BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Villa Ichon - ECPv6.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Villa Ichon
X-ORIGINAL-URL:https://www.villa-ichon.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Villa Ichon
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260703T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260912T180000
DTSTAMP:20260624T142017Z
CREATED:20260528T093503Z
LAST-MODIFIED:20260624T142017Z
UID:10001848-1783101600-1789236000@www.villa-ichon.de
SUMMARY:Ausstellungseröffnung abgewrackt - Ästhetik der Vergänglichkeit - von Martin Koroscha
DESCRIPTION:Martin Koroscha \nabgewrackt \n Ästhetik der Vergänglichkeit \nAusstellungsdauer: 3.7. – 12.9.26 \nVernissage: 3. Juli 2026 um 18 Uhr \nEinführung: Conny Wischhusen \nMartin Koroscha ist Maler und Fotograf. In seiner Malerei konstruiert er imaginäre menschenleere Orte und Räume. \nDie Themen seiner fotografischen Arbeit sind verlassene Orte („lost places“)\, alte Friedhöfe und andere  Plätze der Erinnerung\, die dem Verfall preisgegeben sind. \nDas Fotoprojekt „abgewrackt“\, zeigt Schiffsfriedhöfe oder andere Orte aus Europa\, wo Boote und Schiffe von der Natur langsam zurückgeholt werden oder als museale Orte vor dem Ende bewahrt werden\, aber nicht mehr fahrtüchtig sind. \nMartin Koroscha sieht sich nicht als Dokumentarfotograf. So ist es ihm auch nicht wichtig anzugeben\, wo er die Aufnahmen gemacht hat. Ihm geht es allein darum\, die ästhetische Seite der Vergänglichkeit zu zeigen. \nDas Thema „Schiffwracks“ ist sehr umfänglich. Weltweit gibt es Schiffsfriedhöfe und werden Schiffe verschrottet. Auf den Meeresböden liegen unzählige u.a. Altlasten aus den Kriegsjahren und sind eine Gefahr für die Umwelt\, aber auch so manch anderes an Land oder ins Wasser liegende Wrack kann langsam zu einer ökologischen Bedrohung werden. \nDas sind aber Themen\, die Martin Koroscha\, nicht weiter in seiner fotografischen Arbeit verfolgt\, die aber doch implizit vorhanden sind. \nAls Fotograf interessieren ihn Licht und Schatten\, Strukturen und Stimmung\, Schiffswracks als Metapher für das Ende der menschlichen Lebensreise. Die Ähnlichkeit zwischen verrotteten Schiffsgerippe und den menschlichen Überresten ist oft sehr frappierend. \nZur Ausstellung ist ein Fotobuch im KunstSinn-Verlag erschienen\, dass in der Ausstellung erhältlich ist.. \n \n  \n  \n  \n  \nAbbildungen © VG Bild-Kunst\, Bonn 2026
URL:https://www.villa-ichon.de/kalender/ausstellungseroeffnung-abgewrackt-aesthetik-der-vergaenglichkeit-von-martin-koroscha/
LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
CATEGORIES:Ausstellung,Kunst
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.villa-ichon.de/wp-content/uploads/Einladungskarte-Villa-Ichon-scaled.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260912T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260912T190000
DTSTAMP:20260725T134345Z
CREATED:20260725T134345Z
LAST-MODIFIED:20260725T134345Z
UID:10002293-1789239600-1789239600@www.villa-ichon.de
SUMMARY:Bandoneon Konzert - "Orgelklänge aus dem Bandoneon"
DESCRIPTION:Wenn der Geist der europäischen Sakralmusik auf die Seele von Buenos Aires trifft\, entsteht ein völlig neuer Klangkosmos. In seinem Soloprogramm zeigt Joaquín Alem das Instrument von einer bisher unbekannten Seite: als tragbare Orgel. Neben eigenen\, von Bach inspirierten Kompositionen wie Fugen und Chorälen interpretiert Alem Werke von Frescobaldi\, Couperin\, Keith Jarrett und Dino Saluzzi. Ein Konzert\, das Genregrenzen auflöst und die Brücke zwischen Kontinenten und Jahrhunderten schlägt. \nÜber den Künstler \nDer in Oldenburg lebende argentinische Komponist und Multiinstrumentalist Joaquín Alem widmet seine fast 30-jährige Karriere ganz dem eigenen Schaffen. Als Meister des Bandoneons und der Gitarre schreibt er Solo-Werke\, Tango Nuevo\, Kammermusik\, Ballett und Oper. Seine Musik erklang in Sälen wie dem Beethoven-Haus Bonn\, der Bremer Glocke oder dem Teatro Colón in Buenos Aires\, oft in Zusammenarbeit mit der Rheinischen Philharmonie Koblenz oder dem Oldenburgischen Staatsorchester. Egberto Gismonti lobte an seiner Musik die „Größe der Seele“. Alem erhielt Stipendien der GEMA und des Deutschen Musikrates. 2023 gipfelte diese Anerkennung in sechs Nominierungen für den Musikpreis „Opus Klassik“\, u. a. als Komponist und Instrumentalist des Jahres. Zudem wirkte er 2025 als Jury-Mitglied bei den Latin Grammys. Als Dozent an der Universität Oldenburg verankerte er das Bandoneon zudem erstmals im Lehrplan einer deutschen Hochschule. \nVideo auf YouTube:\nhttps://www.youtube.com/watch?v=G9ssY2Vz-RM \nKonzert\nSamstag\, 12. September 2026\, 19:00 Uhr \nEintritt: 20 Euro | erm: 15 Euro\nKarten an der Abendkasse\nFoto: (© Peter Porikis) \nWeitere Informationen finden Sie online unter \njoaquinalem@web.de \nhttps://joaquinalem.com/
URL:https://www.villa-ichon.de/kalender/bandoneon-konzert-orgelklaenge-aus-dem-bandoneon/
LOCATION:Goldener Saal
CATEGORIES:Konzert,Musik
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.villa-ichon.de/wp-content/uploads/Foto-Peter-Porikis-1-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR