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SUMMARY:NORDDERBY: Musik aus den beiden Hansestädten an Elbe und Weser. Konzert von dem Ensemble Musica Ritrovata
DESCRIPTION:Nicht nur geografisch gibt es einen Abstand zwischen den beiden Städten Hamburg und Bremen\, auch stilistisch soll der Abstand in diesem Konzert unterstrichen werden\, indem die Musiker*innen die  Musik des „Vielschreibers“ Georg Philipp Telemann mit den zeitgenössischen Kompositionen von Hans-Dieter Renken kombinieren. \nTelemann war die längste Zeit seines Lebens in Hamburg tätig\, genauso wie Hans.-Dieter Renken schon lange in Bremen lebt.\nDie bekannte Art Telemanns\, Musik in barocker Klangpracht mit Liebe zum verspielten Detail zu schreiben\, wird der relativ ungewohnten Stilistik Renkens gegenübergestellt\, der mit seiner minimalistischen Kompositionsweise in eine gänzlich andere Klangwelt entführt. \nEnsemble MUSICA RITROVATA\nDorothee Kunst – Traversflöte\nUrsula Kessl – Barockvioline\nClaas Harders – Viola da gamba\nSusanne Peuker – Arciliuto\nHans-Dieter Renken – Cambalo
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SUMMARY:Achtung !!! Das Konzert fällt am 3. 2. 26 leider abermals aus wegen Krankheit!!!!!Konzertnachholung 3. Februar Ensemble Musica Ritrovata „Sonnerie“ – Musikalisches Glockengeläut in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Achtung !!! Das bereits verlegte Konzert fällt leider am 3. 2. 26. abermals aus wegen Krankheit!!!!!\n\nEin Nachholtermin steht noch nicht fest. Wir informieren Sie zeitnah!!!\n\nEnsemble Musica Ritrovata wieder in der Villa Ichon\n\n\nDas Ensemble hat in den vergangenen Jahren wiederholt Programme in verschiedenen Besetzungen Im Goldenen und Weißen Saal der Villa Ichon spielen können\, die sich großer Beliebtheit erfreuten.\n\n\n\nDas 3. Konzert der beliebten Reihe jetzt am 3. Februar 2026 um 19 Uhr 30: „Sonnerie“ – Musikalisches Glockengeläut\n\n\n\nDie faszinierende Sonate La Sonnerie de St. Geneviève du Mont\, komponiert vom französischen Gambisten Marin Marais am Hofe des Sonnenkönigs\, steht im Zentrum dieses Konzerts. Mit kunstvoller Eleganz imitiert sie den Glockenklang der berühmten Pariser Abteikirche St. Geneviève und lässt den Zauber barocker Klangmalerei lebendig werden.\n\n\n\nFlankiert wird dieses Meisterwerk von einer abwechslungsreichen musikalischen Reise durch Europa: Werke aus Flandern und England ergänzen das Programm und schaffen eine harmonische Verbindung zwischen barocker Klangkunst und regionalen Stilen. Den modernen Kontrapunkt bildet das schillernd-minimalistische Glockengeläut von Hans-Dieter Renken\, das dem Programm eine zeitgenössische Note verleiht und den Zauber der Glockenklänge in die Gegenwart transportiert.\n\n\nEin Konzert\, das die musikalische Magie von Glocken in unterschiedlichsten Facetten erlebbar macht!\n\n\n\nAusführende:\nNina Böhlke: Gesang\nDorothee Kunst: Traversflöte\nUrsula Kessl: Violine\nClaas Harders: Viola da Gamba\nSusanne Peuker: Theorbe\nHans-Dieter Renken: Cembalo und Komposition\n\n\n\nEintritt / Kosten\nEintritt frei – Spenden erbeten\n\n\n\nGefördert von der Karin-und Uwe Hollweg Stiftung
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