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		<title>Villa Ichon</title>
		<link>http://www.villa-ichon.de/veranstaltungen/</link>
		

		
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			<title>Dr. Sabine Kebir, Berlin</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/dr-sabine-kebir-berlin/</link>
			<description>      	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Feministische Kritik religi&amp;ouml;ser Texte im Judentum, Christentum  	und Islam&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 	&lt;p class=&quot;style1&quot;&gt;Ausgehend von der Pr&amp;auml;misse, dass Gott keine  	unterschiedlichen Rechte und Pflichten f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen festgelegt hat,  	existiert in allen drei mosaischen Religionen eine feministische Kritik an  	religi&amp;ouml;sen Texten, beziehungsweise an aus ihrer Sicht fehlerhaften  	&amp;Uuml;berlieferungen, &amp;Uuml;bersetzungen und Interpretationen. Selbst im Islam, in dem  	der Koran als unmittelbares Wort Gottes gilt, gibt es Frauen wie Fatema  	Mernissi und Nahed Selim, die die Textgestalt selbst als historisch, von  	patriarchaler Interpretation gepr&amp;auml;gt erkennen und kritisieren. Es ist  	interessant diese philologischen Bem&amp;uuml;hungen mit denen der ersten Rabbinerin  	Regina Jonas, neueren j&amp;uuml;dischen Feministinnen und christlichen Autorinnen  	wie Dorothee S&amp;ouml;lle, Luise Schottroff und vielen anderen zu vergleichen. Auch  	geht es in den drei Religionen gleicherma&amp;szlig;en um die schwierige Frage der  	Ordination von Frauen. Immerhin gibt es mittlerweile auch im Islam bereits  	einen weiblichen Mufti, die &amp;Auml;gypterin Souad Saleh.&lt;/p&gt; 	&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;Sabine Kebir ist Publizistin, die sich u. a. mit dem Islam  	und dem Islamismus auseinandersetzt. Sie studierte Sprachen an der  	Humboldt-Universit&amp;auml;t Berlin und promovierte 1976 &amp;uuml;ber die Kulturkonzeption  	Antonio Gramscis. 1977 bis 1988 lebte und lehrte sie in Algerien. 1989  	Habilitation &amp;uuml;ber Antonio Gramscis Zivilgesellschaft. &lt;br /&gt;Sie hat u. a. zu  	Brecht und feministischen Themen viel beachtete B&amp;uuml;cher publiziert.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;http://www.masch-bremen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;masch-Bremen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:27:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Ausstellungseröffnung Neue Ruinen von Christian Wolter</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/ausstellungser-ffnung-neue-ruinen-von-christian-wolter/</link>
			<description>&lt;p&gt;Christian Wolter&lt;br /&gt;Neue Ruinen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausstellung vom 12. M&amp;auml;rz bis 22. April 2010 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstellungser&amp;ouml;ffnung am Donnerstag, den 11. M&amp;auml;rz 2010 um 19:30 Uhr sind &lt;br /&gt;Sie und Ihre Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Herr Lothar B&amp;uuml;hrmann (k&amp;uuml;nstlerischer Leiter der Villa Ichon)&lt;br /&gt;Es er&amp;ouml;ffnet Frau Dr. Ingeborg Besch, Saarbr&amp;uuml;cken (galeriebesch) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian Wolter widmet sich mit seinen fotografischen Serien Bl&amp;uuml;hende Landschaften und Bremer Brachen der eigenartigen Sch&amp;ouml;nheit von gescheiterten Gro&amp;szlig;projekten und Freifl&amp;auml;chen. Mit Fotogafien aus den Reihen Sch&amp;ouml;n Gr&amp;uuml;n und Gr&amp;uuml;npflege richtet er seinen Blick auf die Pflanzenwelt und ihre g&amp;auml;rtnerische Behandlung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wolter (*1968) studierte Fotografie bei Peter Bialobrzeski, &amp;shy;Wolfgang Zurborn und Boris Becker an der Hochschule f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nste in Bremen. Er &amp;shy;gewann meh&amp;shy;rere Auszeichnungen und Preise, seine Bilder wurden in den letzten Jah&amp;shy;ren u.a. im Haus der Photographie / Deichtorhallen Hamburg, im Museum f&amp;uuml;r Fotografie, Berlin, sowie auf zahlreichen internationalen Festivals ausgestellt.&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:27:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>28. Kultur- und Friedenspreisverleihung 2010</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/28-kultur-und-friedenspreisverleihung-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die diesj&amp;auml;hrige Verleihung des 28. Kultur- und Friedenspreises unserer Vereinigung wird in der Villa Ichon am&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Samstag, 13. M&amp;auml;rz 2010 um 11 Uhr&lt;/strong&gt; stattfinden.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Vorstand der Vereinigung der Freunde und F&amp;ouml;rderer der Villa Ichon in Bremen &lt;br /&gt;hat einstimmig beschlossen, den 28. Kultur- und Friedenspreis &lt;br /&gt;im Jahre 2010 an&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;C H R I S T I N E &amp;nbsp; K R &amp;Ouml; G E R&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;zu verleihen. Die Redakteurin erh&amp;auml;lt den Preis f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;ihre jahrelange mutige und professionelle Aufkl&amp;auml;rungsarbeit&lt;br /&gt;&amp;uuml;ber die neuen Nazis in Deutschland.&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bremen, 13. M&amp;auml;rz 2010&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Freunde und F&amp;ouml;rderer der Villa Ichon &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die&amp;nbsp; Laudatio spricht &lt;strong&gt;Gerhard Kromschr&amp;ouml;der&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;Vor und nach der Preisverleihung&lt;br /&gt;singt und spielt &lt;strong&gt;Willy Schwarz&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:34:14 +0100</pubDate>
			
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			<title>Das Lächeln der Galionsfigur.</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/das-l-cheln-der-galionsfigur/</link>
			<description> 	 	   &lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;u&gt;Schreibgruppe &lt;/u&gt;&lt;em&gt;&lt;u&gt;WORTLAUT &lt;/u&gt;&lt;/em&gt;&lt;u&gt; :  Zauber des neuen Anfangs&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;Maja Maria Becker&lt;/p&gt; &lt;p&gt;	Jens-Ulrich Davids&lt;/p&gt; &lt;p&gt;	Irmtraud Hansemann&lt;/p&gt; &lt;p&gt;	Ilse Marie Pohl&lt;/p&gt; &lt;p&gt;	Heide Marie Voigt&lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;Wir schreiben schon l&amp;auml;nger. Wir schreiben leise und lesen den Wortlaut vor. Wir schreiben Gedichte, Kurzgeschichten, Reiseberichte und (seltener) Romane. Alle unterschiedlich, versteht sich, jede/r von uns hat eigene Stilabsichten, Farbpaletten und Schreiberfahrungen. Wir &amp;uuml;ben uns in der schwierigen Kunst gegenseitiger konstruktiver Kritik, vor allem, wenn wir die n&amp;auml;chste Lesung vorbereiten. Auch dabei aber wird unser Wort nie zu laut.&lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;In der Villa Ichon aufzutreten bedeutet f&amp;uuml;r uns eine Art Neuanfang. Bisher war unser gesch&amp;auml;tzter Leseort das Alte Fundamt, dort haben wir &amp;uuml;ber einen guten Zeitraum mehrmals im Jahr unsere Arbeiten einem geneigten Publikum vortragen k&amp;ouml;nnen; manchmal haben G&amp;auml;ste mit ihren Beitr&amp;auml;gen unsere Abende bereichert. Jetzt also in dem sch&amp;ouml;nen Geb&amp;auml;ude am Goetheplatz.  &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;Seit einiger Zeit setzen wir uns ein Thema, einen gemeinsamen Horizont f&amp;uuml;r unsere Lesungen. Das Thema f&amp;uuml;r unsere n&amp;auml;chste Lesung am Montag, 15. M&amp;auml;rz (19 Uhr, Villa Ichon), hei&amp;szlig;t:&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt; &lt;em&gt;Das L&amp;auml;cheln der Galionsfigur.&lt;/em&gt;   &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;Das klingt so geheimnisvoll, wie es gemeint ist. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass auf diese Weise ein facettenreiches und &amp;uuml;berraschendes Textbukett entstehen kann.      &lt;/p&gt;  &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;Wir danken dem Literaturkontor, der Stadtbibliothek und der Verwaltung der Villa Ichon f&amp;uuml;r ihre freundliche Unterst&amp;uuml;tzung.&lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:23:40 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hans Jürgen Rusch: ›Gegenwende‹</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/hans-j-rgen-rusch-gegenwende/</link>
			<description> 	 	 &lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;&lt;span&gt;Bremer BuchPremiere &amp;ndash; eine Veranstaltungsreihe von&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.stadtbibliothek-bremen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stadtbibliothek Bremen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.bremer-literaturkontor.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bremer Literaturkontor&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:34:50 +0100</pubDate>
			
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			<title>Prof. Dr. Georg Fülberth, Marburg</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/prof-dr-georg-f-lberth-marburg/</link>
			<description> 	&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Bundesrepublik Deutschland - eine&lt;br /&gt;Erfolgsgeschichte?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; 	&lt;p class=&quot;style1&quot;&gt;&amp;quot;Und wie wir's dann zuletzt so herrlich weit gebracht!&amp;quot;&lt;br /&gt; 	Es ist der Spie&amp;szlig;er Wagner, der in Goethes &amp;quot;Faust&amp;quot; Geschichte derart  	zusammenfasst. Auf den gleichen Ton waren die Erinnerungsfeiern und -artikel  	zum 60j&amp;auml;hrigen Jubil&amp;auml;um der Bundesrepublik 2009 gestimmt. Man kann das aber  	auch anders sehen. Zum Beispiel l&amp;auml;sst sich die BRD als die neueste Episode  	in einer mittlerweile 180j&amp;auml;hrigen Akkumulationsgeschichte des deutschen  	Kapitals interpretieren. Vergleicht man nicht nur 1949 und 2009/2010  	miteinander, wird aus dem ausschlie&amp;szlig;lichen Aufstieg eine genauere  	Periodisierung: 1973 begann ein Abstieg, der heute noch anh&amp;auml;lt. Und  	au&amp;szlig;erdem: die vergangenen 60 Jahre sind die eine Seite der Sache - wie aber  	werden die n&amp;auml;chsten 60 Jahre aussehen? Billiges Triumphgeheul gibt auf diese  	Frage keine Antwort. Vortrag und Diskussion sollen neue Zug&amp;auml;nge zur  	bisherigen Geschichte der Bundesrepublik und Ausblicke auf ihre Zukunft  	erm&amp;ouml;glichen.&lt;/p&gt; 	&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;em&gt;Georg F&amp;uuml;lberth promovierte 1970 bei Wolfgang&lt;/em&gt; &lt;em&gt; 	Abendroth und wurde sein wissenschaftlicher Assistent. Von 1972 bis 2004 war  	er Professor f&amp;uuml;r Politikwissenschaft an der Universit&amp;auml;t Marburg. Er  	ver&amp;ouml;ffentlichte zahlreiche B&amp;uuml;cher zur Geschichte der Bundesrepublik, der  	Arbeiterbewegung und der Linken.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;http://www.masch-bremen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;masch-Bremen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 16:29:47 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die Konzeption der Gedenkstätte U-Bootbunker Valentin</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/die-konzeption-der-gedenkst-tte-u-bootbunker-valentin/</link>
			<description> 	 	 &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Konzeption der Gedenkst&amp;auml;tte U-Bootbunker Valentin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vortrag von Dr. Christel Trouv&amp;eacute;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einf&amp;uuml;hrung: Dr. Rolf-Dieter von Bargen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KONTAKTE-KOHTAKTbI&amp;nbsp;e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verein f&amp;uuml;r Kontakte zu L&amp;auml;ndern der ehemaligen Sowjetunion&lt;span class=&quot;verstecken&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; Feurigstra&amp;szlig;e&amp;nbsp;68&lt;br /&gt; D-10827&amp;nbsp;Berlin&lt;br /&gt;  Tel.&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;88&lt;br /&gt; Fax&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;89&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 18:57:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Der Russeneinsatz war ein vollkommener Fehlschlag</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/der-russeneinsatz-war-ein-vollkommener-fehlschlag/</link>
			<description>&lt;p&gt; 	Sowjetische Kriegsgefangene In Norddeutschland 1941/42&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Vortrag:	Dr. Rolf Keller, Hannover&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Einf&amp;uuml;hrung:	Prof. Dr. Karl-Marten Barfu&amp;szlig;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; 	 	 &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Vernichtungsfeldzug gegen die Sowjetunion wurden von deutscher Seite das V&amp;ouml;lkerrecht und kriegsrecht&amp;shy;liche Konventionen weitgehend missachtet. Die Wehrmacht verweigerte den sowjetischen Kriegsge&amp;shy;fangenen eine Behandlung nach den Grunds&amp;auml;tzen der Internationalen Genfer Konvention von 1929. Durch gezielte Mordaktionen und infolge unzureichender Versorgung, brutaler Behandlung &amp;nbsp;und harter Arbeit kamen bis Ende des Krieges mindestens 2,6 Millionen, d.h. fast zwei Drittel,  sowjetische Kriegsgefangene in deutschem Gewahrsam ums Leben.  &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Mitte Juli 1941 trafen die ersten Gefangenentransporte im Reichsgebiet ein. In der L&amp;uuml;neburger Heide hatte die Wehrmacht drei gro&amp;szlig;e &amp;bdquo;Russenlager&amp;ldquo; eingerichtet: Bergen-Belsen, Fallingbostel-Oerbke und Wietzendorf. Das Schicksal der Gefangenen in diesen Stammlagern und deren Arbeitskommandos in Norddeutschland, insbesondere im Bremer Raum, steht im Mittelpunkt des Vortrags.  &lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;											&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&amp;nbsp;&lt;p&gt;KONTAKTE-KOHTAKTbI&amp;nbsp;e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verein f&amp;uuml;r Kontakte zu L&amp;auml;ndern der ehemaligen Sowjetunion&lt;span class=&quot;verstecken&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; Feurigstra&amp;szlig;e&amp;nbsp;68&lt;br /&gt; D-10827&amp;nbsp;Berlin&lt;br /&gt;  Tel.&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;88&lt;br /&gt; Fax&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;89&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:03:07 +0100</pubDate>
			
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			<title>Film „Bevor es zu spät ist“  Sowjetische Kriegsgefangene – die vergessenen Opfer</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/film-bevor-es-zu-sp-t-ist-sowjetische-kriegsgefangene-die-vergessenen-opfer/</link>
			<description> 	 	 &lt;p&gt;&amp;bdquo;&lt;strong&gt;Bevor es zu sp&amp;auml;t ist&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sowjetische Kriegsgefangene &amp;ndash; die vergessenen Opfer&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;RBB-Dokumentarfilm, 2005, 25 min&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Regie: Hardy K&amp;uuml;hnrich&lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im November 2003 lehnte das Berliner Oberverwaltungs&amp;shy;gericht die Klage von zwei Armeniern auf Entsch&amp;auml;di&amp;shy;gung ab, die als ehemalige Kriegsgefangene in Deutschland Zwangsarbeit geleistet hatten. Die Nachricht wurde vom Anwalt der Kl&amp;auml;ger an mehrere hundert Betroffene in Armenien zusammen mit einem KOHTAKTbI-Rundbrief verbreitet, in dem wir unsere Solidarit&amp;auml;t bekundeten.  Die Antwort war ein hundert&amp;shy;facher Hilferuf.  Wir sammelten und &amp;Uuml;berwiesen Spenden. Es war der Beginn einer Kampagne, die ein Jahr sp&amp;auml;ter zur Gr&amp;uuml;ndung des B&amp;uuml;rger-Engagements f&amp;uuml;r &amp;sbquo;vergessene&amp;rsquo; NS-Opfer f&amp;uuml;hrte. Die Journalistin Hardy K&amp;uuml;hnrich begleitete mit einem Moskauer Kamerateam den Initiator der Kampagne, Eberhard Radczuweit, nach Armenien. Sie dokumentierte die Spendenvergabe und interviewte die Beg&amp;uuml;nstigten.   &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Nach dem Film berichtet Eberhard Radczuweit &amp;uuml;ber die seit sieben Jahren andauernde Partnerschaft mit der einzigen Selbsthilfe-Organisation ehemaliger sowjeti&amp;shy;scher Kriegsgefangener, die sich offiziell registrieren lassen konnte: den armenischen Verein der rehabilitierten Gefangenen des Zweiten Weltkrieges. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;KONTAKTE-KOHTAKTbI&amp;nbsp;e.V.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verein f&amp;uuml;r Kontakte zu L&amp;auml;ndern der ehemaligen Sowjetunion&lt;span class=&quot;verstecken&quot;&gt;.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt; Feurigstra&amp;szlig;e&amp;nbsp;68&lt;br /&gt; D-10827&amp;nbsp;Berlin&lt;br /&gt;  Tel.&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;88&lt;br /&gt; Fax&amp;nbsp;00&amp;nbsp;49&amp;nbsp;(0)30&amp;nbsp;/&amp;nbsp;78&amp;nbsp;70&amp;nbsp;52&amp;nbsp;89&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:18:09 +0100</pubDate>
			
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