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SUMMARY:Salonkonzerte in der Villa Ichon – große Kunst im kleinen Kreis Klavier-Rezital mit Parvis Hejazi
DESCRIPTION:Sonntag\, 1. November\, 16.30 Uhr\nRobert Schumann (1810-1856)\nVariations sur le nom « Abegg » Op. 1 \nOlivier Messiaen (1908-1992)\nVingt Regards sur l’Enfant-Jésus\nRegard du Père\nEt Dieu dit : « Celui-ci est mon Fils bien-aimé en qui j’ai pris toutes mes complaisances… »\nPremière communion de la Vierge\nAprès l’Annonciation\, Marie adore Jésus en elle…mon Dieu\, mon fils\, mon Magnificat ! — mon amour sans bruit de paroles… \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVariationen über ein eigenes Thema Op. 21 Nr. 1 \nPause \nJohannes Brahms (1833-1897)\nVariationen und Fuge über ein Thema von Händel\nOp. 24 \nSAVE THE DATE: 6. Dezember 2026\n11 Uhr und 16.30 Uhr Fünf Jahre Salonkonzerte in der Villa Ichon\nDas Jubiläumskonzert mit Niki Moosavi (Violoncello)\, Pietro Genova Gaia (Violine)\, Jakob Schad (Bariton) und Parvis Hejazi (Klavier) mit Empfang im Goldenen Saal der Villa Ichon um 18 Uhr. Bitte bei der Reservierung angeben\, für welches der beiden Konzerte Sie einen Platz reservieren möchten.
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Wolfgang Effenberger: "Die NATO ohne Russlandstrategie?  – die letzten 100 Jahre US-amerikanischer Geopolitik"
DESCRIPTION:Vortrag & Diskussion mit Wolfgang Effenberger \nWie schafft es dieses Bündnis\, sich als Friedensgarant zu inszenieren und doch eine dauerhafte Konfrontationslogik zu pflegen? \nDie Wandlungen der Russlandstrategie kommen im Vortrag ebenso zur Sprache wie die bisherige ‚Erfolgsbilanz‘ der NATO. \nDer Vortrag lädt dazu ein\, die vertraute Geschichte der westlichen Sicherheitsordnung noch einmal ganz neu zu lesen: als Geschichte einer Feindschaft\, die zum System geworden ist. \nMehr Infos: deutsch-russische-friedenstage.de-termine
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Schreibwerkstatt Literarischer Kulturaustausch
DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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SUMMARY:Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. Offenes Vereinstreffen
DESCRIPTION:Bei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
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SUMMARY:Fluchtweg - Lesung und Gespräch über Fluchtrouten\, Hindernisse und Ankommen
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 10. November 2026 um 18 Uhr  liest die Bremer Autorin Denise Evers im Goldenen Saal der Villa Ichon aus ihrem Buch „Fluchtweg“. \nDas Buch erzählt die wahre Geschichte eines jungen Mannes\, der von Damaskus über die Balkanroute nach Deutschland floh. Im anschließenden Gespräch\, moderiert von Gertraud Gauer-Süß (biz)\, geht es um die aktuelle Grenzpolitik\, Asyl- und Migrationsfragen. Wolfgang Berger\, Asylreferent bei Amnesty International Bremen\, steht für fachliche Informationen und Einordnung zur Verfügung. \nDenise Evers leitet in Bremen eine Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete und arbeitet seit vielen Jahren mit Menschen mit Fluchtgeschichte. \nDer Eintritt ist frei\, Spenden sind willkommen.  \nVeranstaltende: Amnesty International Bremen\, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz).  \nHier geht es zum Flyer: Fluchtweg_P2
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SUMMARY:Bremer Autor*innenstipendium: Schreiben im Gespräch mit Daniela Dröscher & Janick Hoepfel
DESCRIPTION:Nachwuchsstipendiat*innen im Dialog mit ihren Mentorinnen \nWie sieht der Arbeitsalltag von Autor*innen aus? Wie finden Texte ihren Weg zum Verlag oder in renommierte Literaturzeitschriften? Welche Rolle spielen Preise und Stipendien im Literaturbetrieb und wie familienfreundlich ist dieser eigentlich? Über diese und andere Fragen haben wir an mehreren Abenden mit Autor*innen diskutiert\, die bereits mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichnet worden sind\, mit dem der Senator für Kultur seit über 40 Jahren die literarische Arbeit vor Ort fördert. Ab September setzen wir die Reihe fort\, und zwar mit den aktuellen Nachwuchsstipendiat*innen und ihren Mentorinnen. \nMit den Nachwuchsstipendien unterstützt der Senator für Kultur gezielt junge Schreibende finanziell und mit einem Mentoring\, das mit den Stipendien verknüpft ist\, um die Stipendiat*innen bei der Weiterentwicklung ihrer ausgezeichneten Projekte professionell zu begleiten. \nIm Rahmen von drei Veranstaltungen wollen wir mit den Stipendiat*innen und ihren Mentorinnen über das Mentoring sprechen\, aber auch darüber hinaus über Schreib- und Veröffentlichungsprozesse\, die Arbeit an eigenen und fremden Texten sowie ihre Erfahrungen mit dem Literaturbetrieb. Zudem werden die Mentorinnen Texte aus ihren Werken lesen und die Stipendiat*innen Auszüge aus ihrem mit dem Bremer Autorenstipendium ausgezeichneten Projekten. \nDaniela_Droescher_Copyright_Heike-Steinweg\nDaniela Dröscher\, geboren 1977\, aufgewachsen in Rheinland-Pfalz\, lebt in Berlin. Promotion im Fach Medienwissenschaft an der Universität Potsdam sowie ein Diplom in “Szenischem Schreiben” an der Universität Graz. Ihr Romandebüt Die Lichter des George Psalmanazar erschien 2009\, es folgten der Erzählband Gloria (2010) und der Roman Pola (2012) sowie das Memoir Zeige deine Klasse (2018). Sie wurde u.a. mit dem Anna Seghers-Preis\, dem Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Robert-Gernhardt-Preis (2017) ausgezeichnet. Der Roman Lügen über meine Mutter (KiWi\, 2022) stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises und wurde fürs Kino verfilmt. 2025 erschien der Roman Junge Frau mit Katze (KiWi) und im Frühjahr 2026 der Essay Sprechen (Hanser). \nFoto-von-Janick-Hoepfel_privat_\nJanick Hoepfel\, geboren 1995\, studierte Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Germanistik in Bremen und Japan. Während des Studiums absolvierte er Seminare zum journalistischen und kreativen Schreiben und arbeitete in einer Textagentur. Seine Texte sind vor allem durch die Aufenthalte in Japan und die Faszination für die dortige Folklore beeinflusst. Neben Veröffentlichungen von Kurzprosa in der Zeitschrift Koller schaffte er es 2023 mit seiner Kurzgeschichte Verkauf zerbrochener Träume unter die Top 100 des YoungStoryTeller-Awards. 2025 wurde er für sein Romanprojekt Die Toten verweilen mit dem Nachwuchsstipendium ausgezeichnet. \nModeration: Jens Laloire \nEine Reihe vom Literaturhaus Bremen. \nGefördert vom Bremer Senator für Kultur. \n  \n 
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SUMMARY:Georg’s Best: Händel – Feuerwerker und Musiktitan
DESCRIPTION:Unter dem Titel Georg’s Best: Händel – Feuerwerker und Musiktitan findet am 14. November ein ganz besonderer Arienabend in der Villa Ichon statt. Zu hören sind bekannte Werke des Komponisten wie die Arien „Lascia ch’io pianga“ und „Ombra mai fu“ oder eine Klavierbearbeitung des Hallelujah aus dem Messias sowie seltener gespielte Stücke aus Händels Opern und Oratorien. \nDurch das Programm führt Dr. Franz Rainer Enste mit einem spannenden und unterhaltsamen Vortrag über das Leben und Schaffen Georg Friedrich Händels. Die Sopranarien singt Coco Joura\, am Klavier begleitet von Prof. Gerd Müller-Lorenz\, der auch solistisch einige Werke präsentiert.
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SUMMARY:Dr. Leo Ensel: „Krieg ist Frieden“ – Der Jargon der „Kriegstüchtigkeit“
DESCRIPTION:„Absolut mega!“\, „lodernder Glutkern“\, „meinem Herzen folgen“\, „my favorite toy“ oder „Sinnsuche“ – wer würde bei diesen Begriffen zuerst an „Kriegstüchtigkeit“ denken? \nDer neue Militarismus gibt sich smart\, gendergerecht und TikTok-kompatibel. „Woke & wehrhaft“ hat die postmoderne Truppe zu sein. \nParallel dazu wird offen und ungeniert ein „Mentalitätswechsel“\, eine „kulturelle Umprogrammierung“ eingefordert. Ein Mittel\, dies durchzusetzen ist die Sprache.
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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SUMMARY:Klavierkonzert mit der spanisch-britischen Pianistin Emma Stratton
DESCRIPTION:Über mich und das Konzert \nIch bin Emma Stratton\, eine spanisch-britische Konzertpianistin aus Katalonien. Als Musikerin ist es mir besonders wichtig\, nicht nur die Musik zu spielen\, sondern auch mit dem Publikum in einen Dialog zu treten. Ich liebe es\, die Geschichten\, Emotionen und Gedanken hinter den Werken zu entdecken und zu teilen\, denn ich glaube\, dass Musik besonders lebendig wird\, wenn wir uns gemeinsam auf sie einlassen. \nDas Programm dieses Abends führt durch drei ganz unterschiedliche musikalische Welten: Beethovens Klaviersonate Nr. 18 verbindet rhythmische Energie\, Witz und überraschende Momente; Schumanns Carnaval entführt uns in ein fantasievolles Universum voller Figuren\, Stimmungen und poetischer Bilder; und die Rhapsodie espagnole eröffnet eine farbenreiche Klangwelt voller spanischer Rhythmen und Temperament. \nFür mich ist jedes Konzert eine Einladung\, gemeinsam etwas zu entdecken und sich von der Musik überraschen zu lassen. Ich freue mich darauf\, diese drei Werke mit ihrer ganz eigenen Persönlichkeit in der Villa Ichon zum Leben zu erwecken und einen musikalischen Abend mit Ihnen zu teilen. \n\nhttps://emmastrattonpiano.com/
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SUMMARY:Vorträge: Altlasten der Geschichte? Sowjetische Ehrenmäler in Berlin – und Versuche der Geschichtsumdeutung
DESCRIPTION:Vorträge & Diskussion mit Dr. Christian Hufen und Dr. Angelina Sörgel \nVorträge: Altlasten der Geschichte? Sowjetische Ehrenmäler in Berlin – und Versuche der Geschichtsumdeutung \nNach Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden in Berlin drei monumentale Gedenkstätten\, die an den entscheidenden Beitrag der Sowjetunion zum alliierten Sieg über Hitlerdeutschland erinnern. \nDer Vortrag von Dr. Christian Hufen stellt die Anlagen im Tiergarten\, im Treptower Park und in der Schönholzer Heide vor\, wo auch sowjetische Kriegsgefangene geehrt werden. Wenig bekannt ist die Vorbildwirkung dieser Siegesmonumente für sowjetische Gedenkorte der 1960er Jahre\, namentlich in Wolgograd. Von ihren Schöpfern stammen einige der bekanntesten Großskulpturen der DDR. \nDr. Angelina Sörgel befasst sich mit dem „Krieg der Mahnmale“\, der Umschreibung der Geschichte\, wie sie in Berlin z. B. durch Politikerinnen und Politiker der Grünen und der SPD betrieben wird: Es geht um die Herabsetzung der führenden Rolle Sowjetrusslands im Kampf gegen den Nationalsozialismus\, die Missachtung der Kriegsopfer auf sowjetischer Seite. \n 
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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SUMMARY:„Der Krieg nach dem Krieg“ Frühe Arbeiten. Hommage posthum an Gerd Winner
DESCRIPTION:Anlässlich des Geburtstags von Gerd Winner\, der am 8. Oktober 2026 neunzig Jahre alt geworden wäre und am 26. April 2026 verstorben ist\, zeigt diese Ausstellung\, die von Professor Dr. Rainer Mordmüller persönlich kuratiert und veranstaltet wird\, eine Auswahl früher Arbeiten aus den Anfängen seiner künstlerischen Entwicklung. Die kleinformatigen Zeichnungen gewähren einen Einblick in die kraftvolle Bildsprache dieser frühen Schaffensphase. \nSozusagen aus dem Nichts entstand etwas Großes mit einer erstaunlichen künstlerischen Kraft. \nZunächst aber zurück in die Kindheit\, die sein späteres Leben stark prägen wird. In seinen eigenen Worten: \n„Wenige Monate nach der Einschulung am Bültenweg in Braunschweig im Jahr 1942 wurde infolge der nächtlichen Bombenangriffe auf die Stadt die Schule evakuiert. Auf dem Braunschweiger Bahnhof stand ein Sonderzug nach Jerxheim\, der uns zu fremden Leiheltern bringen sollte. Meinem Vater gelang es\, in Gesprächen mit dem Rektor der Schule\, mich aus dem Zug zu holen. Meine Pateneltern in Ehmen bei Fallersleben hatten sich bereit erklärt\, mich aufzunehmen. Mein Onkel war Bahnbeamter auf dem Güterbahnhof Ehmen\, zu dem das Tanklager für die Braunschweiger Flugplätze gehörte. \nDie erzwungene Trennung von den Eltern blieb eine nachhaltige Erfahrung. Im Rückblick verwundert es mich\, dass die Alliierten das Kerosinlager in Ehmen nicht bereits früher entdeckt hatten. Über dem gesamten Bahnhofsgelände war ein Tarnnetz aus Plastik gespannt\, um den Flugaufklärern zu entgehen. In der Nacht 1944 weckte mich meine Patentante mitten in der Nacht und führte mich unter Tränen an ein nach Westen hin geöffnetes Fenster und zeigte mir die Feuerwand über der Stadt Braunschweig. \nIn größter Angst um die Eltern versuchten wir zu beten. Während der ganzen Nacht stand das Feuer am Himmel. Ich danke heute noch\, dass ich meine Eltern wiedergefunden habe. Mit den Eindrücken eines unvorstellbaren Krieges verlor ich das Ursprüngliche mit acht Jahren.“ Zitat Ende \nDie Eltern sind beide tiefgläubig\, was sie Annemarie\, der acht Jahre älteren Schwester und Gerd mitgegeben haben. Die Mutter stammt aus Kaschubien und der Vater aus Bayern. Beide sehr warmherzig und hilfsbereit. Sie wohnen am Altewiekring\, nicht weit von meinem damaligen Zuhause in der Husarenstraße. \nBis zum Ende seines Lebens ist Gerd Winner gläubig\, auch in intellektuell bewegten aufgewühlten Zeiten ist er dem Glauben unerschütterlich verbunden geblieben. \n1947 wird Gottlieb Mordmüller\, mein Vater\, der Kunstlehrer von Gerd Winner am Gymnasium Raabeschule\, für neun Jahre\, bis zum Abitur. Er versteht es\, eine Faszination für Kunst zu vermitteln\, die für viele Schüler einen Zugang zur künstlerischen Gestaltung und Auseinandersetzung vermittelt. Er fuhr mit seinen Schülern nach Kassel zur Documenta und nach Hamburg\, um Ausstellungen von Picasso und Chagall im Original zu erleben und nach Hannover in die Kestner-Gesellschaft\, in der damals die Avantgarde\, vor allem aus Paris ausgestellt wurde. \nIm Städtischen Museum wird unter Otto Stelzer Max Beckmann gezeigt\, ganz gegen den Trend. Der Sohn Dr. Peter Beckmann bietet der Stadt an\, wenn ein Bild von der Stadt Braunschweig angekauft würde\, gäbe er das gesamte Frühwerk seines Vaters als Dauerleihgabe nach Braunschweig. Leider hat die Stadt dieses Angebot nicht angenommen.  Rolf Schmücking holt Hans Hartung aus Paris zu einer umfassenden Ausstellung seines Werkes in den wunderbaren oberen Ausstellungsräumen des Museums. Das Haus Salve Hospes zeigte anregende Ausstellungen unter der Leitung von Otto Stelzer\, Peter Lufft und Rolf Schmücking. \nNeue Wege geht Gottlieb Mordmüller zudem mit dem Aufbau einer Marionettenbühne an der Raabeschule\, die im Fernsehen in Hamburg und München Auftritte hat. \nDas Marionettentheater spielt auch für Gerd Winner eine große Rolle. Mit Reinhard Wagner zusammen und Peter Ackermann entstehen groteske Szenen experimentellen Figurenspiels. Dieser Umgang mit der Figur\, zusammengefügt aus vielen Teilen\, oft objets trouvés aus unterschiedlichsten Materialien\, beeinflusst den eigenen Zugang zur Erfindung des menschlichen Körpers. \nMit unglaublichem Weitblick erkennt Gottlieb Mordmüller die Begabung seines Schülers\, als seine künstlerische Kraft noch nicht offensichtlich ist. An seinem achtzigsten Geburtstag überreicht er Gerd Winner eine Schülerzeichnung aus der 5. Klasse\, die er aufbewahrt hatte. Die Dankbarkeit seinem Lehrer gegenüber zeigt sich anlässlich der regelmäßigen Besuche in den Semesterferien\, bei denen er immer mit einer neuen Arbeit unter dem Arm kam\, um sie ihm zu überreichen. \n1955 macht Gottlieb Mordmüller mit der Unterprima der Raabeschule eine Klassenfahrt nach Paris. Gerd Winner schreibt: „Wärme im Februar\, nach den Torsi der deutschen Stadträume\, nun eine vollkommene Stadt\, Utopia\, Fremdheit und Vertrautheit. Die Außen- und Innenräume verströmten Wärme. Besuch in den unzähligen Museen mit verwunderten Erlebnissen in den Welten der Kunst. Robert Delaunays Bilder der Stadt drangen in mein Bewusstsein ein\, wie ein Blitzschlag. Niemals hatte ich ein solches Kunsterlebnis verspürt. Unvorhergesehen wuchs eine Lust auf Kunst. Zurück in Braunschweig begann ich zu malen\, neben den Abiturvorbereitungen. Oft malte ich am frühen Morgen\, auf Zeitungspapier mit einfachen Deckfarben. Erst nach dem schriftlichen Abitur zeigte ich die Papierarbeiten Gottlieb Mordmüller\, der etwas verwundert diese Gouachen sah und nach der Entstehung fragte. Die Abiturjahrgänge zeigten eine Auswahl ihrer Unterrichtsergebnisse im Foyer des Treppenhauses der Raabeschule\, von Mordmüller ausgesucht für eine Ausstellung. Beim Durchsehen meiner Blätter hörte ich zu meinem großen Erstaunen\, dass diese Mappe als Bewerbungsunterlage bei einer Kunstakademie Erfolg haben könne. Zu meiner Absicherung fragte ich nach und erhielt die gleiche Antwort.“ \n1956 ging es nach der bestandenen Aufnahmeprüfung zum Studium nach Berlin\, bepackt mit großen Koffern\, einer gefüllt mit einem Federbett\, denn die Berliner Winter sind eiskalt. Berlin\, die Frontstadt des kalten Krieges\, zeigte nachhaltig ihre Wunden. In den Kellern der Ruinen am Nollendorfplatz hausten 1956 Menschen. An der Kunstpädagogischen Abteilung der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in der Grunewaldsstrasse begann ein neuer Abschnitt. Die Vorbilder\, unsere Lehrer waren aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt\, sie stellten die wirkliche Welt in ihren informellen Bildwerken infrage: Fred Thieler\, Gerhard Fietz\, Walter Laves\, Werner Volkert\, Kurt Lahs\, Juro Kubicek schufen nonfigurative Abstraktionen. Mac Zimmermann entwarf surreale Welten. Bereits im dritten Semester erhält Gerd Winner ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes – vollkommen außergewöhnlich! \n1961\, nach bestandener Aufnahmeprüfung für die Akademie\, nahm mich Gerd Winner mit nach Berlin und unter seine Fittiche. Von da an lebten und arbeiteten wir zusammen mit Reinhard Wagner in einer großen Berliner Wohnung. Ich blieb – fünf Jahre jünger- immer der Jüngste. Wir hatten eine riesige Wohnung in der Ettaler Straße\, gleich hinter dem KaDeWe. Wohnraum zu finden war leicht\, wer konnte\, zog nach Westdeutschland\, machte in den Westen\, wie die Berliner sagten. Ruinen überall\, viele arme alte Menschen. \nBerlin wurde zum Schaufenster des Westens gemacht und die Kultur wurde von Bonn aus stark gefördert. Zudem hatte Berlin für viele Künstler große Anziehung. Beeindruckendes Theater im Westen im Schillertheater spielten Ernst Deutsch\, Curt Bois\, Carl Raddatz\, Therese Giese\, großes Theater im Osten am Schiffbauer Damm Theater mit Bert Brecht und Helene Weigel. \nIn Dahlem war damals die Gemäldegalerie mit den Alten Meistern\, die wir regelmäßig besuchten\, um von diesen Alten Meistern zu lernen\, ihre Geheimnisse zu erkunden\, zu erforschen\, was ist die Kunst\, was bringt uns dazu\, sie immer wieder aufzusuchen? Das machten wir immer wieder\, auch in Braunschweig im Herzog Anton-Ulrich-Museum vor Rembrandts Familienbildnis zum Beispiel\, wie vor uns schon Max Liebermann und Max Beckmann. \nBetrachten wir diese Miniaturen der ersten Berliner Jahre\, entstanden in den Jahren 1956\, 1957\, da war Gerd Winner 19\, 20 Jahre alt. Die Zeichnungen sind kleinformatig und schwarz-weiß. Es sind Rohrfederzeichnungen mit schwarzer Tusche entstanden oder Filzstiftzeichnungen\, etwas ganz Neues zu dieser Zeit. Sie bestehen aus Linien\, die lebendig auf der Fläche vibrieren\, mal als einfache Spur\, Punkt\, Punktansammlungen. Mal sieht man Linienbündel\, mal parallele Strichlagen\, mal formgebend. Die Linien sind in sich variierend\, dick – dünn\, schmal – breit\, fest – hingehaucht\, vom schwachen Grau zum tiefen deutlichen Schwarz. Die Linien entwickeln ihre Dramatik\, indem sie spitz zulaufen\, gebogen oder straff gespannt sind. \nDie große Mehrzahl der Bilder ist im Hochformat\, das heißt: Bewegung\, Dynamik\, Unruhe im Gegensatz zum Querformat\, das eher das Ruhende widerspiegelt. \nEs sind Figuren erkennbar: Einzelne\, Paare\, Gruppen\, die miteinander verbunden sind\, vor- und hintereinander\, raumgreifend\, marionettenhaft. In der Tiefe sind manchmal Landschaft\, Häuser\, Kirchen erkennbar. Die Figuren sind gelegentlich von Strahlen umgeben\, wie Feuer\, wie Flügel\, wie Flammen – keine Gesichter. \nBrüste\, Brustkörbe\, Gerippe lassen sich deuten\, Skelette\, Gehängte\, ein Totentanz lässt sich assoziieren. \nDas Aktzeichnen war Grundlage und Pflicht bei unsrem Professor\, genauso wie das Tierzeichnen im Zoologischen Garten\, das Pflanzenzeichnen im Botanischen Garten. Damit sollte der Formenreichtum entwickelt werden\, Raum begriffen werden\, \nEinige unserer Vorbilder waren Pablo Picasso\, Max Beckmann\, Robert Delaunay und Henri Matisse. \nDiese hier gezeigten Beispiele waren der Anfang der künstlerischen Entwicklung von Gerd Winner\, sozusagen aus dem Nichts und dann gleich so kraftvoll und mit klarem Zugriff. \nLothar Romain schreibt 1980 über Gerd Winner: \n1969/1970 begann Gerd Winner mit seiner berühmten London-Serie… Ein Künstler zog aus mit der Kamera als Skizzenbuch\, um Stadt- und Kulturgeschichten zu betreiben. Ihn interessierten nicht die Fassaden\, die mit Hilfe von Schaufenstern und Neonröhren Geschäftigkeit signalisierten\, sondern z. B. die teils funktionslos gewordenen Lagerhäuser\, die scheinbar noch intakten und doch schon ruinösen Denkmäler der Gesellschaft\, die an sich selbst keine Vergangenheit\, sondern nur Zukunft erkennen will. Feuertreppen\, Feuerleitern\, Feuertüren\, Notausgänge\, die Zahl der Sicherungsinstrumente ist in den dargestellten Hafengegenden besonders groß und auch grotesk im Kontrast zum Zerfall dessen\, was mit ihrer Hilfe vor Zerstörung eigentlich bewahrt werden sollte. \ncopyright: Winner\nEs folgten Reisen in die Welt\, nach Paris\, London New York\, Tokio. Von diesen Reisen brachte Gerd Winner reiche Anregungen und viel Material mit\, das in zahlreichen Siebdrucken ihre Resonanz fand. Die Zusammenarbeit mit Chris Prater in London war anregend und fruchtbar\, gleichzeitig die Begegnung mit englischen und internationalen Künstlern. \n  \nJosef Adolf Schmoll genannt Eisenwerth schreibt 2006 in dem Band: Gerd Winner Berlin New York\, der anlässlich der Ausstellung im VW Automobil Forum in Berlin stattfand\, Dank an Hans Geotg Ahrens\, über die Städtebilder: \nIn Gerd Winners Bildern sind die Gegensätze nicht aufgehoben\, sie können noch in den sich durchdringenden Architekturen nachempfunden werden. Winner nimmt lapidare Abbreviaturen für Stadtkerne – wie in der Frühzeit der Stadtdarstellungen. Dankt man an El Grecos „Toledo im Gewitter“ und Jan Vermeers “Ansicht von Delft“\, so erkennen wir in diesen klassischen Städtebildern\, was auch Gerd Winner bewegt: die Gewitterstimmung und das Fiebrig-Expressive drücken sich mit anderen Mitteln und in anderer Zeitlage – doch auch genauso in seinen „Urbanen Strukturbildern aus\, wie andererseits auch die kühle Distanziertheit\, Sachlichkeit und Objektversessenheit (Roters)\, dort mit der Camera Obscura\, hier mit dem Fotoapparat vergewissert werden. \nEr zwingt die Kontraste in seinen Bildzyklen der Metropolen künstlerisch zusammen in ihrer Vielschichtigkeit und in ihrer sich wandelnden Geschichtlichkeit. Sie bieten nicht nur vehemente optische Farb- Formspiele und – wunder\, sondern auch bedeutungsschwere Denkfiguren. Zitat Ende \nIn den letzten Jahrzehnten wurde unsere Verbindung immer näher\, Wir reisten mit unseren Studenten aus München und Osnabrück nach Venedig\, wo wir im Atelier der Scuola Internazionale di Grafica intensiv arbeiteten. In den Kirchen und der Accademia zeichneten Gerd Winner und ich vor den venezianischen Malern: Tizian\, Strozzi Tintoretto\, Veronese\, Tiepolo.  Wir reisten viele Male nach Paris und ließen uns von der Kultur der Stadt anregen. \nEckhart Schimpf schreibt in seinem Nachruf: „Aus der Welt zurück in die Heimat: Gerd Winner\, der Maler\, Grafiker – und Bildhauer\, starb am 8. April 2026 im Alter von 89 Jahren in Liebenburg\, wo er seit 1974 ein Schloss als inspirierenden Arbeitsplatz und Wohnort besaß. Dass unter dem Dach dieses ehemalige Fürstbischofssitzes auch eine prachtvolle Barockkirche integriert ist\, erwies sich als bereicherndes Himmelsgeschenk. Winner war ein Künstler von internationalem Format\, wie es in unserer Stadt wohl noch keinen gegeben hat. “ \n  \nIn den letzten Jahren ist Gerd Winner mehr und mehr zur Zeichnung und zur Figur zurückgekehrt. Ein Kreis schließt sich. Die Gegenüberstellung dieser ersten frühen Arbeiten und den in den letzten Jahren entstandenen figürlichen Zeichnungen würde sich lohnen. \nMalerei\, Zeichnung\, Radierung\, Lithographie\, Siebdruck\, Plastik in unüberschaubarer Fülle. \nWelch ein Lebenswerk! \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Amnesty International Infoabend
DESCRIPTION:Amnesty bietet jeden 1. Mittwoch im Monat einen Infoabend an. \nAmnesty International sucht Menschen\, die sich für andere einsetzen wollen\, die zu Unrecht in Haft sind\, diskriminiert oder gar misshandelt werden\, von Todesstrafe bedroht sind. Amnesty International ist eine weltweite\, von Regierungen\, politischen Parteien\, Ideologien\, Wirtschaftsinteressen und Religionen unabhängige Mitgliederorganisation. Auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wendet sich Amnesty gegen schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen. \nDer Infoabend dauert ca. 1 Stunde und dient dazu\, Amnestys Aufgaben und Ziele zu erläutern und zu informieren\, welche Formen der Mitarbeit es in Bremen gibt. \nInfo-Abend:\nJeden 1. Mittwoch im Monat: 18.30 Uhr\nAusnahme: Sommerferien und Feiertage \n 
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SUMMARY:Bremer Friedensforum Treffen
DESCRIPTION:Treffen jeden 1. Donnerstag im Monat \n 
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SUMMARY:Schreibwerkstatt Literarischer Kulturaustausch
DESCRIPTION:Eine offene Schreibwerkstatt für Menschen aus allen Ländern und Kulturkreisen \n11 bis 15 Uhr  \nWas macht unsere Kultur aus? Wie hat sie uns geprägt? Mit welchen Ritualen und Gebräuchen sind wir aufgewachsen und welche gehören heute (noch) zu unserem Leben? \nUnter Anleitung der Autorin Angelika Sinn berichten die Teilnehmenden (ab 18 Jahren) über ihre Erfahrungen mit neuen und alten Traditionen in ihren Familien und Freundeskreisen. Poetisch\, essayistisch\, dialogisch oder experimentell schreiben sie über Feste und Feierlichkeiten\, Tänze und Musik\, religiöse und weltliche Zeremonien\, genauso wie über alltägliche Begebenheiten: die Zubereitung der ersten Tasse Tee am Morgen\, den wöchentlichen Besuch bei einer Verwandten oder die jährliche Fahrt ans Meer. \nPerfektes Deutsch und literarische Vorkenntnisse sind nicht nötig!\nDie Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. \nAngelika Sinn lebt und arbeitet in Worpswede und Bremen als freischaffende Autorin\, Künstlerin und Referentin für Literarisches Schreiben. Studierte Pädagogik\, Literatur- und Kulturwissenschaft in Bremen und Frankfurt/Main. Arbeitete mehrere Jahre als Kulturpädagogin und Journalistin. Autorin seit 1998\, diverse Veröffentlichungen. Seit 2005 als Text-Künstlerin tätig\, internationale Ausstellungsbeteiligungen. Leitet seit 2002 Schreibworkshops\, Werkstätten und Seminare. War von 2006 bis 2018 Geschäftsführerin des Bremer Literaturkontors. Ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Erhielt für ihre literarische Arbeit Preise und Stipendien.
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SUMMARY:5 Jahre Salonkonzerte in der Villa Ichon – große Kunst im kleinen Kreis. Jubiläumskonzert
DESCRIPTION:SAVE THE DATE: 6. Dezember 2026\n11 Uhr und 16.30 Uhr:\nFünf Jahre Salonkonzerte in der Villa Ichon \nDas Jubiläumskonzert mit Niki Moosavi (Violoncello)\, Pietro Genova Gaia (Violine)\, Jakob Schad (Bariton) und Parvis Hejazi (Klavier) mit Empfang im Goldenen Saal der Villa Ichon um 18 Uhr. \nBitte bei der Reservierung angeben\, für welches der beiden Konzerte Sie einen Platz reservieren möchten. \nAnmeldungen unter:  0176 70412167 oder classical-piano@web.de\nEintritt: €25\, ermäßigt: €15 (für Schülerinnen\, Schüler und Studierende) \nMehr Infos folgen.
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SUMMARY:Attac Plenum
DESCRIPTION:Austausch über die Arbeit einzelner Gruppen\, geplante Aktionen und finanzielle Fragen. Das Plenum findet in der Regel an jedem 1. Montag im Monat statt. Außer an Feiertagen\, dann verschiebt sich die Veranstaltung auf den 2. Montag des Monats. \nAG Genug für alle: Die AG setzt sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein\, denn dadurch wird erst ein gutes Leben und die Teilhabe an der Gesellschaft für alle möglich – das ist ein Menschenrecht. Weitere Arbeitsthemen sind: Globale Soziale Rechte\, Arbeitsgesellschaft\, Soziale Sicherheit\, Hartz IV\, Armut und Reichtum\, Wachstumskrtitik und Sozialabbau.\nDie AG trifft sich in der Regel jeden 3. Mittwoch im Monat um 19.30 Uhr in der Villa Ichon.
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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SUMMARY:Offenes Vereinstreffen Deutsch-Russische Friedenstage e.V. Jahresausklang ausnahmsweise im Saal der Christengemeinschaft
DESCRIPTION:ACHTUNG!!! im Dezember (14.12.2026) wird der Verein Deutsch-Russische Friedenstage e.V nicht in der Villa Ichon tagen \nZum Jahresausklang findet das Treffen ausnahmsweise  im Saal der  Christengemeinschaft statt. \n\nDezember 2026  ab 17 Uhr im Saal in der Heinrichstraße 11 in Bremen\n\nBei diesen monatlichen – auch für Nichtmitglieder offenen – Treffen wird über die jeweils aktuellen Fragen gesprochen\, die die Vereinsarbeit\, aber auch allgemein die deutsch-russischen Beziehungen betreffen. \nregelmäßig       Jeden 2. Montag im Monat: 17 – ca. 19 Uhr\njeweils Raum 2 oder Raum 5 \nNähere Infos zum Verein unter :  Deutsch-Russische Friedenstage Bremen e.V. | Eine Initiative für Völkerverständigung
URL:https://www.villa-ichon.de/kalender/offenes-vereinstreffen-deutsch-russische-friedenstage-e-v-jahresausklang-ausnahmsweise-im-saal-der-christengemeinschaft/
LOCATION:Christengemeinde in der Heinrichstraße 11
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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LOCATION:Goldener Saal
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SUMMARY:Offene Schreibwerkstatt mit Colin Böttger jeden 3. Donnerstag in der Villa Ichon
DESCRIPTION:Der Bremer Schriftsteller Colin Böttger leitet die Offene Schreibwerkstatt\, die sich an Schreibende richtet\, die bereits kontinuierlich schreiben und konkret an erzählerischen Projekten (wie Romane\, Erzählungen\, Kurzgeschichten-Sammlungen) arbeiten (nicht geeignet für Anfänger & Lyrik). Das Angebot ist für Autor*innen aller Altersstufen ab 20 Jahren. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nDie Treffen finden jeden dritten Donnerstag im Monat um 20:15 Uhr in den Räumen des Literaturkontors statt. \nColin Böttger (*1970) lebt als freier Schriftsteller in Bremen. Sein Debüt-Roman Der verschlossene Wald wurde 1999 mit dem Preis “Das neue Buch in Bremen und Niedersachsen” ausgezeichnet. Es folgten die Romane Treibstoff (2000) und Cheyenne Avenue (2004). Darüber hinaus hat er zahlreiche Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien veröffentlicht und den Gedichtbands 1/2 Sommer. Im Jahr 2000 erhielt er das Bremer Autorenstipendium und 2004/2005 den Lehrauftrag für „Kreatives Schreiben“ an der Universität Bremen. Bereits seit mehreren Jahren leitet er die Offene Schreibwerkstatt des Bremer Literaturkontors. \nDie Werkstatt findet jeden dritten Donnerstag im Monat um 20.15 Uhr in der Villa Ichon statt\, die Teilnahme ist kostenlos. \nVerbindliche Anmeldungen bis eine Woche vor dem Termin an kontakt@literaturhaus-bremen.de \nPorträt von Colin Böttger \n© Victor Ströver \n 
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LOCATION:Literaturhaus Bremen\, Goetheplatz 4\, Bremen\, 28203
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SUMMARY:Offene Schreibzeit mit Jutta Reichelt
DESCRIPTION:Die „Offene Schreibzeit“ ist eine Einladung an alle\, die vor allem eins möchten: Schreiben! Alles andere spielt keine Rolle: Krimi oder Kurzgeschichte\, autobiographisch oder fiktiv\, keine oder große Schreiberfahrung. Alle\, die Lust aufs Schreiben haben\, sind herzlich willkommen! \nWer möchte\, erhält eine Schreibanregung und jeweils in der letzten Stunde gibt es die Möglichkeit zum Vorlesen und Austausch – aber man kann auch früher gehen oder später kommen: Alles ist erlaubt und eine Anmeldung ist nicht nötig! \n© Dorothea Salzmann-Schimkus\nJutta Reichelt (1967) lebt als Schriftstellerin und Geschichtenanstifterin in Bremen. Sie schreibt Romane\, Erzählungen\, literarische Essays\, bloggt „Über das Schreiben von Geschichten“ und entwickelt Schreibprojekte für Schulen\, Hochschulen\, Theater und Museen. Sie erhielt verschiedene Auszeichnungen\, darunter 2001 den Würth-Preis der Tübinger Poetik-Dozentur. Gerade erschienen ist das Buch „Blaumeier oder der Möglichkeitssinn“\, für das sie die Texte verfasst hat. Im Rahmen der Kooperation zwischen der Universität Bremen und dem Bremer Literaturkontor erhielt Jutta Reichelt im Bereich „Kreatives Schreiben“ in diesem Wintersemester einen Lehrauftrag zum Thema „Meine Lebensgeschichte erfinde ich selbst – Anregungen zum autofiktionalen Schreiben“. 2020 erhielt sie das Projektstipendium des Bremer Autor*innenstipendiums.
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
CATEGORIES:Workshop
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SUMMARY:Treffen der Schauspielgruppe von Christoph Jacobi
DESCRIPTION:Die Schauspielgruppe von Christoph Jacobi startet wieder nach den Sommerferien ab 12. August  2026 immer Mittwochs wöchentlich\, im Goldenen Saal oder im Kaminsaal. Uhrzeit: 18 Uhr – 19 Uhr 30 Uhr. \nChristoph Jacobi gibt Privatpersonen auch Einzelunterricht als Coach. \nKennlern – und Schnupper – Möglichkeiten in der Villa Ichon Bremen \nJederzeit
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LOCATION:Goldener Saal
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