Arbeitszeitverkürzung zwischen Utopie und wirklicher Bewegung

14.02.2019 um 19:30 Uhr | Raum 5

Margareta Steinrücke, Bremen

Was Karl Marx vor 150 Jahren als Bedingung für das Reich der Freiheit bezeichnet hat, ist aktuell wieder Gegenstand wirklicher Bewegungen. Die IG Metall hat in ihrem jüngsten Tarifkampf die 28Stundenwoche als Option erstritten, wenn auch nur auf maximal 2 Jahre begrenzt und ohne Lohn- und Personalausgleich. In Göteborg wurde für Beschäftigte verschiedener Betriebe der 6Stundentag mit vollem Lohnausgleich eingeführt.

Was Arbeitszeitverkürzung zwischen diesen beiden Polen heute, im Jahr des 100. Geburtstags des 8Stundentags, bedeutet, warum wir sie brauchen und welche Vorraussetzungen gegeben sein müssen, damit sie wirklich emanzipatorisch wirkt, wollen wir an diesem Abend gemeinsam diskutieren. Margareta Steinrücke, Arbeits- und Geschlechtersoziologin, aktiv in der attac-AG ArbeitFairTeilen und Koordinatorin der Initiative "Arbeitszeitverkürzung jetzt!"

Margareta Steinrücke, Arbeits- und Geschlechtersoziologin, aktiv in der attac-AG ArbeitFairTeilen und Koordinatorin der Initiative "Arbeitszeitverkürzung jetzt!"

Veranstalter: Masch Bremen