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		<title>Villa Ichon</title>
		<link>http://www.villa-ichon.de/ausstellungen/</link>
		

		
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			<title>HOLMEAD - Gezeichnete Gesichter</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/holmead-gezeichnete-gesichter/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;fliesstext_blau_hervorgehoben Stil1&quot;&gt;Ausstellung vom 10. September bis 16. Oktober 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstellungser&amp;ouml;ffnung &amp;quot;HOLMEAD - Gezeichnete Gesichter&amp;quot; am&lt;br /&gt;Donnerstag, den 09. September 2010 um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre&lt;br /&gt;Freundinnen und Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Lothar B&amp;uuml;hrmann (k&amp;uuml;nstlerischer Leiter der Villa Ichon). &lt;br /&gt;Es er&amp;ouml;ffnet Regina Gramse (Kunsthistorikerin).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;In seiner letzten Vereinfachung ist das menschliche Gesicht eins der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Wunder&lt;br /&gt;der Sch&amp;ouml;pfung. Die Vielf&amp;auml;ltigkeit seiner Form und seines Ausdrucks ist unendlich.&lt;br /&gt;Unter Millionen gibt es nicht zwei gleiche - doch sind die Elemente stets die selben.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;fliesstext_blau_hervorgehoben Stil1&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;fliesstext_blau_hervorgehoben Stil1&quot;&gt;&lt;strong&gt;Amerikanischer Expressionist in Europa&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;                          &lt;p class=&quot;fliesstext_schwarz&quot;&gt; Der amerikanische K&amp;uuml;nstler  Clifford Holmead Phillips bestieg 1912 mit 23 Jahren erstmals einen  Ozean- dampfer, um Europa zu besuchen. Es war die erste von etwa 25  weiteren Atlantik&amp;uuml;berquerungen, aber schon bei diesem Besuch der Alten  Welt fasste er angesichts der hier vorgefundene Kunst den festen  Entschluss, Maler zu werden. Im Laufe seiner Studien entdeckte Holmead  die Expressionisten f&amp;uuml;r sich.&lt;/p&gt;                        &lt;p class=&quot;fliesstext_schwarz&quot;&gt;&amp;nbsp;Sein Stil: &lt;span class=&quot;fliesstext_blau&quot;&gt;eigenwillig, scheinbar ungez&amp;auml;hmt&lt;/span&gt;,  die Farben pastos mit einem Spachtel aufgetragen, der tiefe Spuren auf  dem Untergrund hinterl&amp;auml;sst. Holmeads fr&amp;uuml;here Arbeiten zeigen Einfl&amp;uuml;sse  europ&amp;auml;ischer Expressionisten, aber in seinem Sp&amp;auml;twerk findet er zur  eigenen Aussage, nach der er sein Leben lang gesucht hatte: Die &lt;span class=&quot;fliesstext_blau&quot;&gt;shorthand-paintings&lt;/span&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.holmead.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.holmead.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;fliesstext_schwarz&quot;&gt;Clifford Holmead Phillips (1889 bis 1975) &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;fliesstext_schwarz&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:20:29 +0200</pubDate>
			
			<guid>http://www.villa-ichon.de/holmead-gezeichnete-gesichter/</guid>
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			<title>ZURÜCKGEBLÄTTERT - Kinderbücher und Kindheit in der DDR</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/zur-ckgebl-ttert-kinderb-cher-und-kindheit-in-der-ddr/</link>
			<description>&lt;p&gt;Ausstellung vom 17. September bis 16. Oktober 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstellungser&amp;ouml;ffnung &lt;strong&gt;&amp;quot;ZUR&amp;Uuml;CKGEBL&amp;Auml;TTERT - Kinderb&amp;uuml;cher und Kindheit in der DDR&amp;quot;&lt;/strong&gt; am Donnerstag, den 16. September 2010 um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre Freundinnen und Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Frau Luise Scherf (Freunde und F&amp;ouml;rderer der Villa Ichon in Bremen e.V.). &lt;br /&gt;Es er&amp;ouml;ffnet Herr Jens H&amp;uuml;ttmann (Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED &amp;ndash; Diktatur).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Wie haben Kinder vor der Wende eigentlich gelebt? Was war ihnen wichtig? &lt;br /&gt;Was war anders als im Westen? Was haben sie gespielt und welche B&amp;uuml;cher &lt;br /&gt;haben sie gelesen? Zur&amp;uuml;ckgebl&amp;auml;ttert - eine Mitmachausstellung mit interaktiven Objekten, Erfahrungsberichten, Infotexten f&amp;uuml;r Kinder und Erwachsene und vielen vielen DDR-Kinderb&amp;uuml;chern, die sich gerade &amp;uuml;ber dieses Medium einem gar nicht so leichten Thema annimmt.&amp;quot;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weitere Informationen zur Ausstellung unter &lt;a href=&quot;http://www.zurueckgeblaettert.de.vu&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.zurueckgeblaettert.de.vu/&lt;/a&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 18:56:34 +0200</pubDate>
			
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			<title>C`EST  PARIS !   -   ÇA  AUSSI !</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/c-est-paris-a-aussi/</link>
			<description>&lt;p&gt;C`EST  PARIS !   -   &amp;Ccedil;A  AUSSI !&lt;br /&gt;Das ist Paris !                                                                          Das auch !&lt;br /&gt;                                        &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausstellung vom 30. Oktober bis 27. November 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Ausstellungser&amp;ouml;ffnung &amp;quot;C`EST  PARIS !   -   &amp;Ccedil;A  AUSSI !&amp;quot; am&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Donnerstag, den 29. Oktober 2010 um 19:30 Uhr&lt;/strong&gt; sind Sie und Ihre&lt;br /&gt;Freundinnen und Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es begr&amp;uuml;&amp;szlig;t Lothar B&amp;uuml;hrmann (k&amp;uuml;nstlerischer Leiter der Villa Ichon). &lt;br /&gt;Frau Barbara Schulte (Nordwestradio, ehem. ARD-Auslands-Korrespondentin in Paris)&lt;br /&gt;f&amp;uuml;hrt ein K&amp;uuml;nstlergespr&amp;auml;ch mit J&amp;uuml;rgen Sieker.&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fotografien von J&amp;uuml;rgen Sieker  2005 - 2010&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit ca 30 Jahren besch&amp;auml;ftigt sich der Bremer Fotograf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Sieker&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;J&amp;uuml;rgen Sieker&lt;/a&gt; mit der Darstellung des Menschen. Aufsehen erregte er zu Beginn der 90er-Jahre mit seiner Bildserie famous faces, kunstvoll inszenierte Charakter- darstellungen ber&amp;uuml;hmter Pers&amp;ouml;nlichkeiten - von Willy Brandt bis Naomi Campbell.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In der Folgezeit setzt sich Sieker verst&amp;auml;rkt mit der Darstellung des Men-&lt;br /&gt;schen in anderen Kunstformen auseinander. So entsteht 1994 die Bildserie&lt;br /&gt;Hommage &amp;agrave; Toulouse Lautrec, die in der Bremer Kunsthalle zeitgleich mit der Ausstellung des franz&amp;ouml;sischen Malers pr&amp;auml;sentiert wurde. &lt;br /&gt;Die Auseinandersetzung mit anderen Kunstformen setzt sich fort in Bildserien &amp;uuml;ber Ausdruckst&amp;auml;nzer und fand ihren vorl&amp;auml;ufigen H&amp;ouml;hepunkt in der Serie Kopf an Kopf, die im Jahr 2000 im Bremer &amp;Uuml;bersee-Museum zu sehen war. &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Der Dialog zwischen Bildender Kunst und Fotografie fasziniert den Autor weiterhin: C`EST PARIS ! - &amp;Ccedil;A AUSSI !  zeigt h&amp;auml;ufig Werke, die aus Doppelbildern bestehen - oft ein Ausschnitt eines Gem&amp;auml;ldes aus einem Pariser Museum, der mit Szenen aus dem Pariser Stra&amp;szlig;enleben konfrontiert wird. Sieker vergleicht diese Montage von zwei Motiven mit dem Filmschnitt - einer gestalterischen M&amp;ouml;glichkeit, die pulsierende Lebendigkeit der Metropole zu unterstreichen. &lt;br /&gt;Paris &amp;uuml;bt auf den Autor vor allem deshalb eine besondere Faszination aus, weil in dieser Stadt die unterschiedlichsten Erscheinungsformen menschlichen Daseins auf relativ engem Raum offen zu Tage treten,&lt;br /&gt;z.B. gro&amp;szlig;e soziale und ethnische Unterschiede. Um diese Unterschied-lichkeit der Motive darzustellen, entwickelt der Autor Ausdrucks-    formen, die dem jeweiligen Motiv in besonderer Weise gerecht werden. Dabei scheut er sich auch nicht, mitunter relativ extreme elektronische Verfremdungsm&amp;ouml;glichkeiten anzuwenden. Entscheidend f&amp;uuml;r ihn ist, dass dies nicht zu einer Effekthascherei f&amp;uuml;hrt, sondern, dass es der Steigerung der Ausdruckskraft eines Bildes dient. Sieker ist &amp;uuml;berzeugt von  der Richtigkeit der Aussage Egon Kischs: &amp;bdquo;Um die Wahrheit darzustellen, bedarf es der Phantasie&amp;quot;.&lt;br /&gt;Trotz aller Unterschiedlichkeit der Fotografien bleibt die aus seinen fr&amp;uuml;heren Serien bekannte Handschrift des Fotografen deutlich sichtbar:&lt;br /&gt;Sieker legt einen gro&amp;szlig;en Wert auf die Konzentration auf  das Wesentliche,&lt;br /&gt;einen klaren Bildaufbau und auf die Exaktheit der Abbildung.&lt;br /&gt;Neu im Werk Siekers ist die Farbe. Bis vor einigen Jahren galt er als einer&lt;br /&gt;der konsequentesten Schwarz-Weiss-Fotografen. &amp;bdquo;Ich habe 40 Jahre im Schwarz gebadet!&amp;quot; so seine Worte. Man gewinnt den Eindruck, dass die&lt;br /&gt;unterdr&amp;uuml;ckte Farbe sich in C`EST PARIS ! - &amp;Ccedil;A AUSSI !  nunmehr in regelrechten Farborgien Raum verschafft.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:42:19 +0200</pubDate>
			
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