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SUMMARY:Kammermusikabend mit Shane Fee (Klavier) und Venstislav Harkov (Cello)
DESCRIPTION:Werke für Klavier und Cello von Schubert\, Granados und Grieg \nShane Fee (Klavier) und Venstislav Harkov (Cello) spielen ein vielseitiges Programm im Kaminsaal der Villa Ichon. \n \nFranz Schuberts Sonate für Arpeggione und Klavier eröffnet das Programm mit ihrem lyrischen\, gesanglichen Charakter und einer feinen Mischung aus Melancholie und Leichtigkeit. \nMit „Andaluza“ von Enrique Granados folgt ein Stimmungswechsel hin zu südlicher Klangfarbe: rhythmisch lebendig\, farbenreich und von spanischem Temperament geprägt. \nDen Abschluss bildet Edvard Griegs Cellosonate\, die mit nordischen Klangwelten\, leidenschaftlicher Ausdruckskraft und kraftvollen Kontrasten beeindruckt. Zusammen entfaltet das Programm eine vielseitige musikalische Reise durch unterschiedliche Stile\, Klangfarben und emotionale Ausdrucksformen. \n  \n 
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung mit Werken des Bremer Künstlers Till Meier.
DESCRIPTION:Die Villa Ichon zeigt ab Mai\, Eröffnung 8.Mai\, eine Ausstellung mit Werken des Bremer Künstlers Till Meier. \nAusstellungseröffnung: Freitag\, 8. Mai um 18:00 Uhr \nZu sehen sind Zeichnungen und Malerei aus den letzten zwei Jahren mit ein einigen Rückgriffen aus früheren Phasen. Till Meier arbeitet in seinem Atelier in Bremen seit 1984 und war lange Zeit Dozent an der Hochschule für Künste und der vhs für Zeichnung. \nGrößere Ausstellungen seiner Zeichnungen gab es in Bremen in der Städtischen Galerie\, in mehreren Galerien sowie im Atelierhaus Friesenstrasse\, dessen Mitbegründer er ist. In der Ichon – Ausstellung sind vornehmlich kleinere Bleistift-Zeichnungen ausgestellt sowie Ölgemälde\, die parallel entstanden sind. Till Meier hat sich nach einer Werkperiode\, die eher der Auffassung des „offenen Kunstwerkes“ zuzuordnen war\, wieder der gegenständlichen Zeichnung und Malerei zugewandt. \nEr knüpft bewußt an die Tradition der „Meisterzeichnung“ an. Diese Bezeichnung wird in der Kunstgeschichte nicht wertend verwendet\, sondern meint eine zeichnerische Strategie\, die seit der Renaissance die klassischen Mittel der räumlichen Darstellung (Stichwort : „Perspektive“) und zeichnerische Vorgänge\, wie Schraffur und hell-dunkel-Formulierungen verwendet. Zeichnung unter diesem Vorzeichen ist in der Form zeitlos und unterliegt erst recht nicht dem jeweiligen Vorstand des Kunstbetriebes. \nIn den Gemälden sind es bei Till Meier die Anknüpfungen an impressionistische und klassische Vorstellungen der Sicht auf die Dinge als Versuch\, eine eigene Position zu entwickeln. Die Bilder sind vom Motiv aus entstanden. Als Vorlage dienten eigene Skizzen\, Studien oder Handy-Fotos\, die nicht technisch\, sondern durch Anschauen in die Übertragung in ein Werk gehen und in diesem Prozess durch die ureigenen Mittel der Zeichnung und Malerei Veränderungen erfahren. \nDie Arbeit lässt sich gut beschreiben mit dem Gedanken Menzels: ALLES zeichnen ist gut und alles ZEICHNEN ist gut. Es kommen also alle Motive vor\, die einem im durchschnittlichen Leben begegnen und die deshalb auch in der Kunstgeschichte als Gattung oder Serie bekannt sind. Menschen als Figur oder Porträt\, Landschaften\, Stillleben\, Räume und auch eine Verknüpfung der Dinge. \nDiese Haltung und damit der Impetus zum Zeichnen und Malen ist bei Till Meier (der vor der Kunst lange Politik studiert und praktiziert hat\, sowie als Dozent die Kunsttheorie und die Kunstgeschichte in der Lehre angewandt hat) bewusst ohne die seit langer Zeit im Kunstraum verlangte „Message“ angelegt. Eine modische „politisch korrekte“ Aussage in den Bildern fehlt also. \nTill Meier versteht es eher so\, dass zum Beispiel ein gezeichneter Baum oder Vogel einen Inhalt haben kann\, ohne dass ein direkter Hinweis – etwa „gefährdet“ – vorhanden sein muß. Für die Gültigkeit als aktuelle Kunst ist danach die Kunst selbst und nicht eine Botschaft verantwortlich. \nEs geht um Darstellung\, bei der die Betrachtung und Assoziation dem Besucher überlassen wird. Der Künstler nennt Alex Colville. Dieser hat die Formulierung gewählt: „als guter Realist muß ich alles erfinden.“ Das wäre die Seite des Malers. \nFür die Seite des Betrachters (zwei Zitate seien noch gestattet) hat Till Meier bei Bert Brecht eine treffliche Wortdrehung gefunden: „Die Betrachtung der Kunst als Kunst der Betrachtung“. Und derselbe fügt später hinzu: „Kunst sollte ein Mittel der Erziehung sein\, ihr Zweck aber ist das Vergnügen!“ \nText: Bob Baumgart
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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SUMMARY:Einladung zur Finissage der Ausstellung „HUMAN NATURE“
DESCRIPTION:Liebe Freund:innen der Kunst\, liebe Gäste\, \nzum Abschluss der Ausstellung HUMAN NATURE von Pia E. van Nuland laden wir Sie herzlich zur Finissage in die Villa Ichon ein. \nSonntag\, 19. April um 11 Uhr in der Villa Ichon \nBesonderer Programmpunkt: \nIm Rahmen der Finissage erscheint erstmals der neue Katalog \n„The Sound of a Landscape“. \n \nIn ihren großformatigen und mehrteiligen Linolschnitten beschäftigt sich die Künstlerin mit der vielschichtigen Beziehung zwischen Mensch und Natur – nicht belehrend oder mahnend\, sondern über Nähe\, Vertrautheit und Wahrnehmung. \nIhre Werke entstehen in einem aufwendigen\, schichtweisen Druckprozess und verbinden klare Linien mit intensiven Farbflächen zu atmosphärischen Bildräumen\, die weniger Orte zeigen als Zustände. \nInspiriert von Landschaften aus Europa\, den USA\, Australien und Japan entstehen Bilder\, die zwischen Erinnerung\, Vorstellung und Beobachtung schweben. Wälder\, Wasser\, Boote und weite Räume tauchen immer wieder auf und laden dazu ein\, sich Zeit zu nehmen\, genau hinzusehen und die eigene Beziehung zur Natur neu zu entdecken. \nDie Finissage bietet eine letzte Gelegenheit\, die Ausstellung in Ruhe zu erleben und gemeinsam den Abschluss dieser besonderen Schau zu feiern. \nHier können Sie sich die Rede zur Ausstellungseröffnung lesen: \nRede Pia zur Vernissage am 24. Januar
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SUMMARY:Ausstellung HUMAN NATURE Mehrfarbige großformatige Linoldrucke Pia E. van Nuland
DESCRIPTION:HUMAN NATURE\nMehrfarbige großformatige Linoldrucke\nPia E. van Nuland\n24. Januar 2026 – 25. April 2026 \nDie deutsch-niederländische Künstlerin Pia E. van Nuland präsentiert ihre neue Einzelausstellung „HUMAN NATURE“ in der Villa Ichon. Im Zentrum ihrer Arbeit steht das vielschichtige Verhältnis zwischen Mensch und Natur. Pia van Nuland beobachtet Landschaften – von unberührten Wäldern bis hin zu urbanen Räumen – und übersetzt Wahrnehmung\, Erinnerung und Atmosphäre in eine eigenständige\, poetische Bildsprache. \nDie Ausstellung zeigt mehrfarbige Linoldrucke\, die aus bis zu zwanzig einzelnen Druckstöcken Schicht für Schicht aufgebaut werden. Farbe\, Struktur und zeichnerische Elemente schaffen narrative Räume\, die Bewegung und Stillstand\, Realität und Imagination verbinden. Die Werke eröffnen keine abgeschlossenen Geschichten\, sondern lassen den Betrachtenden eigene Assoziationen und Bedeutungen entdecken. \nPia van Nuland studierte an der AKI Akademie für Kunst und Industrie in den Niederlanden sowie am Edinburgh College of Art in Großbritannien. Ihre Arbeiten wurden international ausgestellt – unter anderem in Edinburgh\, Rotterdam\, München\, Berlin\, Salt Lake City\, Japan und Tschechien – und befinden sich in bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen. Seit 2019 wird sie von Modern West Fine Art (USA) vertreten. 2022 gründete sie mit ihrem Mann den PEPITA SALON als Plattform für künstlerischen Austausch in Bremen. Von 2023 bis 2026 ist sie Stipendiatin am ZfK – Zentrum für Kunst im Tabakquartier Bremen. \n„HUMAN NATURE“ lädt die Besucher:innen ein\, Natur und Mensch in poetischen\, räumlichen Bildwelten zu erleben\, in denen Farbe\, Form und Struktur Stille\, Atmosphäre und Reflexion erzeugen. \nFörderer: Karin und Uwe Hollweg Stiftung\, Freunde und Förderer der Villa Ichon in Bremen e.V. \nAbbildung Pia E. van Nuland\, Titel: INITIATION\, Linoldruck mit 9 Farben\, Öl auf Leinwand\, 180 x 120 cm\, 2024 \nHier geht es zur Galerie \n\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				Screenshot
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