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		<title>Villa Ichon</title>
		<link>http://www.villa-ichon.de/veranstaltungen/</link>
		

		
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			<title>Neue Arbeitsgruppe bei attac Bremen Wirtschaft ohne Wachstum?</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/neue-arbeitsgruppe-bei-attac-bremen-wirtschaft-ohne-wachstum/</link>
			<description>&lt;p&gt;Folgende Fragen sollen im Mittelpunkt stehen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie ist Wirtschaftswachstum definiert und ist es ein geeigneter Indikator f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;gutes Leben?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie h&amp;auml;ngen Wirtschaftswachstum und Arbeitspl&amp;auml;tze zusammen?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie h&amp;auml;ngen Wirtschaftswachstum und Klimasch&amp;auml;digung zusammen?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie ist das mit nat&amp;uuml;rlichen Ressourcen der Erde und dem&lt;br /&gt;Wirtschaftswachstum?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wieso ist der Kapitalismus auf Wirtschaftswachstum angewiesen oder kann es&lt;br /&gt;ein &amp;bdquo;Gesundschrumpfen&amp;ldquo; geben?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie h&amp;auml;ngt das Wirtschaftswachstum in den Industriestaaten und den Staaten&lt;br /&gt;des S&amp;uuml;dens zusammen?&lt;br /&gt;&amp;middot; Wie k&amp;ouml;nnen Alternativen und die &amp;Uuml;berg&amp;auml;nge aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer Interesse hat, in dieser Gruppe mit zu machen, schreibt eine email an&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;mailto:bremen@attac.de&quot;&gt;bremen[at]attac.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 18:38:02 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tag der Intelligenz 2010 im Nordwesten</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/tag-der-intelligenz-2010-im-nordwesten/</link>
			<description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Tag der Intelligenz 2010&amp;ldquo; im Nordwesten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bremen. Schlau? Klug? Pfiffig? Was ist eigentlich Intelligenz? Wie misst man sie &amp;ndash; und welche Arten&lt;br /&gt;gibt es? Wie dr&amp;uuml;cken sich Begabungen aus und wie lassen sie sich f&amp;ouml;rdern? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hochbegabtenverein Mensa in Deutschland e. V. stellt im Rahmen des dritten &amp;bdquo;Tags der Intelligenz&amp;ldquo; am 18. und 19. September bundesweit die Leistungsf&amp;auml;higkeit des Gehirns in den Mittelpunkt. Zu den wissenschaftlich anerkannten&lt;br /&gt;Intelligenztests, Vortr&amp;auml;gen und sonstigen Aktionen ist eingeladen, wer sich f&amp;uuml;r intellektuelles Potenzial&lt;br /&gt;und das Thema &amp;bdquo;Hochbegabung&amp;ldquo; interessiert. Rund 40 deutsche St&amp;auml;dte beteiligen sich als Ausrichter,&lt;br /&gt;auf dem Programm stehen &amp;uuml;ber 100 Einzelveranstaltungen, und erstmals beteiligen sich auch andere&lt;br /&gt;L&amp;auml;nder weltweit an dieser Aktion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, 12.09., 10:30 Uhr: Vortragsmatin&amp;eacute;e &amp;bdquo;Bin ich hochbegabt? - Hochbegabung und Mensa&amp;ldquo; und&lt;br /&gt;&amp;bdquo;Hochbegabte Kinder und Jugendliche: Hinweise zu Diagnostik, Schule und wo man&lt;br /&gt;andere &amp;bdquo;schlaue F&amp;uuml;chse&amp;ldquo; trifft&amp;ldquo; mit anschlie&amp;szlig;ende Diskussion, Villa Ichon, Saal im OG,&lt;br /&gt;Goetheplatz 4, Bremen, &lt;strong&gt;Anmeldung erbeten unter www.mensa.de &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 16:48:06 +0200</pubDate>
			
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			<title>Informationsrundreise von Veronica Corchado vom Netzwerk Pacto por la Cultura aus Ciudad Juárez </title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/informationsrundreise-von-veronica-corchado-vom-netzwerk-pacto-por-la-cultura-aus-ciudad-ju-rez/</link>
			<description>&lt;p&gt;Informationsrundreise von Veronica Corchado vom Netzwerk Pacto por la Cultura aus Ciudad Ju&amp;aacute;rez zum Thema Militarisierung der Grenzstadt und der aktuellen Situation um die Frauenmorde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Veranstaltung vom &amp;Ouml;ku- B&amp;uuml;ro M&amp;uuml;nchen in Kooperation mit dem antifaschistischen Komitee Bremen&lt;p&gt;Kurz nach seiner Amts&amp;uuml;bernahme hat Mexikos Pr&amp;auml;sident Felipe Calderon, den &amp;quot;Krieg gegen den Drogenhandel&amp;quot; erkl&amp;auml;rt. F&amp;uuml;r viele war das nicht nur eine missgl&amp;uuml;ckte Wortwahl. Das Milit&amp;auml;r auf die Stra&amp;szlig;en zu schicken um&lt;br /&gt;polizeiliche Aufgaben zu &amp;uuml;bernehmen war vielleicht der gr&amp;ouml;bste Fehler seiner Amtszeit. Mit der Zeit wurde die Bef&amp;uuml;rchtung Vieler best&amp;auml;tigt: Es ging nicht um eine &amp;Uuml;bernahme der Aufgaben der Polizei durch das Milit&amp;auml;r,&lt;br /&gt;sondern um eine Militarisierung des &amp;ouml;ffentliches Lebens.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Parallel zur Pr&amp;auml;senz der Soldaten auf den Stra&amp;szlig;en stieg auch die Anzahl der Exekutionen und die Gewalt im Allgemeinen. Berichte gehen von &amp;uuml;ber&lt;br /&gt;24.000 Ermordeten seit Ende 2006 aus. Auch die Anzahl der Anzeigen wegen Menschenrechtsverletzungen durch das Milit&amp;auml;r und die verschiedenen Polizeieinheiten ist enorm gestiegen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diese Situation hat die Zivilgesellschaft anfangs in eine Art Schockzustand versetzt. Aber wie einige AktivistInnen uns in verschiedenen Gespr&amp;auml;chen gesagt haben, wollten sie nicht zitternd warten, bis auch sie dran w&amp;auml;ren. Mit viel Mut und nicht weniger Risiko haben sie wieder das Wort ergriffen um ihre Ablehnung gegen diese Politik der Angst und des Schweigens deutlich zu machen.&lt;br /&gt;Dabei haben sie nicht nur gegen die Bedrohungen ihrer eigenen Unversehrtheit zu k&amp;auml;mpfen. Sie werden auch durch die Medien und mittels Regierungserkl&amp;auml;rungen als Vaterlandsver&amp;auml;terInnen dargestellt.&lt;br /&gt;Die Meldungen in der hiesigen Presse  tendieren zur Skandalisierung, ohne die wahren Hintergr&amp;uuml;nde zu erw&amp;auml;hnen und wirken so als Verst&amp;auml;rkung der Informationslinie der mexikanische Regierung.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ciudad Ju&amp;aacute;rez spielt als eine der wichtigsten Grenzst&amp;auml;dte zu den USA eine gro&amp;szlig;e Rolle f&amp;uuml;r den Drogenhandel, der mit allem Mitteln umk&amp;auml;mpft wird. Ebenso wie in konventionellen Kriegen leidet die Zivilbev&amp;ouml;lkerung am meisten.&lt;br /&gt;In den letzten Monaten haben die Massenexekutionen von Jugendlichen so drastisch zugenommen, dass bereits von &amp;quot;jovenicidio&amp;quot; (Jugendmorde)gesprochen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Netzwerk &amp;quot;Pacto por la Cultura&amp;quot; besteht aus Kunstschaffenden, AkademikerInnen und Intellektuellen aus Ciudad Ju&amp;aacute;rez, die sich seit geraumer Zeit mit den diversen Problemen der Grenzstadt auseinandersetzen. Sie sehen ihre Werke als eine M&amp;ouml;glichkeit zur politischen Intervention.&lt;br /&gt;Sie betrachten die Kulturarbeit aus einer Genderperspektive als ein unverzichtbares Werkzeug f&amp;uuml;r Ihre Arbeit, die sie besonderes mit Jugendlichen und Frauen machen.&lt;br /&gt;Veronica Corchado ist Mitbegr&amp;uuml;nderin von Pacto por la Cultura. Mit ihrem 20 j&amp;auml;hrigen Engagement in verschiedenen Initiativen verf&amp;uuml;gt sie &amp;uuml;ber die notwendige Erfahrungen und Information, um &amp;uuml;ber die immer komplexer werdende Situation in Ciudad Ju&amp;aacute;rez zu berichten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In ihrem Vortrag wird sie auf folgende Themen eingehen:&lt;br /&gt;- Frauenmorde; mit Schwerpunkt auf die Entwicklungen nach der Verurteilung Mexikos durch den Interamerikanischen Gerichtshof.&lt;br /&gt;- Militarisierung der Stadt und die folgenden Menschenrechtsverletzungen durch Milit&amp;auml;r und Polizei sowie der Alltag in einer Stadt im Kriegszustand.&lt;br /&gt;- Risiken und Chancen f&amp;uuml;r ihre Interventionsarbeit.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung vom &amp;Ouml;ku- B&amp;uuml;ro M&amp;uuml;nchen in Kooperation mit dem antifaschistischen Komitee Bremen&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 16:50:16 +0200</pubDate>
			
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			<title>Krise des Finanzmarktkapitalismus und das Primat der Politik</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/krise-des-finanzmarktkapitalismus-und-das-primat-der-politik/</link>
			<description>&lt;p&gt;Anl&amp;auml;sslich des 25. Todestages von Prof. Dr. Wolfgang Abendroth l&amp;auml;dt die  &lt;a href=&quot;http://www.vdj.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Vereinigung Demokratischer JuristInnen/VDJ&lt;/a&gt; zu einer Abendvorlesung mit Prof. Dr. Andreas Fisahn (Universit&amp;auml;t Bielefeld) am 24.09.2010 um 19.00 Uhr nach Bremen in die Villa Ichon am Goetheplatz 4 ein. Andreas Fisahn wird &amp;uuml;ber die &amp;quot;Krise des Finanzmarktkapitalismus und das Primat der Politik&amp;quot; sprechen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Arbeiten zum Sozialstaatsgebot nehmen im Werk von Wolfgang Abendroth (1906 -1985) eine herausragende Stellung ein. Im Streit um die Bedeutung der verfassungsrechtlichen Grundprinzipien geht es nicht nur um die Bestimmung und Ausdeutung des Begriffs des demokratischen und sozialen Rechtsstaats, sondern vor allem um Wirkungsmacht und politischen Auftrag f&amp;uuml;r die (Um-)Gestaltung von Sozial- und Wirtschaftsordnung einschlie&amp;szlig;lich der Eigentumsverh&amp;auml;ltnisse. Das Abendroth'sche Sozialstaatsverst&amp;auml;ndnis als dynamische Trias und Verschr&amp;auml;nkung von Sozialstaat, Demokratie und Rechtsstaat st&amp;uuml;tzt sich zentral auf das demokratische Moment als Bewegungskraft und ist &amp;quot;darauf angelegt, den materiellen Rechtsstaatsgedanken der Demokratie, also vor allem den Gleichheitsssatz mit dem Teilhabegedanken im Selbstbestimmungsgedanken auf die Wirtschafts- und Sozialordnung auszudehnen und dadurch dem Sozialsstaatsgedanken realen Inhalt zu verleihen&amp;quot;. (Wolfgang Abendroth, Begriff und Wesen des sozialen Rechtsstaats, in: Ders.: Arbeiteklasse, Staat und Verfassung, 1975,S.67). &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die sog. &amp;quot;soziale Marktwirtschaft&amp;quot;, die in Zeiten der Systemkonkurrenz begrenzt flexibel agiert, den real existierenden Kapitalismus im Lande verteidigt und sich qualifizierten sozialstaatlichen Neuordnungen der Eigentums- und Wirtschaftsordnung erwehrt hat, zeigt nach dem Zusammenbruch der internationalen Finanzm&amp;auml;rkte tiefe Risse im Fundament. Nicht nur die &amp;ouml;konomische Funktionsf&amp;auml;higkeit ist angeschlagen, sondern auch die politische Ordnung und gesellschaftliche Integrationskraft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Versprechen der Demokratie, selbst zu bestimmen &amp;uuml;ber die Frage &amp;quot;wie wollen wir leben?&amp;quot;, das hei&amp;szlig;t &amp;uuml;ber gesellschaftliche Entwicklungen in kollektiven, demokratischen Verfahren zu entscheiden, ist -so Andreas Fisahn in seinem j&amp;uuml;ngsten Buch &amp;quot;Die Demokratie entfesseln, nicht die M&amp;auml;rkte: Argumente f&amp;uuml;r eine postkapitalistische Wirtschaft und Gesellschaft&amp;quot; - weiterhin uneingel&amp;ouml;st.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Kollaps der Finanzm&amp;auml;rkte ist gepaart mit der Erosion demokratischer Insitutionen:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;quot;Die globale und nationale Ungleichheit der Reichtumsverteilung&amp;quot; - so das Fazit von Andreas Fisahn (ebenda, S. 8) - ist &amp;quot;gleichzeitig Voraussetzung wie Resultat entfesselter M&amp;auml;rkte und des neoliberlaen Politikmodells. Die sozialen Verwerfungen gef&amp;auml;hren die Legitimit&amp;auml;t der gesellschftlichen Ordnung, die deshalb durch eine Politik der Entdemokratisierung und Oligarchisierung allgemein verbindlicher Entscheidungen gegen demokratische Willensbildungsprozesse abgeschottet wird.&amp;quot; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;In seinem Vortrag wird sich Andreas Fisahn mit den S&amp;auml;ulen des Neoliberalismus, den Auswirkungen auf politisches System, die Selbstentmachtung des Parlaments und Vorschl&amp;auml;gen zur Re-Regulierung der Finanzm&amp;auml;rkte sowie zu Re-Demokratisierung der Poltik und Demokratisierung der Wirtschaft befassen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;U.M. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:42:51 +0200</pubDate>
			
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			<title>Der kollektive Jude -  Israel und der neue Antisemitismus</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/der-kollektive-jude-israel-und-der-neue-antisemitismus/</link>
			<description> 	  &lt;p&gt;Der Senior Research Fellow in Philosophy&lt;br /&gt;St. Benets Hall, Oxford University&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brian Klug&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &amp;quot;klassische&amp;quot; Antisemitismus behauptete, dass Jude-Sein eine dem Menschen immanente, auf Rasse und Blut beruhende Eigenschaft sei. Diese Form des Antisemitismus existiert nach wie vor, aber die Zionisten und die Unterst&amp;uuml;tzer Israels behaupten heute zudem: Jede Kritik an Israel, das als &amp;quot;kollektiver Jude&amp;quot; angesehen wird, weil es als j&amp;uuml;discher Staat alle j&amp;uuml;dischen Eigenschaften verk&amp;ouml;rpert, ist schon Antisemitismus - also auch jede Kritik an der Politik dieses Staates. Kritiker - auch j&amp;uuml;dische wie Brian Klug - warnen vor dieser Definition, weil dadurch der Kreis der Antisemiten inflation&amp;auml;r erweitert wird und die Gefahr besteht, dass die Welt&amp;ouml;ffentlichkeit nicht mehr wachsam genug ist, wenn auf wirklichen Antisemitismus reagiert werden muss. &lt;/p&gt;&lt;p align=&quot;JUSTIFY&quot;&gt;&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;  &lt;p&gt; &lt;strong&gt;Veranstalter: &lt;/strong&gt; &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Bremer Netzwerk f&amp;uuml;r einen gerechten Frieden im Nahen Osten&lt;/p&gt; &lt;p&gt; Bremer Friedensforum  &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Deutsch&amp;nbsp;Pal&amp;auml;stinensische Gesellschaft (DPG)&lt;/p&gt; </description>
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:17:52 +0200</pubDate>
			
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			<title>Reden vor Gericht </title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/reden-vor-gericht/</link>
			<description>&lt;p&gt;Dr. h. c., Dr. h. c. Heinrich Hannover, Worpswede &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Heinrich Hannover hat als Strafverteidiger Geschichte geschrieben. In seinem  gerade ver&amp;ouml;ffentlichten Buch sind Pl&amp;auml;doyers aus dem Bereich des politischen  Strafrechts wie dem der &amp;raquo;nichtpolitischen&amp;laquo; Kriminalit&amp;auml;t zusammengestellt  undzeitgeschichtlich eingeordnet. Etliche Verfahren haben aufgrund der  Prominenz der Beteiligten gro&amp;szlig;e Beachtung gefunden. So die gegen Lorenz  Knorr wegen &amp;raquo;Beleidigung&amp;laquo; von Hitler-Gener&amp;auml;len als Massenm&amp;ouml;rder (1964),  gegen Daniel Cohn-Bendit wegen Sachbesch&amp;auml;digung (1968), gegen Karl Heinz  Roth (1977) und Astrid Proll (1979 / 80), die trotz falscher Zeugenaussagen  von Polizeibeamten von der Anklage des Mordes und Mordversuches  freigesprochen wurden, und HansModrow (1993). Internationales Aufsehen  erregte insbesondereder Prozess gegen einen SS-Funktion&amp;auml;r wegen Beteiligung  ander Ermordung von Ernst Th&amp;auml;lmann im KZ Buchenwald. Hiervertrat Hannover  die Nebenklage (1982 - 1987). HeinrichHannover wird &amp;uuml;ber seine T&amp;auml;tigkeit vor  Gericht berichten unddazu bisher noch nicht ver&amp;ouml;ffentliche Tonaufnahmen  seiner Pl&amp;auml;doyers aus dem Gerichtssaal zu Geh&amp;ouml;r bringen. DieseAufnahmen sind  einmalige Dokumente bundesdeutscher Justizpraxis und machen den jeweiligen  Zeitgeist unmittelbar sp&amp;uuml;rbar. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Heinrich Hannover war Strafverteidiger. Er ist Verfasser zahlreicher  Ver&amp;ouml;ffentlichungen, u. a. des zweib&amp;auml;ndigen Werks &amp;quot;Die Republik vor Gericht.  Erinnerungen eines unbequemen Rechtsanwalts&amp;quot;. Weit verbreitet sind seine  zahlreichen Kinderb&amp;uuml;cher, mit denen Generationen junger Menschen  aufgewachsen sind. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine Veranstaltung der &lt;a href=&quot;http://www.masch-bremen.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Masch Bremen&lt;/a&gt;. &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 11:17:17 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/reden-vor-gericht/</guid>
		</item>
		
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			<title>Menschenrechte und Profite: Die Entschädigungsklage südafrikanischer Apartheidopfer gegen Daimler und Rheinmetall</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/entsch-digung-von-apartheidopfern-deutscher-konzerne-in-s-dafrika/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das System der Apartheid in S&amp;uuml;dafrika f&amp;uuml;hrte bis in die fr&amp;uuml;hen 1990er Jahre zu massiven Menschenrechts- verletzungen und einer Vielzahl von Todesopfern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbunden mit der Auf&amp;shy;arbeitung dieser Ereignisse reichten Apartheidopfer in den USA Entsch&amp;auml;digungsklagen gegen mehrere Unternehmen ein. Unter den beklagten Firmen befinden sich auch die deutschen Unternehmen Daimler und Rheinmetall. Den Unternehmen wird vorgeworfen, selbst Men&amp;shy;schenrechte verletzt oder solche des Unrechtsregimes der Apartheid in S&amp;uuml;dafrika unterst&amp;uuml;tzt oder erm&amp;ouml;glicht zu haben. Durch eine Selbsthilfeorganisation namens Khulumnai Support Group werden ca. 54 000 Apartheidopfer vertreten. &lt;br /&gt;In diesem Zusammenhang m&amp;ouml;chten wir Sie zusammen mit den G&amp;auml;sten Charles Abrahams (Kanzlei Abrahams Kiewitz Attorneys, S&amp;uuml;dafrika) und Marjorie Jobson (Direktorin der Khulumani Support Group) &amp;uuml;ber die Hintergr&amp;uuml;nde der Klagen informieren und mit Ihnen die juristischen Aspekte der Durchsetzung von Menschenrechten diskutieren.&lt;br /&gt;Dazu laden wir Sie recht herzlich ein zu der Veranstaltung &amp;quot;Menschenrechte und Profite: Die Entsch&amp;auml;digungsklage s&amp;uuml;dafrikanischer Apartheidopfer gegen Daimler und Rheinmetall&amp;quot; ein.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Veranstalter: AKJ, VDJ, KOSA, KASA (gef&amp;ouml;rdert von inWEnt aus Mitteln des BMZ, Misereor, dem Evangelischen Entwicklungsdienst und der Stiftung Umverteilen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit freundlichen Gr&amp;uuml;ssen&lt;br /&gt;Heiner Fechner und Sebastian Eickenj&amp;auml;ger (Wiss. Mitarbeiter bei Prof. Dr. Andreas Fischer-Lescano)&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 18:44:23 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/entsch-digung-von-apartheidopfern-deutscher-konzerne-in-s-dafrika/</guid>
		</item>
		
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			<title>Hoffnungslos Feministisch?! 3.0</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/hoffnungslos-feministisch-3/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die sozialistische Feministin Frigga Haug stellt die Thesen ihres Buches &amp;quot;Die-vier-in-einem Perspektive&amp;quot; vor. Im Fokus der &amp;quot;Vier-in-eins-Perspektiven&amp;quot; steht die Utopie einer gerechten Verteilung von Erwerbs- und Familienarbeit, sozial-politischem Engagement und kultureller Entwicklung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Au&amp;szlig;erdem liest Frigga Haug aus ihrem neuen Buch &amp;quot;Briefe aus der Ferne&amp;quot;. Darin kommen Feministinnen aus 14 L&amp;auml;ndern zu Wort, die feministische Perspektiven diskutieren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Gudrun Fischer&lt;br /&gt; Journalistin&lt;br /&gt; JournalistInnen Etage&lt;br /&gt; Fedelh&amp;ouml;ren 8&lt;br /&gt; 28203 Bremen&lt;br /&gt; Tel.0049/(x)421/1634851 &lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Die Veranstaltung ist f&amp;uuml;r Frauen.&lt;br /&gt;In Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Iniative Bremen&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:32:03 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/hoffnungslos-feministisch-3/</guid>
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