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SUMMARY:Ausstellungseröffnung abgewrackt - Ästhetik der Vergänglichkeit - von Martin Koroscha
DESCRIPTION:Martin Koroscha \nabgewrackt \n Ästhetik der Vergänglichkeit \nAusstellungsdauer: 3.7. – 12.9.26 \nVernissage: 3. Juli 2026 um 18 Uhr \nEinführung: Conny Wischhusen \nMartin Koroscha ist Maler und Fotograf. In seiner Malerei konstruiert er imaginäre menschenleere Orte und Räume. \nDie Themen seiner fotografischen Arbeit sind verlassene Orte („lost places“)\, alte Friedhöfe und andere  Plätze der Erinnerung\, die dem Verfall preisgegeben sind. \nDas Fotoprojekt „abgewrackt“\, zeigt Schiffsfriedhöfe oder andere Orte aus Europa\, wo Boote und Schiffe von der Natur langsam zurückgeholt werden oder als museale Orte vor dem Ende bewahrt werden\, aber nicht mehr fahrtüchtig sind. \nMartin Koroscha sieht sich nicht als Dokumentarfotograf. So ist es ihm auch nicht wichtig anzugeben\, wo er die Aufnahmen gemacht hat. Ihm geht es allein darum\, die ästhetische Seite der Vergänglichkeit zu zeigen. \nDas Thema „Schiffwracks“ ist sehr umfänglich. Weltweit gibt es Schiffsfriedhöfe und werden Schiffe verschrottet. Auf den Meeresböden liegen unzählige u.a. Altlasten aus den Kriegsjahren und sind eine Gefahr für die Umwelt\, aber auch so manch anderes an Land oder ins Wasser liegende Wrack kann langsam zu einer ökologischen Bedrohung werden. \nDas sind aber Themen\, die Martin Koroscha\, nicht weiter in seiner fotografischen Arbeit verfolgt\, die aber doch implizit vorhanden sind. \nAls Fotograf interessieren ihn Licht und Schatten\, Strukturen und Stimmung\, Schiffswracks als Metapher für das Ende der menschlichen Lebensreise. Die Ähnlichkeit zwischen verrotteten Schiffsgerippe und den menschlichen Überresten ist oft sehr frappierend. \nZur Ausstellung ist ein Fotobuch im KunstSinn-Verlag erschienen\, dass in der Ausstellung erhältlich ist.. \n \n  \n  \n  \n  \nAbbildungen © VG Bild-Kunst\, Bonn 2026
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LOCATION:Alle Räume (Kaminsaal\, Goldener und Weißer Saal)
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SUMMARY:Salonkonzerte in der Villa Ichon. Große Kunst im kleinen Kreis
DESCRIPTION:Pietro Genova Gaia (Violine) and Parvis Hejazi (Piano) präsentieren: \nRezital: Werke von L. v. Beethoven: Sonata no. 9\, op. 47 ‚Kreutzer‘ C. und Debussy: Violin Sonata CD 148 …und andere \nParvis Hejazi künstlerischer Leiter der Salon Konzerte in der Villa Ichon kommt am 30. August wieder zu Besuch. Darauf freuen wir uns sehr. \nDer 1999 geborene\, in London lebende deutsch-persische Konzertpianist Parvis Hejazi gilt als „aufstrebender Stern am Klavierhimmel“ (Ulla Hamann\, ARD ). Zu den Höhepunkten der Saison 2025/26 zählt eine Tournee mit Beethovens 5. Klavierkonzert\, gemeinsam mit dem Musica Viva Orchestra unter der Leitung von Nicolas Hrudnik in der Glocke Bremen. Er trat außerdem beim LiedBasel Festival mit seinem Duopartner Jakob Schad sowie mit Annette Dasch und Wolfram Rieger auf. Für die Saison 2026/27 sind Konzerte in ganz Europa geplant\, darunter ein Messiaen-Konzert in der Koepelkerk in Groningen sowie Konzerte in Amsterdam\, Berlin\, Hamburg\, München\, Paris und London. \nParvis hat über 30 nationale und internationale Klavierwettbewerbe gewonnen\, darunter den Grand Prix und den Sonderpreis „Les Maîtres du Piano“ des Internationalen Klavierwettbewerbs Gagny \, drei erste Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ in Deutschland und fünf Auszeichnungen beim Wettbewerb „Jeunesses Musicales“ für junge Komponisten ( Bundeswettbewerb Komposition ).  \nIn Bremen gründete Parvis die Konzertreihe Salonkonzerte in der Villa Ichon\, die außergewöhnlich talentierte junge Musiker in ungezwungener Salonatmosphäre präsentiert. Neben der Förderung junger Virtuosen engagiert sich Salonkonzerte für die stärkere Anerkennung unterrepräsentierter Komponisten und dafür\, klassische Musik einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.
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LOCATION:Kaminsaal
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