polaroids - Neue Bilder von Michael Rippl

12.03.2015 bis 25.04.2015

12.02.2015 um 19:30 Uhr | alle Räume

Michael Rippl: "Realität ist kein Fixum. Wo sie erst in der Betrachtung entsteht, jeden Moment aufs Neue, gibt es keine "Wirklichkeit", die sich festhalten und abbilden ließe. Es ist dies der Grund, weshalb ich Polaroid-Fotografie so liebe: Polaroid-Fotografie macht keinen wirklich ernsthaften Versuch, Realität einzufangen - sie bleibt unscharf, ungenau; ihre Abbildungen sind traumhaft verschwommen."
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'Die Würde des Menschen ist (un)antastbar'

29.04.2015 bis 13.06.2015

29.04.2015 um 19:30 Uhr | alle Räume

Eine Anti-Folter-Ausstellung von Amnesty International und REFUGIO Bremen in der Villa Ichon unter der Schirmherrschaft von Christian Weber (Präsident der Bremischen Bürgerschaft)
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Veranstaltungen

Polaroids – Neue Bilder von Michael Rippl

12.03.2015 bis 25.04.2015

12.03.2015 um 19:30 Uhr | alle Räume

Michael Rippl: "Realität ist kein Fixum. Wo sie erst in der Betrachtung entsteht, jeden Moment aufs Neue, gibt es keine "Wirklichkeit", die sich festhalten und abbilden ließe. Es ist dies der Grund, weshalb ich Polaroid-Fotografie so liebe: Polaroid-Fotografie macht keinen wirklich ernsthaften Versuch, Realität einzufangen - sie bleibt unscharf, ungenau; ihre Abbildungen sind traumhaft verschwommen." Indem man in den Entwicklungsprozess der Fotos manipulativ eingreift, kann man diese Verundeutlichung noch steigern, der Fotografie malerische Elemente hinzufügen - mitunter bis zur Auflösung des Motivs.
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33. Kultur- und Friedenspreisverleihung 2015

21.03.2015 um 11:00 Uhr | Obere Rathaushalle

Verleihung des diesjährigen Kultur- und Friedenspreises der Villa Ichon in Bremen :
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Bremer Friedensforum

02.04.2015 um 18:30 Uhr | Raum 2

Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat
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Lesung mit Viktor Martinowitsch aus 'Paranoia'

10.04.2015 um 20:00 Uhr | Raum 5

Ein totalitäres Regime im Osten Europas. Der junge Schriftsteller Anatoli lebt relativ unbehelligt - bis die geheimnisvolle Jelisaweta in sein Leben tritt, mit der er eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch plötzlich ist Jelisaweta spurlos verschwunden und Anatoli wird vom allmächtigen Geheimdienst zum Gespräch gebeten. Einige Verhöre später löst sich die Grenze zwischen vermeintlicher Realität und Geheimdienstprosa auf. Die Paranoia schlägt zu.
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Schreibwerkstatt für junge Autoren

13.04.2015 um 20:30 Uhr | In der Villa Ichon/Bremer Literaturkontor

Mit dem Bremer Schriftsteller Colin Böttger
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Parallelgesellschaft und Schattenstaat Sizilien

14.04.2015 um 19:30 Uhr | Raum 5

Vortrag mit Bildern von Dr. Hartmut Roder
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Attac Arbeitsgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen

15.04.2015 um 19:30 Uhr | Raum 2

Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein, - ohne jegliche Repressionsdrohung, ohne Arbeitszwang,-mit Gewährleistung einer Existenz mit gesellschaftlicher Teilhabe, ohne Armutsbedrohung,-dessen Zahlung ein Rechtsanspruch zugrundeliegt und-welches individuell an jeden ohne Bedürftigkeitsprüfung gezahlt wird.
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Eigentum, Macht und Staat im Finanzmarktkapitalismus

17.04.2015 um 20:00 Uhr | Raum 2

Dr. oec. habil. Jürgen Leibiger, Leipzig
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Eine Begegnung mit dem Friedens- und Menschenrechtsaktivisten Reuven Moskovitz

23.04.2015 um 18:30 Uhr | Raum 2

1928 geboren in Rumänien überlebte er den Holocaust und wanderte 1947 nach Palästina aus, wo er den Kibbuz Misgav Am an der libanesischen Grenze mitbegründete. Er setzte sich schon früh für eine Verständigung mit den Palästinensern ein und bekam 2003 für seine Verdienste den Aachener Friedenspreis. Um seine Idee von einem gerechten und friedlichen Miteinander zu verwirklichen, gründete Moskovitz mit dem jüdischstämmigen Mönch Bruno Hussar das arabisch- jüdische Friedensdorf Newe Schalom - Wahat al Salam (Oase des Friedens), Moskovitz hält die israelische Politik gegenüber den Palästinensern für verfehlt.
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Duo Araucana - Konzert mit Anne Bischof (Flöte) und Ralf Benesch (Gitarre)

24.04.2015 um 20:00 Uhr | Raum 5

Das *Duo Araucana* besteht seit 2008 und hat seitdem zahlreiche Konzerte im norddeutschen Raum gegeben. Kennengelernt haben sich die beiden Musiker in Chile bei einem Orchesterprojekt. Inspiriert von dem Land ist auch der Name des Duos; die chilenische Araukarie ist hier besser bekannt als „Andentanne". Über die Jahre hat sich das Repertoire besonders um die lateinamerikanischen und spanischen Komponisten erweitert, da den beiden Musikern die rhythmische Vielfältigkeit dieser Musik besondere Freude macht. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die französischen Impressionisten, die mit eher offenen Strukturen und hörenswerten Klangfarben einen spannenden Gegenpol bilden.
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'Die Würde des Menschen ist (un)antastbar'

29.04.2015 bis 13.06.2015

29.04.2015 um 19:30 Uhr | alle Räume

Eine Anti-Folter-Ausstellung von Amnesty International und REFUGIO Bremen
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