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SUMMARY:Gerhard Hanloser\, Berlin: "Linker Antisemitismus" - Zur Kritik eines Kampfbegriffs
DESCRIPTION:Die Behauptung\, es gäbe einen gefährlichen »linken Antisemitismus«\, erfuhr nach dem 7. Oktober eine drastische Verschärfung. Was bislang noch ein Diskurs war\, der mit Konstruktionen\, Unterstellungen und Lügen operierte\, wurde verpolizeilicht. \nDer Vorwurf zielt auf antiimperialistisch\, antikolonial oder menschenrechtlich eingestellte Linke. Wer die deutsche Staatsräson nicht teilt und andere Lehren aus NS-Geschichte\, vergangener Verfolgungspraxis und Völkermord zieht\, sieht sich moralischer Verdammung\, zuweilen Verfolgung ausgesetzt. Die nach wie vor höchst notwendige Kritik des Antisemitismus muss sich ebenfalls diesem demagogischen »Anti-Antisemitismus« widmen. \nGerhard Hanloser\, Jahrgang 1972\, ist Soziologe und Pädagoge. Sein Schwerpunkt ist die Geschichte der bundesrepublikanischen und deutschen Linken sowie Geschichte des Antisemitismus. Bei Mandelbaum hat er die Bände „Linker Antisemitismus?“ (2026) und „Identität & Politik. Kritisches zu linken Positionierungen“ (2022) herausgegeben. Er lebt und arbeitet als Lehrer und Publizist in Berlin.
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Bandoneon Konzert - "Orgelklänge aus dem Bandoneon"
DESCRIPTION:Wenn der Geist der europäischen Sakralmusik auf die Seele von Buenos Aires trifft\, entsteht ein völlig neuer Klangkosmos. In seinem Soloprogramm zeigt Joaquín Alem das Instrument von einer bisher unbekannten Seite: als tragbare Orgel. Neben eigenen\, von Bach inspirierten Kompositionen wie Fugen und Chorälen interpretiert Alem Werke von Frescobaldi\, Couperin\, Keith Jarrett und Dino Saluzzi. Ein Konzert\, das Genregrenzen auflöst und die Brücke zwischen Kontinenten und Jahrhunderten schlägt. \nÜber den Künstler \nDer in Oldenburg lebende argentinische Komponist und Multiinstrumentalist Joaquín Alem widmet seine fast 30-jährige Karriere ganz dem eigenen Schaffen. Als Meister des Bandoneons und der Gitarre schreibt er Solo-Werke\, Tango Nuevo\, Kammermusik\, Ballett und Oper. Seine Musik erklang in Sälen wie dem Beethoven-Haus Bonn\, der Bremer Glocke oder dem Teatro Colón in Buenos Aires\, oft in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz oder dem Oldenburgischen Staatsorchester. Egberto Gismonti lobte an seiner Musik die „Größe der Seele“. Alem erhielt Stipendien der GEMA und des Deutschen Musikrates. 2023 gipfelte diese Anerkennung in sechs Nominierungen für den Musikpreis „Opus Klassik“\, u. a. als Komponist und Instrumentalist des Jahres. Zudem wirkte er 2025 als Jury-Mitglied bei den Latin Grammys. Als Dozent an der Universität Oldenburg verankerte er das Bandoneon zudem erstmals im Lehrplan einer deutschen Hochschule. \nVideo auf YouTube:\nhttps://www.youtube.com/watch?v=G9ssY2Vz-RM \nKonzert\nSamstag\, 12. September 2026\, 19:00 Uhr \nEintritt: 20 Euro | erm: 15 Euro\nKarten an der Abendkasse\nFoto: (© Peter Porikis) \nWeitere Informationen finden Sie online unter \njoaquinalem@web.de \nhttps://joaquinalem.com/
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Bremer Autor*innenstipendium: Schreiben im Gespräch mit Sophia Klink & Livia Anne Hott
DESCRIPTION:Nachwuchsstipendiat*innen im Dialog mit ihren Mentorinnen \nWie sieht der Arbeitsalltag von Autor*innen aus? Wie finden Texte ihren Weg zum Verlag oder in renommierte Literaturzeitschriften? Welche Rolle spielen Preise und Stipendien im Literaturbetrieb und wie familienfreundlich ist dieser eigentlich? Über diese und andere Fragen haben wir an mehreren Abenden mit Autor*innen diskutiert\, die bereits mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichnet worden sind\, mit dem der Senator für Kultur seit über 40 Jahren die literarische Arbeit vor Ort fördert. Ab September setzen wir die Reihe fort\, und zwar mit den aktuellen Nachwuchsstipendiat*innen und ihren Mentorinnen. Mit den Nachwuchsstipendien unterstützt der Senator für Kultur gezielt junge Schreibende finanziell und mit einem Mentoring\, das mit den Stipendien verknüpft ist\, um die Stipendiat*innen bei der Weiterentwicklung ihrer ausgezeichneten Projekte professionell zu begleiten. Im Rahmen von drei Veranstaltungen wollen wir mit den Stipendiat*innen und ihren Mentorinnen über das Mentoring sprechen\, aber auch darüber hinaus über Schreib- und Veröffentlichungsprozesse\, die Arbeit an eigenen und fremden Texten sowie ihre Erfahrungen mit dem Literaturbetrieb. Zudem werden die Mentorinnen Texte aus ihren Werken lesen und die Stipendiat*innen Auszüge aus ihrem mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichneten Projekten. \nSophia Klink\, geb. 1993 in München\, hat Biologie studiert und über die Symbiose zwischen Bakterien und Pflanzen promoviert. Sie wurde mit dem Literaturstipendium München und dem Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis beim Literarischen März ausgezeichnet und mit Stipendien des British Council und der Stiftung Kunst und Natur gefördert. Sie war Finalistin beim open mike\, Aufenthaltsstipendiatin der Roger Willemsen Stiftung\, des Adalbert Stifter Vereins und der Villa Sarkia in Finnland. Im Frühjahr 2025 erschien ihr Lyrikdebüt bei hochroth München und im Herbst 2025 ihr Romandebüt Kurilensee bei der Frankfurter Verlagsanstalt. Mit einem Auszug aus dem Roman stand sie auf der Shortlist des W.-G.-Sebald-Preises. \n \nFoto: Heike Bogenberger \nLivia Anne Hott\, geboren 1991 in Saarbrücken\, lebt in Bremen. 2015 erlangte sie einen B.A. in Kreativem Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim und war von 2014 bis 2015 Herausgeberin der Literaturzeitschrift BELLAtriste. \nAnschließend verbrachte sie zwei Jahre in Brighton und studierte im Anschluss ein Semester Physik in Leipzig. 2020 schloss sie einen B.Sc. in Biologie an der Universität Bremen ab\, bevor sie 2021 einen sechsmonatigen Forschungsaufenthalt an der King Abdullah University of Science and Technology in Thuwal absolvierte. 2025 schloss sie ihr Studium mit dem M.Sc. in Meeresbiologie ab. 2025 wurde sie für ihr Romanprojekt Die Strömenden mit dem Nachwuchsstipendium ausgezeichnet. \n \nFoto: Privat \nModeration: Jens Laloire \nEine Reihe vom Literaturhaus Bremen. \nGefördert vom Bremer Senator für Kultur. \n  \n 
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Wahlen\, Korruption und Gewalt – wer wird neuer Präsident in Brasilien?
DESCRIPTION:Input\, Audios und Bilder von Gudrun Fischer: 3. September (18 Uhr)\, Villa Ichon\n\nEs ist Wahlkampf in Brasilien – bösartig geführt von Seiten der Rechten\, ein wenig neutraler von Seiten der Linken. In ganz Lateinamerika sind rechte Präsidenten an der Macht\, außer in Uruguay und Brasilien. \nAm 4. Oktober – gegebenenfalls auch in einer nachfolgenden Stichwahl – wird sich entscheiden\, ob Luis Inácio „Lula“ da Silva von der Arbeiterpartei PT das brasilianische Präsidentenamt behaupten kann\, was in ganz Südamerika als wichtiges Zeichen gelten würde. \nDie bremisch-brasilianische Rundfunk-Journalistin Gudrun Fischer gibt uns einen Monat vor der Wahl Einblick in den Wahlkampf und dessen Bedeutung. Sie berichtet\, wie überall auf dem Kontinent\, auch in Brasilien\, rechte Politiker im Wahlkampf auf Korruption\, Gewalt gegen Gegner_innen\, fake news\, und Verleumdungen setzen. Ein schreckliches Beispiel ist der Mord an der Stadtabgeordneten Marielle Franco in Rio de Janeiro vor mittlerweile acht Jahren. Erst in diesem Jahr wurden die Auftraggeber verurteilt: Es sind der damalige Polizeipräsident und zwei einflussreiche Politiker\, die eng mit gewalttätigen Milizen in Rio de Janeiro verbunden sind. \nObwohl Lulas Kandidatur als Achtzigjähriger riskant erscheint\, gilt er als der einzige linke Politiker mit Chancen auf einen Wahlsieg. Gudrun Fischer porträtiert ihn als Ausnahmeerscheinung: Er kommt aus der Arbeiter_innenschaft und der Gewerkschaftsbewegung\, saß während der brasilianischen Militärdiktatur in den 70er Jahren im Gefängnis – ebenso 2018\, als er vor letzten Wahl illegal verurteilt wurde. \nLula\, sagt Gudrun Fischer\, genießt großes Ansehen bei den eher Armen im Land. Wie durch ein Wunder schaffe er es\, sich gegenüber den massiven Angriffen Trumps und seines aggressiven Gegners Milei in Argentinien zu behaupten. \nDie Wahlumfragen sehen Lula knapp vor Flavio Bolsonaro\, Sohn des vorherigen rechtsextremen Präsidenten. Wer gewinnt\, hat das Mandat von 2027 bis Ende 2030. Falls Lula verliert bedeute das\, sagt Fischer: „bye-bye Brasil\, bye-bye Amazonasregenwald“. \nDer Eintritt ist frei\, eine Anmeldung nicht erforderlich. Der Veranstaltungsort ist nur über Treppenstufen zugänglich. \n 
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Salonkonzerte in der Villa Ichon. Große Kunst im kleinen Kreis
DESCRIPTION:Pietro Genova Gaia (Violine) and Parvis Hejazi (Piano) präsentieren: \nRezital: Werke von L. v. Beethoven: Sonata no. 9\, op. 47 ‚Kreutzer‘ C. und Debussy: Violin Sonata CD 148 …und andere \nParvis Hejazi künstlerischer Leiter der Salon Konzerte in der Villa Ichon kommt am 30. August wieder zu Besuch. Darauf freuen wir uns sehr. \nDer 1999 geborene\, in London lebende deutsch-persische Konzertpianist Parvis Hejazi gilt als „aufstrebender Stern am Klavierhimmel“ (Ulla Hamann\, ARD ). Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 zählt eine Tournee mit Beethovens 5. Klavierkonzert\, gemeinsam mit dem Musica Viva Orchestra unter der Leitung von Nicolas Hrudnik in der Glocke Bremen. Er trat außerdem beim LiedBasel Festival mit seinem Duopartner Jakob Schad sowie mit Annette Dasch und Wolfram Rieger auf. Für die Saison 2026/27 sind Konzerte in ganz Europa geplant\, darunter ein Messiaen-Konzert in der Koepelkerk in Groningen sowie Konzerte in Amsterdam\, Berlin\, Hamburg\, München\, Paris und London. \nParvis hat über 30 nationale und internationale Klavierwettbewerbe gewonnen\, darunter den Grand Prix und den Sonderpreis „Les Maîtres du Piano“ des Internationalen Klavierwettbewerbs Gagny \, drei erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ in Deutschland und fünf Auszeichnungen beim Wettbewerb „Jeunesses Musicales“ für junge Komponisten ( Bundeswettbewerb Komposition ).  \nIn Bremen gründete Parvis die Konzertreihe Salonkonzerte in der Villa Ichon\, die außergewöhnlich talentierte junge Musiker in ungezwungener Salonatmosphäre präsentiert. Neben der Förderung junger Virtuosen engagiert sich Salonkonzerte für die stärkere Anerkennung unterrepräsentierter Komponisten und dafür\, klassische Musik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
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SUMMARY:Villa Ichon verleiht Kultur- und Friedenspreis 2026 posthum an Luise Scherf
DESCRIPTION:KULTUR- UND FRIEDENSPREIS DER VILLA ICHON an Luise Scherf. \nLiebe Freundinnen und Freunde der Villa Ichon\, \nwir laden Sie herzlich ein\, zur Verleihung des 44. Kultur- und Friedenspreises der Villa Ichon an Luise Scherf\, am Donnerstag\, 27. August 2026\, 18:00 Uhr\, in die Obere Rathaushalle. \nDer Vorstand der Freunde und Förderer der Villa Ichon hat einstimmig beschlossen\, den mit € 5.000\,00 dotierten Kultur- und Friedenspreis 2026 posthum an seine\, Ende\nletzten Jahres verstorbene\, langjährige Vorstandsvorsitzende Luise Scherf zu vergeben. \nWir ehren Luise Scherfs unermüdlichen und\, im wahrsten Sinne\, grenzenlosen Einsatz für ein kulturelles und friedvolles Miteinander in Bremen und weit über Bremen hinaus. \nDie Laudatio hält Dr. Andreas Bovenschulte. \nDa wir nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen haben\, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Bitte an:  kontakt@villa-ichon.de \nWir freuen uns auf ihr Kommen! \nKaren Buse\, Dieter Gerdes\, Helmut Hafner\, Nicola Hübötter \n(Vorstand) \nDer Verein ist als gemeinnützig anerkannt. \nDie herzliche Einladung als PDF zum Runterladen:\nEinladung Kultur-und Friedenspreis an Luise Scherf \nFoto: Kerstin Thompson
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:ACHTUNG!!! vorverschoben auf den 21. 8.Opernkonzertprojekt „Oper ohne Worte“ mit dem Oboisten Boyi Ruan
DESCRIPTION:ACHTUNG!!!!! vorverschoben vom 22. 8 auf Freitag\, den 21. 8. 26\, 18 Uhr im Goldenen Saal.\nOpernkonzertprojekt „Oper ohne Worte“ mit dem Oboisten Boyi Ruan \nÜber den Künstler \nBoyi Ruan zählt zu den vielseitigen jungen Oboisten seiner Generation. Der aus China stammende Musiker lebt in Berlin und verbindet eine internationale Konzerttätigkeit mit einer intensiven pädagogischen Arbeit. \nEr studierte Oboe an der Universität der Künste Berlin sowie an der Hochschule für Musik\, Theater und Medien Hannover. Ab dem Wintersemester 2026/27 setzt er seine künstlerische Ausbildung in der Meisterklasse von Prof. Céline Moinet an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden fort. \nVon 2023 bis 2025 war Boyi Ruan Mitglied der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin. Darüber hinaus konzertiert er regelmäßig als Gastmusiker mit renommierten Orchestern\, darunter das MDR-Sinfonieorchester Leipzig\, die Norwegian Wind Ensemble sowie verschiedene deutsche Kammer- und Sinfonieorchester. \nNeben seiner Orchestertätigkeit widmet er sich intensiv der Kammermusik und dem Solorepertoire der Oboe. Als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe verfolgt er das Ziel\, die Ausdrucksmöglichkeiten der Oboe einem breiten Publikum näherzubringen – von der Barockmusik bis zur Musik des 20. Jahrhunderts. \nKonzertbeschreibung \nOboe Solo – Klangwelten eines außergewöhnlichen Instruments \nDie Oboe zählt zu den ausdrucksstärksten Instrumenten der klassischen Musik. Ihr unverwechselbarer Klang reicht von lyrischer Innigkeit bis zu virtuoser Brillanz. Dieses Soloprogramm präsentiert die Vielfalt des Instruments über mehr als zwei Jahrhunderte Musikgeschichte. \nDen Auftakt bilden zwei Fantasien von Georg Philipp Telemann\, die die Eleganz und rhetorische Ausdruckskraft des Barock zeigen. Mit dem virtuosen Capriccio von Antonino Pasculli erklingt eines der technisch anspruchsvollsten Werke der romantischen Oboenliteratur. \nIm Zentrum des Konzerts stehen Benjamin Brittens Six Metamorphoses after Ovid – sechs musikalische Charakterbilder\, inspiriert von Figuren der griechischen Mythologie. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte und eröffnet neue Klangfarben der Oboe. \nErgänzt wird das Programm durch Richard Wagners lyrischen Hirtenreigen aus Tristan und Isolde sowie zwei Werke für Englischhorn von Friedrich Kuhlau\, die den warmen\, dunklen Klang des Schwesterinstruments der Oboe vorstellen. \nEin Konzert\, das die außergewöhnliche Ausdruckskraft der Oboe und des Englischhorns in all ihren Facetten erlebbar macht. \nHier geht es zum Flyer: Konzertankündigung \nDas Villa Ichon Konzert Programm des Oboisten Boyi Ruan:  \nGeorg Phillip Telemann (1681-1767)\n12 Fantasie\n-Nr.9\nI. Affettuoso\nII. Allegro\nIII. Grave\nIV. Vivace\n5 Min. \n-Nr. 3\nI. Largo-Vivace\nII. Largo\nIII. Vivace\nIV. Allegro\n5 Min. \nAntonino Pasculli (1842-1924)\n15 Capricci per Oboe\nNr. 15 Agitato von Fuoco\n3 Min. \nBenjamin Britten (1913-1976)\nSix Metamorphoses for Oboe Solo\nI. Pan\nII. Phaeton\nIII. Niobe\nIV. Bacchus\nV. Narcissus\nVI. Arethusa\n15 Min. \nRichard Wagner (1813-1883)\nHirtenreigen auf einer Schalmei\nMäßig langsam\nAus Tristan und Isolde\n3 Min. \nFriedrich Kuhlau (1786-1832)\nVariations et Solos pour la Flûte Op. 10b\nNr. 7 Rondo arr. für English Horn\nNr. 9 Capriccio\n8 Min. \nWebsite: boyiruan.com \nE-Mail: boyiruan.music@gmail.com\nFacebook: @boyi.ruan\nInstagram: @boyi.ruan\nYouTube: @boyiruan\nXiaohongshu: 5032968777 \n 
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Das Ensemble Musica Ritrovata widmet sich dreier Komponistinnen mit dem Konzert: "Le tre Grazie a Venere"
DESCRIPTION:„Le tre Grazie a Venere“\n\n Musik voller Ausdruck und Leidenschaft \nMit diesem Programm widmet sich das Ensemble Musica Ritrovata drei außergewöhnlichen Komponistinnen des 17. Jahrhunderts\, deren Werke den Kompositionen ihrer männlichen Zeitgenossen in nichts nachstehen. \nDie Lebenswege der drei Künstlerinnen könnten unterschiedlicher kaum sein: \nIsabella Leonarda\, Tochter einer angesehenen Juristenfamilie aus Novara\, trat bereits mit sechzehn Jahren in den Ursulinenorden ein. Dort übernahm sie bedeutende Leitungsaufgaben und schuf zahlreiche Werke für die Liturgie ihres Klosters. \nBarbara Strozzi wuchs im kulturell pulsierenden Venedig auf und begegnete im Haus ihres Vaters den bedeutendsten Gelehrten und Künstlern ihrer Zeit. \nÉlisabeth Jacquet de La Guerre schließlich beeindruckte bereits als fünfjähriges Wunderkind am Cembalo den Hof Ludwigs XIV.\, der sie ihr Leben lang förderte. \nIm Mittelpunkt des Konzerts steht die ausdrucksstarke Vokalmusik dieser drei Komponistinnen. Gemeinsam mit der herausragenden Sopranistin Anna Terterjan bringt das Ensemble Musica Ritrovata diese faszinierenden Werke in wechselnden Besetzungen zum Klingen und lädt das Publikum zu einer musikalischen Wiederentdeckung barocker Meisterinnen ein. \n \nMUSICA RITROVATA \nAnna Terterjan – Sopran (Foto) \nDorothee Kunst – Block- und Traversflöte \nUrsula Kessl – Barockvioline \nClaas Harders – Viola da gamba \nSusanne Peuker – Arciliuto \nHans-Dieter Renken – Cembalo \n 
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:ACHTUNG!!! Verschoben auf den 18. Oktober. Workshop "Ich zeige dir\, was du nicht siehst"
DESCRIPTION:ACHTUNG!!! Verschoben auf Sonntag\, den 18. Oktober 2026 \nIch zeige dir\, was du nicht siehst. \nWorkshop für Selbstwahrnehmung\, Wertschätzung und Porträtfotografie \nWie sehen andere mich? \nWas nehme ich an mir selbst wahr – und was sehen die anderen? \nIn diesem besonderen Workshop gehen wir gemeinsam auf Entdeckungsreise. Wir schauen nicht nur auf uns selbst\, sondern auch aufeinander. In einer kleinen Gruppe entsteht ein Raum\, in dem wir uns gegenseitig wahrnehmen und spiegeln. \nMit spielerischen Übungen zur Außenwahrnehmung entdecken wir\, welche Eindrücke wir bei anderen hinterlassen. \nZum Beispiel: \n\nWo könnte diese Frau Urlaub machen?\nWas strahlt sie aus?\nWelche Eigenschaften sehen wir in ihr?\n\nOft erkennen andere etwas in uns\, das wir selbst nicht sehen. Dieser Workshop macht genau das sichtbar. \nWas diesen Workshop besonders macht \nDieser Tag verbindet Selbsterfahrung mit Fotografie. \nDu lernst nicht nur etwas über dich selbst\, sondern bekommst auch einen Einblick in die Porträtfotografie. (Bitte Smartphone oder Kamera mitbringen.) \nDie Teilnehmerinnen fotografieren sich gegenseitig und erleben\, wie ein Bild entsteht. Gleichzeitig fotografiere ich jede Teilnehmerin einmal persönlich. \nAm Ende erhält jede Frau ein professionelles Porträt von sich – als Erinnerung an diesen Tag und als neue Perspektive auf sich selbst. \nDas erwartet dich \n\nÜbungen zur Selbst- und Außenwahrnehmung\nSpielerische Einschätzungen und ehrliches Feedback\nWertschätzender Austausch unter Frauen\nEin kleiner Workshop über Porträtfotografie\nGegenseitiges Fotografieren in der Gruppe\nEin professionelles Porträtfoto von mir für jede Teilnehmerin\n\nZiel des Workshops \nDieser Tag hilft dir\, dich selbst durch Begegnungen mit neuen Augen zu sehen. \nDu erkennst\, was andere in dir wahrnehmen – und vielleicht auch das\, was du selbst lange übersehen hast. \nDauer \n26.07.2026 | 10:00 – 16:30 Uhr \nInklusive Pause und Catering. \nFür wen ist dieser Workshop? \nFür Frauen\, die: \n\nneugierig sind\, wie sie auf andere wirken\nsich selbst besser verstehen möchten\noffen sind für ehrliches Feedback\nFreude an Fotografie haben\nsich selbst mit neuen Augen sehen möchten\n\nTeilnahmegebühr \n159 € \nKontakt \nfotoprosa – Jacqueline Illemann\nMobil: 0176 61 16 82 16\nE-Mail: info@fotoprosaundmeer.com \n 
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung abgewrackt - Ästhetik der Vergänglichkeit - von Martin Koroscha
DESCRIPTION:Martin Koroscha \nabgewrackt \n Ästhetik der Vergänglichkeit \nAusstellungsdauer: 3.7. – 12.9.26 \nVernissage: 3. Juli 2026 um 18 Uhr \nEinführung: Conny Wischhusen \nMartin Koroscha ist Maler und Fotograf. In seiner Malerei konstruiert er imaginäre menschenleere Orte und Räume. \nDie Themen seiner fotografischen Arbeit sind verlassene Orte („lost places“)\, alte Friedhöfe und andere  Plätze der Erinnerung\, die dem Verfall preisgegeben sind. \nDas Fotoprojekt „abgewrackt“\, zeigt Schiffsfriedhöfe oder andere Orte aus Europa\, wo Boote und Schiffe von der Natur langsam zurückgeholt werden oder als museale Orte vor dem Ende bewahrt werden\, aber nicht mehr fahrtüchtig sind. \nMartin Koroscha sieht sich nicht als Dokumentarfotograf. So ist es ihm auch nicht wichtig anzugeben\, wo er die Aufnahmen gemacht hat. Ihm geht es allein darum\, die ästhetische Seite der Vergänglichkeit zu zeigen. \nDas Thema „Schiffwracks“ ist sehr umfänglich. Weltweit gibt es Schiffsfriedhöfe und werden Schiffe verschrottet. Auf den Meeresböden liegen unzählige u.a. Altlasten aus den Kriegsjahren und sind eine Gefahr für die Umwelt\, aber auch so manch anderes an Land oder ins Wasser liegende Wrack kann langsam zu einer ökologischen Bedrohung werden. \nDas sind aber Themen\, die Martin Koroscha\, nicht weiter in seiner fotografischen Arbeit verfolgt\, die aber doch implizit vorhanden sind. \nAls Fotograf interessieren ihn Licht und Schatten\, Strukturen und Stimmung\, Schiffswracks als Metapher für das Ende der menschlichen Lebensreise. Die Ähnlichkeit zwischen verrotteten Schiffsgerippe und den menschlichen Überresten ist oft sehr frappierend. \nZur Ausstellung ist ein Fotobuch im KunstSinn-Verlag erschienen\, dass in der Ausstellung erhältlich ist.. \n \n  \n  \n  \n  \nAbbildungen © VG Bild-Kunst\, Bonn 2026
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