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SUMMARY:Schreibwerkstatt Literarischer Kulturaustausch
DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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SUMMARY:Bremer BuchPremiere: Monika Arnold – Nach draußen
DESCRIPTION:Die erfolgreiche Autorin Henriette ist in privaten Beziehungen gescheitert und nimmt nur noch als Beobachterin am Leben teil. Sie lebt völlig zurückgezogen in einem kleinen Reihenhaus in Bremen. Durch ihr Fenster beobachtet sie das Treiben in ihrer Nachbarschaft und erfindet Geschichten über die Menschen\, deren Leben sie aus sicherer Entfernung verfolgt. Als eines Tages ihre Nachbarin Diana bei ihr klingelt\, öffnet sich für Henriette eine Tür aus ihrer selbstgewählten Isolation zurück ins reale Leben. \nDoch auf dem Weg nach draußen fällt sie zurück in alte Beziehungsmuster. Sie kommt nicht umhin\, ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und kann endlich entscheiden\, wie sie sich in der Beziehung zu anderen Menschen positionieren will. \nDer Debütroman der Bremer Autorin Monika Arnold ist die zweite Veröffentlichung des 2024 gegründeten Bremer Buchverlages. \n„Monika Arnold beobachtet genau und gibt einen einfühlsamen Einblick in das komplexe Innenleben einer Frau\, die durch ihre unverarbeitete Vergangenheit am Leben gehindert wird. Ein spannendes und schön geschriebenes\, sehr empfehlenswertes Buch”\, so die Verlegerin Dorothea Salzmann-Schimkus. \n \nMonika Arnold studierte Romanistik und Geographie. Sie lebt seit 1980 mit ihrem Mann in Bremen und arbeitete bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand als Lehrerin für Französisch und Erdkunde in Niedersachsen. Erst mit dem Eintritt in den Ruhestand begann sie\, ihre Begeisterung für das Erzählen und Schreiben aktiv umzusetzen. \nIn mehreren Schreibwerkstätten entstanden Geschichten über Menschen in den verschiedensten Lebenssituationen\, über Erfolg und Scheitern\, über glückliche Fügungen und schwierige Verwicklungen. Wie auch in ihrem ersten Roman Nach draußen stehen im Mittelpunkt bevorzugt jene Frauen\, deren Lebensläufe nicht gradlinig verlaufen\, die mit Rückschlägen umgehen müssen und aus Schwierigkeiten gestärkt hervorgehen können. \nBremer BuchPremiere \nVeranstalter: Literaturhaus Bremen \nIn Kooperation mit dem Salz+Rock Verlag. \nDer Eintritt ist frei. \nMehr Infos: https://salzrock.de/
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \n© Victor Ströver\nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \n© Victor Ströver\nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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