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SUMMARY:Bremer Autor*innenstipendium: Schreiben im Gespräch mit Raphaela Bardutzky & Theresa Kleiner
DESCRIPTION:Nachwuchsstipendiat*innen im Dialog mit ihren Mentorinnen \nWie sieht der Arbeitsalltag von Autor*innen aus? Wie finden Texte ihren Weg zum Verlag oder in renommierte Literaturzeitschriften? Welche Rolle spielen Preise und Stipendien im Literaturbetrieb und wie familienfreundlich ist dieser eigentlich? Über diese und andere Fragen haben wir an mehreren Abenden mit Autor*innen diskutiert\, die bereits mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichnet worden sind\, mit dem der Senator für Kultur seit über 40 Jahren die literarische Arbeit vor Ort fördert. \nSeit September setzt das Literaturhaus Bremen die Reihe fort\, und zwar mit den aktuellen Nachwuchsstipendiat*innen und ihren Mentorinnen. Mit den Nachwuchsstipendien unterstützt der Senator für Kultur gezielt junge Schreibende finanziell und mit einem Mentoring\, das mit den Stipendien verknüpft ist\, um die Stipendiat*innen bei der Weiterentwicklung ihrer ausgezeichneten Projekte professionell zu begleiten. Im Rahmen von drei Veranstaltungen wollen wir mit den Stipendiat*innen und ihren Mentorinnen über das Mentoring sprechen\, aber auch darüber hinaus über Schreib- und Veröffentlichungsprozesse\, die Arbeit an eigenen und fremden Texten sowie ihre Erfahrungen mit dem Literaturbetrieb. Zudem werden die Mentorinnen Texte aus ihren Werken lesen und die Stipendiat*innen Auszüge aus ihrem mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichneten Projekten. \nRaphaela Bardutzky ist eine Autorin und Dramaturgin aus München. Ihre Stücke sind häufig mehrsprachig und verbinden Komik und Wortwitz mit politischem Bewusstsein. Ihr Drama Fischer Fritz wurde u.a. mit dem Publikumspreis für Neue Dramatik an den Münchner Kammerspielen ausgezeichnet und war 2022 Gewinnerstück bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin. Für den Theatertext Das Licht der Welt erhielt sie 2023 den Bayerischen Kunstförderpreis. Das Stück Altbau in zentraler Lage. \nEine Schaueroper war nominiert für den Mühlheimer Dramatikpreis 2025. Bardutzkys Stücke wurden u.a. am Burgtheater Wien\, am Deutschen Theater Berlin und am Schauspiel Graz aufgeführt. Seit der Spielzeit 2025/26 ist Raphaela Bardutzky Hausautorin am Staatstheater Nürnberg. \nRaphaela Bardutzky\, Foto: Jean Marc Turmes\n  \nTheresa Kleiner wurde 1999 in Bremen geboren und studiert Theaterwissenschaft und Literaturwissenschaft im Master. In der Spielzeit 2024/25 verfasste Kleiner die Texte zu der Stückentwicklung Einsamkeiten am Jungen Theater Bremen. Als Regisseur*in und Autor*in ist er Teil des Theaterkollektivs KLeineR_ex mit dem sie bislang die Stücke Crypto Bois – Die Leiden der jungen W.s am LOFFT-Theater Leipzig und All I Crave an den Cammerspielen Leipzig inszenierte. Unter anderem veröffentlichte sie Texte in der BELLA triste #74 und im DANKE – Das Fanfiction-Magazin #4. Kleiners Theaterstück Rodewald wurde 2025 mit dem Nachwuchsstipendium ausgezeichnet. \n  \nTheresa Kleiner\, Foto: Luisa Mielenz\nModeration: Jens Laloire \n  \nEine Reihe vom Literaturhaus Bremen.\nGefördert vom Bremer Senator für Kultur. \n 
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SUMMARY:Bremer Autor*innenstipendium: Schreiben im Gespräch mit Sophia Klink & Livia Anne Hott
DESCRIPTION:Nachwuchsstipendiat*innen im Dialog mit ihren Mentorinnen \nWie sieht der Arbeitsalltag von Autor*innen aus? Wie finden Texte ihren Weg zum Verlag oder in renommierte Literaturzeitschriften? Welche Rolle spielen Preise und Stipendien im Literaturbetrieb und wie familienfreundlich ist dieser eigentlich? Über diese und andere Fragen haben wir an mehreren Abenden mit Autor*innen diskutiert\, die bereits mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichnet worden sind\, mit dem der Senator für Kultur seit über 40 Jahren die literarische Arbeit vor Ort fördert. Ab September setzen wir die Reihe fort\, und zwar mit den aktuellen Nachwuchsstipendiat*innen und ihren Mentorinnen. Mit den Nachwuchsstipendien unterstützt der Senator für Kultur gezielt junge Schreibende finanziell und mit einem Mentoring\, das mit den Stipendien verknüpft ist\, um die Stipendiat*innen bei der Weiterentwicklung ihrer ausgezeichneten Projekte professionell zu begleiten. Im Rahmen von drei Veranstaltungen wollen wir mit den Stipendiat*innen und ihren Mentorinnen über das Mentoring sprechen\, aber auch darüber hinaus über Schreib- und Veröffentlichungsprozesse\, die Arbeit an eigenen und fremden Texten sowie ihre Erfahrungen mit dem Literaturbetrieb. Zudem werden die Mentorinnen Texte aus ihren Werken lesen und die Stipendiat*innen Auszüge aus ihrem mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichneten Projekten. \nSophia Klink\, geb. 1993 in München\, hat Biologie studiert und über die Symbiose zwischen Bakterien und Pflanzen promoviert. Sie wurde mit dem Literaturstipendium München und dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März ausgezeichnet und mit Stipendien des British Council und der Stiftung Kunst und Natur gefördert. Sie war Finalistin beim open mike\, Aufenthaltsstipendiatin der Roger Willemsen Stiftung\, des Adalbert Stifter Vereins und der Villa Sarkia in Finnland. Im Frühjahr 2025 erschien ihr Lyrikdebüt bei hochroth München und im Herbst 2025 ihr Romandebüt Kurilensee bei der Frankfurter Verlagsanstalt. Mit einem Auszug aus dem Roman stand sie auf der Shortlist des W.-G.-Sebald-Preises. \n \nFoto: Heike Bogenberger \nLivia Anne Hott\, geboren 1991 in Saarbrücken\, lebt in Bremen. 2015 erlangte sie einen B.A. in Kreativem Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und war von 2014 bis 2015 Herausgeberin der Literaturzeitschrift BELLAtriste. \nAnschließend verbrachte sie zwei Jahre in Brighton und studierte im Anschluss ein Semester Physik in Leipzig. 2020 schloss sie einen B.Sc. in Biologie an der Universität Bremen ab\, bevor sie 2021 einen sechsmonatigen Forschungsaufenthalt an der King Abdullah University of Science and Technology in Thuwal absolvierte. 2025 schloss sie ihr Studium mit dem M.Sc. in Meeresbiologie ab. 2025 wurde sie für ihr Romanprojekt Die Strömenden mit dem Nachwuchsstipendium ausgezeichnet. \n \nFoto: Privat \nModeration: Jens Laloire \nEine Reihe vom Literaturhaus Bremen. \nGefördert vom Bremer Senator für Kultur. \n  \n 
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