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		<title>Villa Ichon</title>
		<link>http://www.villa-ichon.de/veranstaltungen/</link>
		

		
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			<title>MITGLIEDERVERSAMMLUNG (Jahreshauptversammlung) der MASCH-Bremen (Marxistische Abendschule Bremen - Forum für Politik und Kultur e.V.)</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/mitgliederversammlung-jahreshauptversammlung-der-masch-bremen-marxistische-abendschule-bremen-forum-f-r-politik-und-kultur-e-v/</link>
			<description> &lt;p&gt;MITGLIEDERVERSAMMLUNG (Jahreshauptversammlung) der MASCH-Bremen (Marxistische Abendschule Bremen - Forum f&amp;uuml;r Politik und Kultur e.V.)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:43:35 +0100</pubDate>
			
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			<title>Sinti und Roma - Ein Leben zwischen Verfolgung und Diskriminierung </title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/sinti-und-roma-ein-leben-zwischen-verfolgung-und-diskriminierung/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vortrag von Manfred Bannow&lt;br /&gt;&amp;quot;Erinnern f&amp;uuml;r die Zukunft e.V.&amp;quot;, Landeszentrale f&amp;uuml;r politische Bildung &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:18:02 +0100</pubDate>
			
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			<title>Verfassungsschutz - eine Gefahr für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat ?!</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/verfassungsschutz-eine-gefahr-f-r-den-freiheitlich-demokratischen-rechtsstaat/</link>
			<description>&lt;p&gt;Zur Verwicklung des Inlandsgeheimdienstes in Neonazi-Szenen und -Parteien&lt;br /&gt;Referent : Dr. Rolf G&amp;ouml;ssner&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Unz&amp;auml;hlige Skandale und Aff&amp;auml;ren begleiten den Verfassungsschutz seit seiner Gr&amp;uuml;ndung 1950. Angesichts der Vielzahl von Verfehlungen kann man nicht mehr von einzelnen Pannen, sondern muss von systembedingtem Versagen sprechen. Die Humanistische Union fordert aus diesem Grund seit Jahren die Abschaffung des Verfassungsschutzes.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die j&amp;uuml;ngste Aff&amp;auml;re, die Neonazi-Mordserie in der ganzen Republik, die skandal&amp;ouml;se Nichtaufkl&amp;auml;rung und die zwielichtige Rolle dieses Inlandsgeheimdienstes wirft  die Frage auf, wie das geheimdienstliche V-Leute-System arbeitet und was es bewirkt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Brandstiftung, Totschlag, Mordaufrufe, Waffenhandel, - das sind nur einige der Straftaten, die &amp;bdquo;Vertrauensm&amp;auml;nner&amp;quot; des Verfassungsschutzes im Schutz ihrer Tarnung begingen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Rekrutierung von bezahlten V-Leuten durch den Verfassungsschutz hat nicht nur ein rechtspolitisches Desaster, sondern auch schwerwiegende verfassungsrechtliche Probleme verursacht. Die V-Leute erwiesen sich nicht als &amp;bdquo;Ehrenm&amp;auml;nner&amp;quot; die die Demokratie verteidigen, sondern als hartgesottene Neonazis, gnadenlose Rassisten und Verfassungsfeinde im Dienst des Staates - in ihrem kriminellen Tun oft gedeckt von ihren Auftraggebern, abgeschirmt selbst gegen Ermittlungen der Polizei.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Rolf G&amp;ouml;ssner wird die brisanten Erkenntnisse seiner Ermittlungen in Sachen Verfassungsschutz vorstellen, er wird &amp;uuml;ber die Verstrickungen des Verfassungsschutzes in Neonazi-Szenen, Organisationen und Parteien berichten und die Frage zur Diskussion stellen, ob Geheimdienste zum Schutz der Verfassung und Demokratie taugen, oder ob sie Fremdk&amp;ouml;rper darstellen in einer freiheitlichen Demokratie. &lt;br /&gt;Kann eine Beh&amp;ouml;rde, die im Geheimen arbeitet, die Verfassung sch&amp;uuml;tzen, oder kann dies nicht viel besser ein freiheitlich, demokratisch und rechtsstaatlich gesinntes Volk?&lt;br /&gt;Mit dieser Veranstaltung will die Humanistische Union den Ansto&amp;szlig; geben, diese dringend notwendige Debatte zu f&amp;uuml;hren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;R&amp;uuml;ckfragen zur Veranstaltung an: Thomas v. Zabern, Tel. 0421-5970730&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Dr. Rolf G&amp;ouml;ssner arbeitet als Rechtsanwalt und Publizist in Bremen, er ist Vizepr&amp;auml;sident der Internationalen Liga f&amp;uuml;r Menschenrechte&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 17:25:21 +0100</pubDate>
			
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			<title>Johann Knief. Bremer Schulreformer, Musikkritiker und Revolutionsstratege</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/johann-knief-bremer-schulreformer-musikkritiker-und-revolutionsstratege/</link>
			<description>&lt;p&gt;Prof. Dr. Gerhard Engel, Klausdorf&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Bremen ist Johann Knief (1880-1919) bekannt als Kopf der Linksradikalen im Spaltungsprozess der deutschen Sozialdemokratie w&amp;auml;hrend des Ersten Weltkrieges und als eine Zentralgestalt des revolution&amp;auml;ren Geschehens in der Hansestadt im November und Dezember 1918. Gilt das aber auch f&amp;uuml;r seine Herkunft, seine schulreformerische Aktivit&amp;auml;t, die ihn in die Sozialdemokratie f&amp;uuml;hrte, in der er aber mehr war als &amp;bdquo;nur&amp;quot; politischer Redakteur der &amp;bdquo;Bremer B&amp;uuml;rger-Zeitung&amp;quot;? Wie ist sein Platz in der Entstehungsgeschichte der KPD und in der deutschen Revolution zu bewerten? Der Referent stellt seine ausf&amp;uuml;hrliche Biografie &amp;bdquo;Johann Knief. Ein unvollendetes Leben&amp;quot; zur Diskussion. (Geschichte des Kommunismus und Linkssozialismus, Bd. XV, Karl Dietz Verlag, Berlin 2011)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gerhard Engel war Professor f&amp;uuml;r deutsche Geschichte mit der Spezialisierung Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung an der Humboldt-Universit&amp;auml;t zu Berlin. Er hat sich seit 1965/1966 mehrfach mit den Bremer Linken befasst. In den beiden letzten Jahrzehnten widmete er sich besonders den Gro&amp;szlig;-Berliner Arbeiter- und Soldatenr&amp;auml;ten 1918/19 (Akademie Verlag, Berlin 1993, 1997 und 2002), der linksliberalen Str&amp;ouml;mung in der deutschen R&amp;auml;tebewegung (IWK 40-2004, H. 4) sowie einem Feldpostnetzwerk junger Sozialdemokraten aus Stuttgart und Bremen w&amp;auml;hrend des Ersten Weltkrieges (&amp;bdquo;Rote in Feldgrau&amp;quot;, trafo Verlag, Berlin 2008).&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:45:23 +0100</pubDate>
			
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			<title>Poetischer Enthusiasmus. Kindheit und Kolportage bei Else Lasker-Schüler</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/poetischer-enthusiasmus-kindheit-und-kolportage-bei-else-lasker-sch-ler/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit Magnus Klaue&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einst f&amp;uuml;r ihren naiven Geist gepriesen oder geschm&amp;auml;ht, gilt Else Lasker-Sch&amp;uuml;ler heute als Zeitgenossin in fast jeder Hinsicht. Demgegen&amp;uuml;ber soll der Vortrag zeigen, dass der radikale Impuls ihres &amp;OElig;uvres nur erfasst werden kann, wenn die vermeintlich trivialen Gehalte ernst genommen werden, die ihrem Werk bis an die Schwelle des Exils zugrunde liegen und sich als &amp;Auml;sthetik der Kolportage beschreiben lassen. Lasker-Sch&amp;uuml;lers Grundgestus einer polemischen Negation b&amp;uuml;rgerlicher Hoch- wie popul&amp;auml;rer Massenkultur wird anhand ihrer Poetik der Kindheit, der Kritik des Kindheitskults Peter Hilles, der Affinit&amp;auml;t zum Dichtungskonzept Gustav Landauers, der Auffassung von Kitsch und Nonsenspoesie sowie ihrer Poetik der Urbanit&amp;auml;t nachgezeichnet.&lt;br /&gt;In seiner &amp;raquo;Berliner Kindheit um neunzehnhundert&amp;laquo; sowie in der &amp;raquo;Einbahnstra&amp;szlig;e&amp;laquo; beschreibt Walter Benjamin Erfahrungen b&amp;uuml;rgerlicher Kindheit, die sich auf keine b&amp;uuml;rgerliche P&amp;auml;dagogik und keine romantische Kindheitsideologie reduzieren lassen. Diese kreisen immer wieder um das Gl&amp;uuml;ck einsamen Lesens und Spielens - Szenen einer Selbstvergessenheit, in der Alleinsein nicht Privation, sondern Erf&amp;uuml;llung bedeutet und die eine Sehnsucht weckt, an die der Erwachsene sich nicht mehr erinnern darf, will er nicht der universalen L&amp;uuml;ge gewahr werden, auf der seine Existenz beruht. An solche kindlichen Lese- und Spielszenen kn&amp;uuml;pft auch Else Lasker-Sch&amp;uuml;ler an, die von sich behauptet hat, ihre gesamte Dichtung sei im Grunde dem kindlichen Knopfspiel entsprungen. Der Vortrag entfaltet diese Poetik der Kindheit bei Lasker-Sch&amp;uuml;ler in Rekurs auf Benjamin, aber auch in Absetzung zu damaligen p&amp;auml;dagogischen und psychologischen Diskussionen &amp;uuml;ber Kindheit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Vortrag von Magnus Klaue. Eine Veranstaltung von Extrablatt. Aus Gr&amp;uuml;nden gegen fast Alles.&lt;br /&gt;Unterst&amp;uuml;tzt vom Literatur Kontor Bremen &lt;br /&gt;In der Reihe &amp;quot;Kunst und Kapital&amp;quot; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:11:26 +0100</pubDate>
			
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			<title>Menschenrechte. Schutz oder Alibi?</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/menschenrechte-schutz-oder-alibi/</link>
			<description>&lt;p&gt;Prof. Dr. Volker Sch&amp;uuml;rmann, K&amp;ouml;ln&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Begriff des Menschenrechtes ist ein Verpflichtungsbegriff: Niemand k&amp;ouml;nnte sich dazu bekennen, die Menschenrechte nicht anzuerkennen. Eine tats&amp;auml;chliche positive Bezugnahme f&amp;auml;llt gleichwohl sehr schwer. Angesichts zahlloser Verst&amp;ouml;&amp;szlig;e gegen sie scheint die Berufung auf sie nicht mehr als eine sch&amp;ouml;ne Idee zu sein, die real existierendes Leid eher vernebelt. Nicht zuletzt scheinen offenkundig dort, wo die Berufung auf Menschenrechte tats&amp;auml;chlich in praktische Politik &amp;uuml;bergeht (Stichwort Libyen), ganz andere Interessen im Spiel zu sein. Wie sonst ist erkl&amp;auml;rlich, dass die UNO nicht zahlreich, sondern nur in F&amp;auml;llen sog. Schurkenstaaten aktiv wird? Also: Die Berufung auf Menschenrechte ist eine ideologische Keule, die zun&amp;auml;chst au&amp;szlig;erhalb von Sonntagsreden, Ersatzpolitiken und Legitimationsdiskursen von sog. humanit&amp;auml;ren Kriegen keinen Ort hat. Folgerichtig hat Marx die b&amp;uuml;rgerlichen Revolutionen, die uns die Erkl&amp;auml;rungen der Menschenrechte beschert haben, als blo&amp;szlig; politische Revolutionen kritisiert. Die Gegenrechnung ist freilich, dass Marx damit die Errungenschaft der b&amp;uuml;rgerlichen Revolutionen, n&amp;auml;mlich die Schutzfunktion der Menschenrechte, &amp;bdquo;leichtfertig verlacht&amp;quot; hat (A. Somek). Der Vortrag will der Frage nachgehen, wie man an der Kritik an den blo&amp;szlig; politischen Revolutionen festhalten kann ohne die Errungenschaften der Menschenrechtserkl&amp;auml;rungen ver&amp;auml;chtlich zu machen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Volker Sch&amp;uuml;rmann ist Philosoph und Leiter des Instituts f&amp;uuml;r P&amp;auml;dagogik und Philosophie an der Deutschen Sporthochschule K&amp;ouml;ln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Philosophische Anthropologie, Hermeneutik (des Sports), Sportphilosophie und Moderne. Neueste Ver&amp;ouml;ffentlichung: &amp;bdquo;Die Unergr&amp;uuml;ndlichkeit des Lebens. Lebens-Politik zwischen Biomacht und Kulturkritik&amp;quot;, Bielefeld 2011.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:46:42 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kultur- und Friedenspreisverleihung 2012</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/kultur-und-friedenspreisverleihung-201/</link>
			<description>&lt;p&gt;Herzliche Einladung zur Kultur- und Friedenspreisverleihung 2012 an&lt;strong&gt; &lt;br /&gt;Frau Halime Cengiz und Frau Jutta Konowalczyk-Schl&amp;uuml;ter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wir freuen uns, Sie zur Verleihung des 30. Kultur- und Friedenspreises der Villa Ichon am&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, den 01.03.2012 um 18:00 Uhr&lt;br /&gt;in die obere Rathaushalle in Bremen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;einladen zu d&amp;uuml;rfen. Die diesj&amp;auml;hringen Preistr&amp;auml;gerinnen werden f&amp;uuml;r ihr besonderes Engagement in der interkulturellen Zusammenarbeit im Bremer Westen geehrt. Die Villa Ichon m&amp;ouml;chte mit der Preisverleihungein Zeichen f&amp;uuml;r ein allseitiges und stetes Ringen um den Abbau von Vorurteilen und die Bek&amp;auml;mpfung ideologischer Ausgrenzungen setzen. Beide Frauen leben diese Einstellungen in vorbildlicher Weise seit &amp;uuml;ber zehn Jahren ineerhalb und au&amp;szlig;erhalb Bremens.&lt;br /&gt;Es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Sie zum Festakt Senator Ulrich M&amp;auml;urer. Die Laudatio auf die Preistr&amp;auml;gerinnen wird Frau Alina Treiger, Rabbinerin der Stadtgemeinde Oldenburg, halten. F&amp;uuml;r die musikalische Umrahmung konnten wir den Musiker &lt;a href=&quot;http://www.willyschwarz.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Willy Schwarz&lt;/a&gt; und die S&amp;auml;nger der Gruppe &lt;a href=&quot;http://www.pro-vocant.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;quot;Pro Vocant&amp;quot;&lt;/a&gt; gewinnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Der Vorstand der Freunde und F&amp;ouml;rderer der Villa Ichon in Bremen e.V.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:16:18 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Beratung des Bremer Friedensforums</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/beratung-des-bremer-friedensforums-3/</link>
			<description>&lt;p&gt;Jeden ersten Donnerstag im Monat um 18.30 Uhr Beratung des &lt;a href=&quot;http://www.bremerfriedensforum.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bremer Friedensforums&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 18:48:54 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/beratung-des-bremer-friedensforums-3/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Imperialismus - auch heute noch ein analytischer Begriff?</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/imperialismus-auch-heute-noch-ein-analytischer-begriff/</link>
			<description>	&lt;p&gt;Dr. David Salomon, Marburg&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Lange Zeit war der Imperialismusbegriff aus der sozialwissenschaftlichen Debatte verschwunden. Zu Beginn des letzten Jahrzehnts erlebte er jedoch eine Renaissance. Die Kriege gegen Afghanistan und den Irak wurden zum Anlass vielf&amp;auml;ltiger neuer Imperialismustheorien insbesondere in den USA. Wie verhalten sich diese neuen Theorien zu den Klassikern (Lenin, Hilferding, Luxemburg, Kautsky)? Tr&amp;auml;gt der Imperialismusbegriff noch bei der Analyse des Gegenwartskapitalismus? Wie sieht ein emanzipatorischer Antiimperialismus heute aus?&lt;/p&gt;&lt;p&gt;David Salomon ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Instituten f&amp;uuml;r Politikwissenschaft der Universit&amp;auml;t Marburg und der TU Darmstadt. Arbeitsschwerpunkte: Politische Theorie, politische &amp;Auml;sthetik und politische Bildung. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten geh&amp;ouml;ren historische und neue Imperialismustheorien. Er ist Mitverfasser von &amp;bdquo;Der neue Imperialismus&amp;quot;, Heilbronn 2004 und &amp;bdquo;Imperialismus&amp;quot;, K&amp;ouml;ln 2011.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:48:11 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>INFOABEND ZUR MITARBEIT BEI AMNESTY INTERNATIONAL</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/infoabend-zur-mitarbeit-bei-amnesty-international-2/</link>
			<description>&lt;p&gt;Jeden 1. Mittwoch im Monat um 18:30 Uhr im AI-B&amp;uuml;ro.&lt;br /&gt;An diesem Infoabend werden die Ziele und Aufgaben von AI vorgestellt, sowie M&amp;ouml;glichkeiten aufgezeigt, wie man bei AI mitarbeiten kann.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:52:45 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Dry Shit. Versuche der Entmaterialisierung des Kunstwerks</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/dry-shit-versuche-der-entmaterialisierung-des-kunstwerks/</link>
			<description>&lt;p&gt;Vortrag und Diskussion mit Till Gathmann&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Einem bekannten Verdikt Adornos zufolge ist &amp;raquo;alle Kultur nach Auschwitz, samt ihrer dringlichen Kritik daran (...) M&amp;uuml;ll&amp;laquo;. Verbunden mit der Erfahrung des &amp;raquo;Zivilisationsbruchs&amp;laquo; ist der Zweifel an der G&amp;uuml;ltigkeit des autonomen Kunstwerks. Auf welche Weise aber machte Kunst nach 1945 tats&amp;auml;chlich weiter? Und wie verhielt sie sich im Sog des boomenden amerikanischen Kunstmarktes der f&amp;uuml;nfziger und sechziger? Der Vortrag soll die Warenf&amp;ouml;rmigkeit des Kunstwerkes in sp&amp;auml;tb&amp;uuml;rgerlichen Zeiten der &amp;raquo;Produktion des Reichtums als Zerst&amp;ouml;rung des Gebrauchswerts&amp;laquo; (Wolfgang Port) in den Blick nehmen und analysieren, wie k&amp;uuml;nstlerische Strategien der Minimal Art und der Konzeptkunst einen neuen Werkbegriff entwickelten, der - zwischen Selbstekel und &amp;Uuml;berlegenheitsphantasie - f&amp;uuml;r die sogenannte zeitgen&amp;ouml;ssische Kunst bis heute bestimmend ist. Die &amp;raquo;Beherrschung der Objektbeziehungen&amp;laquo; (Bela Grunberger), als Kennzeichen aller institutionskritischen Kunst, ist Reaktion auf und Vollzug der gesellschaftlichen Krise des Werkbegriffs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vortrag von Till Gathmann. Eine Veranstaltung von Extrablatt. Aus Gr&amp;uuml;nden gegen fast Alles.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 17:14:03 +0100</pubDate>
			
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		</item>
		
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			<title>Deutsche Außenpolitik im Nahen Osten und Nordafrika</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/deutsche-au-enpolitik-im-nahen-osten-und-nordafrika/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wolfgang Gehrcke, Mitglied des Deutschen Bundestags&lt;p&gt;Der Nahe Osten und Nordafrika sind wegen ihrer wirtschaftlichen und damit auch politischen Bedeutung ein Brennpunkt der Welt-politik. Besonders deutlich zeigt sich das an den f&amp;uuml;rchterlichen Kriegen, die in dieser Region gef&amp;uuml;hrt wurden und werden. Es ist ein Raum, der in Form von Erd&amp;ouml;l und Erdgas &amp;uuml;ber gewaltige Natur-reicht&amp;uuml;mer verf&amp;uuml;gt, von denen aber nur ein sehr kleiner Teil der Bev&amp;ouml;lkerung etwas hat. Traditionell hat sich deutsche Au&amp;szlig;enpolitik in diesem Raum stark eingemischt. Wolfgang Gehrcke wird der Frage nachgehen, inwieweit die deutsche Au&amp;szlig;enpolitik eine friedliche und soziale Entwicklung der Region f&amp;ouml;rdert oder das Gegenteil davon unterst&amp;uuml;tzt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wolfgang Gehrcke ist als langj&amp;auml;hriger Abgeordneter f&amp;uuml;r die Partei &amp;quot;Die Linke&amp;quot; im Deutschen Bundestag und au&amp;szlig;enpolitischer Sprecher der Fraktion. In seiner Stellung als Obmann der Fraktion DIE LINKE im Ausw&amp;auml;rtigen Ausschuss des Bundestages kennt er die Au&amp;szlig;enpolitik aus erster Hand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Veranstalter: MASCH (Marxistische Abendschule), Forum f&amp;uuml;r Politik und Kultur e.V. in Kooperation mit dem Bremer Friedensforum. Informationen zur MASCH und ihren Veranstaltungen unter www.masch-bremen.de&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:48:20 +0100</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/deutsche-au-enpolitik-im-nahen-osten-und-nordafrika/</guid>
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