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SUMMARY:Ausstellung HUMAN NATURE Mehrfarbige großformatige Linoldrucke Pia E. van Nuland
DESCRIPTION:HUMAN NATURE\nMehrfarbige großformatige Linoldrucke\nPia E. van Nuland\n24. Januar 2026 – 25. April 2026 \nDie deutsch-niederländische Künstlerin Pia E. van Nuland präsentiert ihre neue Einzelausstellung „HUMAN NATURE“ in der Villa Ichon. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das vielschichtige Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Pia van Nuland beobachtet Landschaften – von unberührten Wäldern bis hin zu urbanen Räumen – und übersetzt Wahrnehmung\, Erinnerung und Atmosphäre in eine eigenständige\, poetische Bildsprache. \nDie Ausstellung zeigt mehrfarbige Linoldrucke\, die aus bis zu zwanzig einzelnen Druckstöcken Schicht für Schicht aufgebaut werden. Farbe\, Struktur und zeichnerische Elemente schaffen narrative Räume\, die Bewegung und Stillstand\, Realität und Imagination verbinden. Die Werke eröffnen keine abgeschlossenen Geschichten\, sondern lassen den Betrachtenden eigene Assoziationen und Bedeutungen entdecken. \nPia van Nuland studierte an der AKI Akademie für Kunst und Industrie in den Niederlanden sowie am Edinburgh College of Art in Großbritannien. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt – unter anderem in Edinburgh\, Rotterdam\, München\, Berlin\, Salt Lake City\, Japan und Tschechien – und befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2019 wird sie von Modern West Fine Art (USA) vertreten. 2022 gründete sie mit ihrem Mann den PEPITA SALON als Plattform für künstlerischen Austausch in Bremen. Von 2023 bis 2026 ist sie Stipendiatin am ZfK – Zentrum für Kunst im Tabakquartier Bremen. \n„HUMAN NATURE“ lädt die Besucher:innen ein\, Natur und Mensch in poetischen\, räumlichen Bildwelten zu erleben\, in denen Farbe\, Form und Struktur Stille\, Atmosphäre und Reflexion erzeugen. \nFörderer: Karin und Uwe Hollweg Stiftung\, Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. \nAbbildung Pia E. van Nuland\, Titel: INITIATION\, Linoldruck mit 9 Farben\, Öl auf Leinwand\, 180 x 120 cm\, 2024 \nHier geht es zur Galerie \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Screenshot
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Christoph Jacobi – Coaching für Sprache und Schauspiel in der Villa Ichon   
DESCRIPTION:Start: Schauspiel-Kurse ab 18. Februar im Kaminsaal oder Goldenen Saal. Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet ab 18. Februar 2026 immer Mittwochs wöchentlich bis Ende Juni in Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi ist Regisseur\, Schauspieler und zertifizierter Coach. In der Villa Ichon bietet er seit 2025 Workshops in den Bereichen Sprechen\, Studiosprechen\, Moderation sowie Schauspiel- und Kameratraining an. \nSeine Laufbahn als Schauspieler begann 1995. Seit 2005 ist er zudem auch als Regisseur tätig. Weitere Informationen zu seinem künstlerischen Werdegang finden Sie unter: \nsprechpower-schauspiel \nUm eine fundierte und umfassende Ausbildung im Tonstudio\, bei Bühnenmoderationen sowie im Theaterspiel gewährleisten zu können\, hat sich Christoph Jacobi zusätzlich als Coach zertifizieren lassen. Seit 2007 unterstützt er Bremer Geschäftsleute aus den Bereichen Wirtschaft\, Kultur und Politik beim professionellen Auftreten auf der Bühne und vor der Kamera. \nAktuelle Termine und Anmeldemöglichkeiten zu den Workshops und Schauspielkursen in der Villa Ichon sind auf der Website sprechpower-schauspiel abrufbar. \nInteressierte sind in der Villa Ichon zu seinen Kursen willkommen! \nDie Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet ab 18. Februar 2026 immer Mittwochs wöchentlich\, mit 10 Terminen bis Ende Juni in Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. Wie beispielsweise in der Villa Ichon ab 23. Februar alle zwei Wochen jeweils Montags von 12 Uhr bis 13 Uhr 30. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit \n– immer vor den Workshops oder auf Anfrage – ca. 30 Minuten \nFür Sprecherkurse ( Sprechen \, Studioaufnahmen\, Synchronsprechen ) jederzeit Schnuppertermin möglich !!! \nKennlern – Schnupper – Möglichkeiten für Moderationsausbildung: \n\n 3.  2026  –  9.30 Uhr    |       12. 4.  2026  – 9.30 Uhr         \n\nChristoph Jacobi bittet um kurze Voranmeldung unter www.sprechpower-schauspiel.com \nWORKSHOP “ MODERATION – VOR DER KAMERA „ \n\n3. 2026 / Sonnabend / 10 – 12 Uhr\n\nTraining und Einblicke der Studiosituation \n\nAgieren mit der Kamera\nauch ohne Vorkenntnisse\n\nErproben der Moderation in die Kamera ( – auch Teleprompter )\, Interviewtechniken \, rethorische Gestaltung \nTeilnahmegebühr :       18 \, –    € \n14 . 3. 2026 / Sonnabend / 12 – 14 Uhr \nWORKSHOP “ STUDIOAUFNAHMEN UND SYNCHRONSPRECHEN „ \nEinblicke und Training unter Studiobedingungen \nauch ohne Vorkenntnisse \nTonaufnahmen ( Werbung \, Nachrichten \, Hörbuch ) \nSynchronaufnahmen – Genre : Spielfilm \, Serie \, Sitcom \, Trickfilm \, Voice-over Dokus \, etc. \nTeilnahmegebühr :          18 \, –   € \nweitere Workshop-Termine finden Sie auf der Webseite des Regisseurs. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \n© Victor Ströver\nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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SUMMARY:Schauspiel für Papiertheater  Die Prinzessin und der blinde Schmied   
DESCRIPTION:Freitag\, den  17. April\,\nVorstellungen: 15 Uhr und 19 Uhr \nSchauspiel nach einem russischen Märchen! Die Handlung spielt vor langer Zeit im Zarenreich: Zarewna Katharina ist in großer Sorge um ihren schwerkranken Vater. Zufällig gerät sie in den Besitz einer alten Karte\, die den Weg zu einem verwunschenen Reich weist\, in dem die Zauberkräfte einer wundersamen Krone Heilung versprechen. \nUnverzüglich bricht sie dorthin auf\, um diese Krone zu suchen und begegnet unterwegs dem blinden Schmied Nikolaj\, der seine Hilfe anbietet. Doch böse Mächte haben sich bereits gegen die beiden verschworen und es droht große Gefahr. \nGelingt es Nikolaj\, den Frieden des Reiches zu bewahren\, die Prinzessin und sich selbst zu retten und die Krone zu erlangen? \nZur Person \nAnnette Töpels Papiertheater aus Lübeck begeistert mit Kreativität und virtuoser Spielkunst. \nBegrenzte Sitzplätze. Daher zwei Termine! \nBitte per E-Mail anmelden: \ninfo@deutsch-russische-friedenstage.de \nStichwort: 15-Uhr-Vorstellung oder 19-Uhr-Vorstellung \n  \n  \n 
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SUMMARY:Bremer BuchPremiere: Monika Arnold – Nach draußen
DESCRIPTION:Die erfolgreiche Autorin Henriette ist in privaten Beziehungen gescheitert und nimmt nur noch als Beobachterin am Leben teil. Sie lebt völlig zurückgezogen in einem kleinen Reihenhaus in Bremen. Durch ihr Fenster beobachtet sie das Treiben in ihrer Nachbarschaft und erfindet Geschichten über die Menschen\, deren Leben sie aus sicherer Entfernung verfolgt. Als eines Tages ihre Nachbarin Diana bei ihr klingelt\, öffnet sich für Henriette eine Tür aus ihrer selbstgewählten Isolation zurück ins reale Leben. \nDoch auf dem Weg nach draußen fällt sie zurück in alte Beziehungsmuster. Sie kommt nicht umhin\, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und kann endlich entscheiden\, wie sie sich in der Beziehung zu anderen Menschen positionieren will. \nDer Debütroman der Bremer Autorin Monika Arnold ist die zweite Veröffentlichung des 2024 gegründeten Bremer Buchverlages. \n„Monika Arnold beobachtet genau und gibt einen einfühlsamen Einblick in das komplexe Innenleben einer Frau\, die durch ihre unverarbeitete Vergangenheit am Leben gehindert wird. Ein spannendes und schön geschriebenes\, sehr empfehlenswertes Buch”\, so die Verlegerin Dorothea Salzmann-Schimkus. \n \nMonika Arnold studierte Romanistik und Geographie. Sie lebt seit 1980 mit ihrem Mann in Bremen und arbeitete bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand als Lehrerin für Französisch und Erdkunde in Niedersachsen. Erst mit dem Eintritt in den Ruhestand begann sie\, ihre Begeisterung für das Erzählen und Schreiben aktiv umzusetzen. \nIn mehreren Schreibwerkstätten entstanden Geschichten über Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen\, über Erfolg und Scheitern\, über glückliche Fügungen und schwierige Verwicklungen. Wie auch in ihrem ersten Roman Nach draußen stehen im Mittelpunkt bevorzugt jene Frauen\, deren Lebensläufe nicht gradlinig verlaufen\, die mit Rückschlägen umgehen müssen und aus Schwierigkeiten gestärkt hervorgehen können. \nBremer BuchPremiere \nVeranstalter: Literaturhaus Bremen \nIn Kooperation mit dem Salz+Rock Verlag. \nDer Eintritt ist frei. \nMehr Infos: https://salzrock.de/
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SUMMARY:Einladung zur Finissage der Ausstellung „HUMAN NATURE“
DESCRIPTION:Liebe Freund:innen der Kunst\, liebe Gäste\, \nzum Abschluss der Ausstellung HUMAN NATURE von Pia E. van Nuland laden wir Sie herzlich zur Finissage in die Villa Ichon ein. \nSonntag\, 19. April um 11 Uhr in der Villa Ichon \nBesonderer Programmpunkt: \nIm Rahmen der Finissage erscheint erstmals der neue Katalog \n„The Sound of a Landscape“. \n \nIn ihren großformatigen und mehrteiligen Linolschnitten beschäftigt sich die Künstlerin mit der vielschichtigen Beziehung zwischen Mensch und Natur – nicht belehrend oder mahnend\, sondern über Nähe\, Vertrautheit und Wahrnehmung. \nIhre Werke entstehen in einem aufwendigen\, schichtweisen Druckprozess und verbinden klare Linien mit intensiven Farbflächen zu atmosphärischen Bildräumen\, die weniger Orte zeigen als Zustände. \nInspiriert von Landschaften aus Europa\, den USA\, Australien und Japan entstehen Bilder\, die zwischen Erinnerung\, Vorstellung und Beobachtung schweben. Wälder\, Wasser\, Boote und weite Räume tauchen immer wieder auf und laden dazu ein\, sich Zeit zu nehmen\, genau hinzusehen und die eigene Beziehung zur Natur neu zu entdecken. \nDie Finissage bietet eine letzte Gelegenheit\, die Ausstellung in Ruhe zu erleben und gemeinsam den Abschluss dieser besonderen Schau zu feiern. \nHier können Sie sich die Rede zur Ausstellungseröffnung lesen: \nRede Pia zur Vernissage am 24. Januar
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SUMMARY:Das LitQ lädt ein: John Fowles „Magus“
DESCRIPTION:John Fowles „Magus“ \nDer Roman erschien erstmals 1965/77\, ist gleichwohl nicht etwa ein Beitrag zur literarischen Postmoderne\, für deren angelsächsische Variante John Fowles später als Wegbereiter steht. „Magus“ stellt – wenn man derlei Schubladen mag – reinen literarischen Konstruktivismus dar\, indem er ein völlig eigenes\, zunächst mysteriöses Universum entwirft\, worin sich eine extreme Form klassischer „éducation sentimentale“ seines jungen Protagonisten abspielt; das Ganze ist weitgehend auf einer kleinen griechischen Insel\, ein knappes Jahrzehnt nach Ende des Zweiten Weltkriegs angesiedelt\, inkl. der Besatzung Griechenlands durch deutsche Truppen unter heftiger Partisanen-Gegenwehr. \nZur Lesung ausgewählt sind nicht die Höhepunkte an Spannung\, Spektakel\, gar vermeintlicher Magie\, die das Buch auch bietet\, sondern eher literarisches Decrescendo\, Ritardando und seine Fermaten quasi als Ausruh-Momente. \nAus Anlass des 100. Geburtstags von John Fowles lesen \nMichael Lehmann & Compagnie \nEine Veranstaltung des Literarischen Quartiers in Kooperation mit dem Bremer Literaturhaus und der Deutschen John-Fowles-Gesellschaft \n  \n  \n 
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SUMMARY:Leben nach Kafka – Lesung mit der Schriftstellerin Magdaléna Platzová
DESCRIPTION:Magdaléna Platzová\, 1972 in Prag geboren und heute in Lyon lebend\, zeichnet in ihrem Roman Leben nach Kafka die Biografie von Franz Kafkas Verlobter Felice Bauer nach ihrem Bruch mit Kafka im Jahr 1917. \n \nFelice Bauer emigrierte 1935\, inzwischen verheiratet mit dem Privatbankier Moritz Marasse\, mit Mann und zwei Kindern zunächst in die Schweiz und dann in die USA Im Gepäck hatte sie mehr als ein halbes Tausend Briefe\, die Kafka ihr geschrieben hatte. Moritz Marasse starb 1950. Er war schon seit den späten 1930er Jahren nach einem Herzinfarkt invalide gewesen\, und seine Frau ernährte die Familie. \nFelice erkrankte schließlich selbst und musste die Briefe Kafkas wenige Jahre vor ihrem Tod im Jahre 1960 an den Verleger Salman Schocken verkaufen. 1987 gelangten sie bei einer Versteigerung in private Hände und gelten seitdem als verschollen. \nMagdaléna Platzová hat in Prag\, in den USA und in England studiert und gelebt. Sie ist Autorin einer Reihe von Romanen\, Theaterstücken und Erzählungen\, mit denen sie international Beachtung gefunden hat. Vor dem Hintergrund eigener Recherchen hat Magdaléna Platzová einen Roman über Felice Bauer\, ihre Kinder und Menschen aus ihrer und Kafkas Umgebung geschrieben\, der zum Teil literarisch fiktional ist und vielleicht gerade dadurch eine Frauenfigur lebendig werden lässt\, die vorher wenig Beachtung gefunden hat. Leben nach Kafka ist 2022 zunächst auf Tschechisch publiziert worden und inzwischen in mehreren Übersetzungen erschienen. \nDie Autorin wird bei der Lesung aus der deutschen Übersetzung anwesend sein. \nFotos von Magdaléna Platzová:  Copyright Lara Kastner \nEine Veranstaltung von Porta Bohemica e. V.\, Bremen
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SUMMARY:Afghanistan: Die Menschen geben nicht auf!
DESCRIPTION:Info-Veranstaltung am 23. April 2026 um 19.00 Uhr \nIngeborg Heck-Böckler (Referentin von amnesty international\nDeutschland) und Nasser (Geflüchteter aus Afghanistan) berichten zur\nSituation im Land\, zur Situation der Frauen und zur Situation der in\nPakistan Wartenden\, die eine Einreisezusage nach Deutschland haben. \n \n  \n  \n  \n  \n  \nHier geht es zum Info Plakat: Info Veranstaltung AI Bremen/Villa Ichon
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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SUMMARY:Schreibwerkstatt Literarischer Kulturaustausch
DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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SUMMARY:Konzert für Querflöte und Gitarre: Mit Joaquín Enrique Buitrago Ramírez und Christian Pedro Vásquez Miranda
DESCRIPTION:Joaquín Enrique Buitrago Ramírez (Gitarre) \nJoaquín Buitrago wurde 1978 in Bogotá\, Kolumbien\, geboren. Seine Ausbildung zum klassischen Gitarristen begann er im Alter von acht Jahren. Im Jahr 1995 begann er bei Prof. Sonia Dias zu studieren\, die bis zum Abschluss seines Hochschulstudiums am Conservatorio de música der Nationaluniversität von Bogotá seine Lehrerin blieb. Von 1997 bis 1998 studierte Joaquín Buitrago ein Jahr am Conservatorio del Liceo de Barcelona bei Prof. Jaume Torrent. \nIm Jahr 2008 verlegte Joaquín Buitrago seinen Wohnsitz nach Bremen\, wo er an der Hochschule für Künste sein Aufbaustudium im Hauptfach Gitarre bei Prof. Bernard Hebb abschloss.\nSein Repertoire reicht von der europäischen Klassik bis zu Werken lateinamerikanischer Komponisten sowie eigenen\nKompositionen. \nChristian Pedro Vásquez Miranda (Querflöte) \nChristian Vásquez wurde 1969 in Santiago de Chile geboren. 1987 begann er am nationalen Konservatorium der Kunstfakultät der Universität Chile Querflöte zu studieren. \nVon 1994–1997 trat er mit dem Nationalen Jugendsinfonieorchester von Chile in Santiago und Umgebung auf. Ab 2003 war er Mitglied des Klassischen Orchesters der Universität von Santiago. Gleichzeitig absolvierte er ein Studium für Komposition bis 2006 an der Universität von Chile und im Anschluss ein Zusatzstudium an der Hochschule für Musik in Bremen\, das er 2009 mit dem Konzertexamen Komposition abschloss. \nDAS PROGRAMM  \nSonate G Dur – Hamburger Sonate — Carl Ph. E. Bach (1714–1778) \nDuo für Flöte und Gitarre\, op. 85 — Mauro Giuliani (1781–1829)\nAllegro\nAndante molto sostenuto\nScherzo – Trio\nAllegretto espressivo \nPause \nPetite Suite Médiévale — Francias‑Paul Demillac (1917)\nSicilienne\nSonnerie\nAprès une page de Ronsard\nRonde \nCarmen Fantasy — Francois Borni (1862–1929)\n(From the Opera by G. Bizet) \nDistribucão de Flôres — H. Villa‑Lobos (1887–1959) \nDie beiden Musiker taten sich im Jahr 2010 an der Hochschule für Künste zusammen und treten seitdem als Duo in verschiedenen Konzertsälen Bremens auf. \n 
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SUMMARY:NORDDERBY: Musik aus den beiden Hansestädten an Elbe und Weser. Konzert von dem Ensemble Musica Ritrovata
DESCRIPTION:Nicht nur geografisch gibt es einen Abstand zwischen den beiden Städten Hamburg und Bremen\, auch stilistisch soll der Abstand in diesem Konzert unterstrichen werden\, indem wir Musik des „Vielschreibers“ Georg Philipp Telemann mit den zeitgenössischen Kompositionen von Hans-Dieter Renken kombinieren. \nTelemann war die längste Zeit seines Lebens in Hamburg tätig\, genauso wie Hans.-Dieter Renken schon lange in Bremen lebt.\nDie bekannte Art Telemanns\, Musik in barocker Klangpracht mit Liebe zum verspielten Detail zu schreiben\, wird der relativ ungewohnten Stilistik Renkens gegenübergestellt\, der mit seiner minimalistischen Kompositionsweise in eine gänzlich andere Klangwelt entführt. \nEnsemble MUSICA RITROVATA\nDorothee Kunst – Traversflöte\nUrsula Kessl – Barockvioline\nClaas Harders – Viola da gamba\nSusanne Peuker – Arciliuto\nHans-Dieter Renken – Cambalo
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SUMMARY:Salonkonzerte in der Villa Ichon. Große Kunst im kleinen Kreis
DESCRIPTION:Die Salonkonzerte in der Villa Ichon sind zurück: am 3. Mai um 16.30 gastiert die Berliner Sopranistin Sopranistin Marie Maidowski in der Villa\, im Duo mit Parvis Hejazi\, dem Gründer und künstlerischen Leiter der Salonkonzerte. Das Duo spannt einen weiten programmatischen Bogen von Franz Schubert und Robert Schumann über Alma Mahler\, Richard Strauss und Sergej Rachmaninoff\, bishin zu George Crumb. \nMarie Maidowski ist eine Berliner Sopranistin und seit 2024/25 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Staatsoper Hamburg. Bereits jetzt begeistert sie in zentralen Opernproduktionen von Mozart bis Wagner und war u.a. bei den Salzburger Festspielen zu erleben. Neben der Opernbühne ist sie auch als Lied- und Konzertsängerin gefragt und mehrfach preisgekrönt. \nParvis Hejazi ist ein in London lebender deutsch-persischer Konzertpianist. Konzertreisen führten den vielfach international ausgezeichneten Künstler quer durch Europa\, Russland\, die USA und den Nahen Osten. Er trat als Solist und Kammermusikpartner u.a. im Rahmen der Salzburger Festspiele\, sowie in Produktionen der ARD und der BBC in Erscheinung und ist zugleich als Musikwissenschaftler und Gründer innovativer Konzertformate aktiv.
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Werken des Bremer Künstlers Till Meier.
DESCRIPTION:Die Villa Ichon zeigt ab Mai\, Eröffnung 8.Mai\, eine Ausstellung mit Werken des Bremer Künstlers Till Meier. \nAusstellungseröffnung: Freitag\, 8. Mai um 18:00 Uhr \nZu sehen sind Zeichnungen und Malerei aus den letzten zwei Jahren mit ein einigen Rückgriffen aus früheren Phasen. Till Meier arbeitet in seinem Atelier in Bremen seit 1984 und war lange Zeit Dozent an der Hochschule für Künste und der vhs für Zeichnung. \nGrößere Ausstellungen seiner Zeichnungen gab es in Bremen in der Städtischen Galerie\, in mehreren Galerien sowie im Atelierhaus Friesenstrasse\, dessen Mitbegründer er ist. In der Ichon – Ausstellung sind vornehmlich kleinere Bleistift-Zeichnungen ausgestellt sowie Ölgemälde\, die parallel entstanden sind. Till Meier hat sich nach einer Werkperiode\, die eher der Auffassung des „offenen Kunstwerkes“ zuzuordnen war\, wieder der gegenständlichen Zeichnung und Malerei zugewandt. \nEr knüpft bewußt an die Tradition der „Meisterzeichnung“ an. Diese Bezeichnung wird in der Kunstgeschichte nicht wertend verwendet\, sondern meint eine zeichnerische Strategie\, die seit der Renaissance die klassischen Mittel der räumlichen Darstellung (Stichwort : „Perspektive“) und zeichnerische Vorgänge\, wie Schraffur und hell-dunkel-Formulierungen verwendet. Zeichnung unter diesem Vorzeichen ist in der Form zeitlos und unterliegt erst recht nicht dem jeweiligen Vorstand des Kunstbetriebes. \nIn den Gemälden sind es bei Till Meier die Anknüpfungen an impressionistische und klassische Vorstellungen der Sicht auf die Dinge als Versuch\, eine eigene Position zu entwickeln. Die Bilder sind vom Motiv aus entstanden. Als Vorlage dienten eigene Skizzen\, Studien oder Handy-Fotos\, die nicht technisch\, sondern durch Anschauen in die Übertragung in ein Werk gehen und in diesem Prozess durch die ureigenen Mittel der Zeichnung und Malerei Veränderungen erfahren. \nDie Arbeit lässt sich gut beschreiben mit dem Gedanken Menzels: ALLES zeichnen ist gut und alles ZEICHNEN ist gut. Es kommen also alle Motive vor\, die einem im durchschnittlichen Leben begegnen und die deshalb auch in der Kunstgeschichte als Gattung oder Serie bekannt sind. Menschen als Figur oder Porträt\, Landschaften\, Stillleben\, Räume und auch eine Verknüpfung der Dinge. \nDiese Haltung und damit der Impetus zum Zeichnen und Malen ist bei Till Meier (der vor der Kunst lange Politik studiert und praktiziert hat\, sowie als Dozent die Kunsttheorie und die Kunstgeschichte in der Lehre angewandt hat) bewusst ohne die seit langer Zeit im Kunstraum verlangte „Message“ angelegt. Eine modische „politisch korrekte“ Aussage in den Bildern fehlt also. \nTill Meier versteht es eher so\, dass zum Beispiel ein gezeichneter Baum oder Vogel einen Inhalt haben kann\, ohne dass ein direkter Hinweis – etwa „gefährdet“ – vorhanden sein muß. Für die Gültigkeit als aktuelle Kunst ist danach die Kunst selbst und nicht eine Botschaft verantwortlich. \nEs geht um Darstellung\, bei der die Betrachtung und Assoziation dem Besucher überlassen wird. Der Künstler nennt Alex Colville. Dieser hat die Formulierung gewählt: „als guter Realist muß ich alles erfinden.“ Das wäre die Seite des Malers. \nFür die Seite des Betrachters (zwei Zitate seien noch gestattet) hat Till Meier bei Bert Brecht eine treffliche Wortdrehung gefunden: „Die Betrachtung der Kunst als Kunst der Betrachtung“. Und derselbe fügt später hinzu: „Kunst sollte ein Mittel der Erziehung sein\, ihr Zweck aber ist das Vergnügen!“ \nText: Bob Baumgart
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Les voix retirées | Liederabend mit Werken von Rita Strohl (1865–1941) und Lili Boulanger (1893–1918)
DESCRIPTION:Les voix retirées \nLiederabend mit Werken von Rita Strohl (1865–1941) und Lili Boulanger (1893–1918) \nJulie Comparini\, Alt\, Joelle (Yonit) Kosovske\, Klavier \nJoelle (Yonit) Kosovske \nDie französische Komponistin Rita Strohl war ein erfolgreiches Jungtalent. Im Jahr 1912 zog sie sich aber bewusst von der Pariser Musikszene in den kleinen Ort Bièvres zurück\, um dort ein experimentelles Theater zu gründen. Ihr Rückzug aus der Pariser Szene bedeutete künstlerische Unabhängigkeit\, aber auch den Verlust der öffentlichen Aufmerksamkeit. So geriet sie in nahezu vollkommene Vergessenheit. \n \nLili Boulanger hingegen zog sich nicht freiwillig aus dem gesellschaftlichen Leben zurück. Seit ihrer frühen Kindheit an chronischen Lungenentzündungen und Morbus Crohn erkrankt\, musste sie weitgehend in Isolation leben. Dennoch gewann 1913 als erste Frau den premier grand prix des renommierten Kompositions-Wettbewerbs Prix de Rome. Sie starb mit nur 24 Jahren. \n \n  \nEin Rückzug aus der gewohnten beruflichen und kulturellen Umgebung war damals wie heute häufig mit einem Verlust an Anerkennung und Unterstützung verbunden. Das galt vor allem für Frauen\, die ohnehin nur selten als ernstzunehmende Komponistinnen anerkannt wurden. Und doch haben beide Komponistinnen aus der Abgeschiedenheit heraus Klangwelten von großer Weite und Strahlkraft erschaffen. \nZu Lebzeiten sind sich Rita Strohl und Lili Boulanger wohl nie begegnet. Der künstlerischen Dialog\, der in der Realität nie stattgefunden hat\, wird hier in der intimen Form eines Liederabends suggeriert. \nRita Strohl  \nDix Poésies mises en musique (1901) \nDrei Lieder für Singstimme und Klavier (1895-1897) \n  \nLili Boulanger  \nQuatre Chants (1910-1916) \nSamstag\, den 16. Mai 2026\, 16:30\, Villa Ichon\, Goetheplatz 4\, 28203 Bremen \nEintritt € 20 / €15 ermäßigt. \nUm Anmeldung wird gebeten: lesvoixretirees@use.startmail.com \nMehr Information: lesvoixretirees@use.startmail.com \nThis project was funded by the European Union and implemented by the Goethe-Institut.  \nThis work was produced with the financial assistance of the European Union. The views expressed herein can in no way be taken to reflect the official opinion of the European Union. \n 
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \n© Victor Ströver\nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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LOCATION:Bremer Literaturkontor\, Goetheplatz 4\, Bremen\, 28203
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DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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LOCATION:Amnesty International\, Goetheplatz 4\, Bremen\, 28203\, Deutschland
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Schreibwerkstatt Literarischer Kulturaustausch
DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \n© Victor Ströver\nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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LOCATION:Bremer Literaturkontor\, Goetheplatz 4\, Bremen\, 28203
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