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		<title>Villa Ichon</title>
		<link>http://www.villa-ichon.de/ausstellungen/</link>
		

		
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			<title>Kunstaustausch - Topografie Bremer Kulturen - Teil III</title>
			<link>http://www.villa-ichon.de/kunstaustausch-topografie-bremer-kulturen-teil-iii/</link>
			<description>&lt;p&gt;In Bremen leben viele K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler, die urspr&amp;uuml;nglich aus anderen Kulturregionen Europas und der Welt stammen. Diesen K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstlern ist das Projekt &amp;bdquo;Kunstaustausch - Topografie Bremer Kulturen&amp;quot;  gewidmet. Sie sind Subjekt in diesem Kunstspiel und entwickeln mit Kolleginnen und Kollegen deutschen Ursprungs gemeinsame Projekte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Er&amp;ouml;ffnung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;quot;Kunstaustausch - Topografie Bremer Kulturen - Teil III&amp;quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;am Freitag, den 27.01.2012 um 18.00 Uhr in der Villa Ichon.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung: Lothar B&amp;uuml;hrmann (k&amp;uuml;nstlerischer Leiter der Villa Ichon)&lt;br /&gt;Einf&amp;uuml;hrung: Libu&amp;scaron;e Čern&amp;aacute;, Vorsitzende Bremer Rat f&amp;uuml;r Integration, Tilman Rothermel, Kurator &lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausstellung der Kooperationsprojekte von &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Ahmad Motiee - Jens Weyers, Eugenia Gortchakova - Kerstin Drobek, Gloria del Mazo - Dolf Bissinger, Hossein Razagi - Tilman Rothermel, Martin Koroscha - Annemarie Str&amp;uuml;mpfler, Pirjo Niiranen - Irmgard Wierichs, Reynaldo Ari K'akachi - Eva Matti. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausstellung bis 03.03.2012&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Es geht um einen Perspektivwechsel (z.B.: Film  &amp;bdquo;PerspektivWechsel&amp;quot; Nadja Rahal, buero@nadjarahal.com), Vielfalt und Andersartigkeit als Wesensmerkmal einer modernen Gesellschaft, es geht um die Betonung der Potentiale und nicht der Defizite. Diese Potentiale werden in verschiedenen Ausstellungen gezeigt und zusammen mit Diskussionen, Lesungen, Veranstaltungen wird dieses Projekt ein deutliches Zeichen setzen im kulturpolitischen Kontext.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Vorhaben:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Nach bereits drei Ausstellungszyklen in den Jahren 2008, 2009 und 2010 ist das Ziel des Ausstellungsprojektes im Jahre 2011 mit dem Titel: &amp;bdquo;Kunstaustausch - Topografie Bremer Kulturen&amp;quot;, in einer offenen Ausschreibung mit anschlie&amp;szlig;ender Jurierung im Raum Bremen K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler mit migrantischem Hintergrund zu finden, die jeweils ein Projekt mit einer deutschen Kollegin oder einem Kollegen entwickeln wollen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Es werden insbesondere die K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler angesprochen, die bereit sind, das Thema der Mehrkulturigkeit - oder einer anderen ad&amp;auml;quaten Form der Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex - in ihrem Werk sichtbar werden zu lassen. Von ihrem gew&amp;auml;hlten k&amp;uuml;nstlerischen Partner wird erwartet, dass dieser sich mit der Position des Gastgebers auseinandersetzt und in &amp;uuml;berzeugender Form darauf einzugehen bereit ist.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Ziel dieser Ausschreibung ist es zum einen die Dialogbereitschaft zwischen K&amp;uuml;nstlern zu unterst&amp;uuml;tzen und zweitens den Spie&amp;szlig; herumzudrehen: die eingeborenen Deutschen interessieren sich f&amp;uuml;r die Sichtweisen, die Anliegen, die Ausdrucksformen ihrer ausgeborenen Kolleginnen und Kollegen, Integration wird zu einem reziproken Prozess.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dabei geht es ebenso um die Frage, wie sich die eigene Kultur mit der fremden verbindet,  wie sie sich unterscheidet,  wie sich die K&amp;uuml;nste befruchten und wie sich das k&amp;uuml;nstlerische Anliegen im Kontext des Kunstschaffens entwickelt. F&amp;uuml;r die K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler ist dieses Projekt ein Anlass sich genauer mit dieser Thematik zu besch&amp;auml;ftigen, eigene L&amp;ouml;sungen zu finden, eine gemeinsame Strategie zu entwickeln und so Zukunft zu gestalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausgangsposition:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;2008/2009 fand im Bamberger Haus w&amp;auml;hrend des Herbst/Wintersemesters die Ausstellung &amp;bdquo;InBetween&amp;quot; statt. Das Semesterthema der Bremer VHS lautete damals &amp;bdquo;Integration&amp;quot;. Diese Ausstellung zeigte 16 vom Kurator Tilman Rothermel ausgew&amp;auml;hlte &amp;bdquo;internationale&amp;quot; K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler, die alle in Bremen oder der n&amp;auml;heren Umgebung lebten. Durch zwei Begleitveranstaltungen gab es bereits 2008 eine lockere Anbindung an die &amp;bdquo;Globale&amp;deg;, Festival f&amp;uuml;r grenz&amp;uuml;berschreitende Literatur&amp;quot;. Dieses Festival stellt Schriftstellerinnen und Schriftsteller vor, die aus anderen Kulturen kommend, auf Deutsch ihre Texte schreiben. Dieses Literaturfestival findet seit 2007 j&amp;auml;hrlich statt, so dass es nahe lag, 2009 diese Kooperation zu intensivieren.  So wurde im Herbst 2009 im Rahmen des Literaturfestivals &amp;bdquo;Globale&amp;deg;&amp;quot; die Ausstellung &amp;bdquo;Gebetene G&amp;auml;ste&amp;quot; durchgef&amp;uuml;hrt, die an drei Orten (Senator f&amp;uuml;r Kultur, Radio Bremen und Jacobs University) zu sehen war. Zehn Kunstschaffende haben daran teilgenommen. Die Auswahl - und damit das Thema - ergab sich daraus, dass 5 der an der Ausstellung &amp;bdquo;InBetween&amp;quot; teilnehmenden K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler jeweils eine weitere K&amp;uuml;nstlerpers&amp;ouml;nlichkeit eingeladen haben. 2010 wurde die n&amp;auml;chste Ausstellung f&amp;uuml;r alle im Bremer Raum erreichbaren K&amp;uuml;nstlerinnen und K&amp;uuml;nstler mit migrantischem Hintergrund offen ausgeschrieben. Eine Jury w&amp;auml;hlte 18 Positionen aus, die an zwei Ausstellungsorten (Villa Ichon und Senator f&amp;uuml;r Kultur) jeweils zu neunt gezeigt wurden. Die erste Ausstellung fand zeitgleich mit der Bremer Integrationswoche, die zweite mit der Globale&amp;deg; statt. Zwei der teilnehmenden K&amp;uuml;nstler veranstalteten Workshops im Rahmen der Volkshochschule, die Ergebnisse wurden zeitlich zwischen den beiden anderen Ausstellungen in einer dritten Ausstellung &amp;bdquo;Mittendrin - leben in einem Land der vielen Kulturen&amp;quot; im Bamberger Haus gezeigt. Alle Ausstellungen dieses Projektes wurden  begleitet von Veranstaltungen, Filmvorf&amp;uuml;hrungen, Lesungen, die das Thema weiter zu vertiefen halfen. Es ging um die Bedeutung von Kunst und Kultur in einer kulturell vielf&amp;auml;ltigen Gesellschaft, um &amp;Ouml;ffentlichkeit, Austausch und Begegnung. F&amp;uuml;r die Ausstellung 2010 konnte auch erstmalig ein 44-seitiger Katalog herausgegeben werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Kontext:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Betrachter bedeutet das Vorhaben die Herausforderung, jenseits vom geschmeidigen &amp;bdquo;Internationalismus&amp;quot; globalisierter Kunst, ganz pers&amp;ouml;nliche Lebenswege zu befragen und sich intensiver mit der Idee zu besch&amp;auml;ftigen, wie fremde k&amp;uuml;nstlerische Positionen das eigene Bewusstsein von Welt beeinflussen und m&amp;ouml;glicherweise ver&amp;auml;ndern k&amp;ouml;nnen. Die Arbeiten werden ein lebendiges Zeichen sein von gelebter Kooperation zwischen migrantischen und einheimischen B&amp;uuml;rgern unserer Stadt und Zeugnis geben von dem Konzept einer dialogischen Integration.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dazu braucht es &amp;uuml;ber die Ausstellungen hinaus geeignete Ma&amp;szlig;nahmen wie vorbereitetes  Textmaterial,  Einf&amp;uuml;hrungen, F&amp;uuml;hrungen, Vortr&amp;auml;ge und Diskussionen. Wichtig ist die Anbindung an ein erweitertes Konzept, wie das der Globale&amp;deg;, Festival f&amp;uuml;r grenz&amp;uuml;berschreitende Literatur und spezielle Angebote der VHS.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;partizipatives Modell:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Begleitveranstaltungen sollen die politische Dimension von ausheimischem Kulturverst&amp;auml;ndnis sichtbar machen, sollen zeigen, dass viele Kulturen unter einem Dach sich nicht behindern, dass Kultur immer auf Austausch und Diskussion und darin auf einem Konsens aller beruht, die sich im kulturellen Prozess befinden, und wie ein antiquiertes Konzept einer Leitkultur letztlich zur Verkrustung statt zu einer kulturellen Lebendigkeit f&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Geplant sind im diesem Kontext Lesungen, Musik- und Filmveranstaltungen, die folkloristische Rezeptionshaltungen vermeiden, dies wird gef&amp;ouml;rdert mit Angeboten zur Diskussion und Reflektion, wie moderierte Gespr&amp;auml;che &amp;uuml;ber die kulturellen Urspr&amp;uuml;nge, die Rezeptionsweisen im fernen Heimatland, &amp;uuml;ber Verbindungslinien zu einheimischen Traditionen und &amp;uuml;ber die Geschichte unserer L&amp;auml;nder als eine Geschichte von V&amp;ouml;lkerwanderungen und Migration: &amp;bdquo; Ohne Multikulti g&amp;auml;be es keine deutsche Kultur. Die Minnes&amp;auml;nger waren Multikulti, Goethe war es, wie auch Franz Kafka und Paul Celan, ebenso wie D&amp;uuml;rer und Baselitz oder Mozart und Roberto Blanco.&amp;quot; Illija Trojanow&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Diskussionsforen und Gespr&amp;auml;che mit K&amp;uuml;nstlerInnen verschiedener Genres sind ebenso geplant, wie  der Dialog zwischen verschiedenen K&amp;uuml;nsten und Kulturen. Diese Diskussionsveranstaltungen werden dazu als Internetblog weiter entwickelt.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Weiter werden &amp;uuml;ber die Bremer VHS Workshops angeboten, die sich an TeilnehmerInnen  richten, die zusammen mit K&amp;uuml;nstlern des Projektes eigene Positionen erforschen und sich bewusst dem m&amp;ouml;glichen Widerspruch unterschiedlicher Kulturauffassungen aussetzen.  Bildung und Teilhabe sind Menschenrechte,  bedingen sich gegenseitig und sind die Voraussetzung f&amp;uuml;r das Experiment einer offenen Gesellschaft.  Zwei bildk&amp;uuml;nstlerische Workshops und eine Schreibwerkstatt  sollen dazu angeboten werden und dazu dienen, die Diskussion zu verbreitern,  kulturelle Vielfalt zu erhalten und zu f&amp;ouml;rdern.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Rahmen der Ausstellungen selbst werden sowohl bei der Vernissage als auch bei der Finissage musikalische und literarische Elemente den Blick sch&amp;auml;rfen f&amp;uuml;r die Reichhaltigkeit unserer Kulturen in einer offenen Gesellschaft. Und &amp;uuml;berall gilt das Grundmotto dieses Projektes: Die einheimischen Eingeborenen lenken den neugierigen Blick im akzeptierenden Dialog auf die mehrheimischen Fremdl&amp;auml;nderinnen und Fremdl&amp;auml;nder.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ausstellung und Programm:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das gesamte - zweiteilige - Projekt umspannt den Zeitraum vom 1. September 2011 bis 30. M&amp;auml;rz 2012.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Erstes Teilprojekt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zwei Ausstellungen werden in der Zeit vom 28. Oktober bis zum 1. Dezember 2011 stattfinden, dabei ist der Termin des ersten Teilprojektes ist auf den Zeitpunkt hin bezogen, an dem die &amp;bdquo;globale&amp;deg;&amp;quot; stattfindet (November 2011), dieses ist f&amp;uuml;r das Ausstellungsprojekt und ebenso f&amp;uuml;r die globale&amp;deg; ein wesentlicher Faktor. Vom 28.10. bis zum 6.11. werden in beiden R&amp;auml;umen der GALERIE am schwarzen meer die Projekte vorgestellt in ihrem dann aktuellen prozessualen Charakter. Zwei Lesungen im Rahmen der globale&amp;deg; werden diese Ausstellung markieren: am 31.10. wird Angelo Collagrossi in Raum2 der GALERIE am schwarzen meer als &amp;bdquo;soft opening&amp;quot; die globale&amp;deg; er&amp;ouml;ffnen, am 6.11. wird ein noch zu bestimmender (wahrscheinlich kroatischer) Schriftsteller w&amp;auml;hrend einer Matinee  lesen. Danach wird mit ihm und einigen der ausstellenden K&amp;uuml;nstlerInnen ein moderiertes Gespr&amp;auml;ch stattfinden zum Thema &amp;bdquo;kulturelle Identit&amp;auml;t&amp;quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die VHS wird in ihrem Programm den Ausstellungszyklus begleiten: Kurse und Workshops werden zum Thema durchgef&amp;uuml;hrt und ergeben dann die Werke und Resultate, die im Kontext des Projektes vom 8.11. bis zum 1.12. 2011 im Bamberger Haus in einer repr&amp;auml;sentativen Ausstellung gezeigt werden. Die Erfahrung aus dem Jahr 2010 zeigte, dass dieses Vorhaben au&amp;szlig;erordentlich erfolgreich war. Auch in diesem Rahmen sind mehrere Begleitveranstaltungen geplant.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zweites Teilprojekt:&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die zweite Phase ist dann den Projekt-Ergebnissen gewidmet. Eine erste Ausstellung wird am 10. 1. 2012 in den R&amp;auml;umen des Senators f&amp;uuml;r Kultur stattfinden, bei der sich alle teilnehmenden K&amp;uuml;nstlerInnen mit ihrem Werk vorstellen. Am 15.1. ist die Ausstellungser&amp;ouml;ffnung in der &amp;bdquo;Spedition&amp;quot;, bei der vorwiegend Installationen und plastische Arbeiten der Kooperationsgruppen gezeigt werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am 27.1. wird bis zum 17.2. 2012 in der &lt;span&gt;Villa Ichon&lt;/span&gt; die f&amp;uuml;nfte und letzte Ausstellung gezeigt. Hier dann besonders fl&amp;auml;chige Arbeiten.  Eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Veranstaltung mit Film, Musik und Diskussion zum Gesamtprojekt wird im Rahmen der Finissage in der Villa Ichon stattfinden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mediale Aufarbeitung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Website:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Ausstellungen und das Begleitprogramm wird im Internet auf der bereits eingerichteten Site www.resonanzen-bremen.de pr&amp;auml;sentiert. Wenn m&amp;ouml;glich in einer 3-D Performance, die einen&lt;br /&gt;virtuellen Rundgang durch alle Ausstellungen simuliert. Dabei wird verschiedenes Textmaterial akustisch und visuell ansteuerbar sein. F&amp;uuml;r alle Ver&amp;ouml;ffentlichungen soll die gesellschaftspolitische&lt;br /&gt;Thematik und die kulturpolitische Diskussion als Leitfaden dienen. Damit soll dem besonderen Gewicht des Vorhabens eine &amp;uuml;berregionale (im besten Fall internationale) Pr&amp;auml;senz erm&amp;ouml;glicht werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Katalog:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zur Ausstellung wird ein Katalog erscheinen, der nicht nur die Ausstellungen von 2011/12 dokumentiert, sondern dar&amp;uuml;berhinaus auch die Ausstellungen der Jahre 2008, 2009 und 2010. Dadurch ergibt sich ein Bild der multikulturelle Kunstszene Bremens, die ca. 40 K&amp;uuml;nstler und K&amp;uuml;nstlerinnen umfassen wird.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Film:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ein Film wird erstellt, der den Prozess innerhalb der einzelnen Gruppen thematisiert. Der Film wird als DVD dem Katalog beigelegt oder auch separat vertrieben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Presse und Medien:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mit einer intensiven Pressearbeit wird das Gesamtprogramm und die einzelnen Veranstaltungen in geeigneter Form der &amp;Ouml;ffentlichkeit zug&amp;auml;nglich gemacht. Dabei wird besonderer Wert darauf gelegt, dass das Vorhaben und die Veranstaltungen &amp;uuml;berregional der Presse und den Medien zug&amp;auml;nglich gemacht und beworben werden. Im Kontext der aktuellen Integrationsdebatte ist davon auszugehen, dass dieses Projekt in seiner Besonderheit erkannt und somit einen wichtigen Beitrag leisten wird zur Darstellung des Integrationsprofils der Freien Hansestadt Bremen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Diskussionsveranstaltungen, aber auch die anderen Begleitprogramme werden aufgezeichnet und ebenfalls als DVD dokumentiert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Kooperationspartner:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Funkhaus Europa, globale&amp;deg;, Jacobs University, Literaturkontor, Heinrich B&amp;ouml;ll Stiftung, Filmb&amp;uuml;ro Bremen, VHS Bremen, Senator f&amp;uuml;r Kultur, Bremen, St&amp;auml;dtische Galerie Bremen, center TV.&lt;br /&gt;F&amp;ouml;rderer: Freunde und F&amp;ouml;rderer der Villa Ichon in Bremen e.V., Bremer Landesbank, Senator f&amp;uuml;r Kultur Bremen, Bremer Rat f&amp;uuml;r Integration, Heinrich B&amp;ouml;ll Stiftung, pro-tisk.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Veranstalter und Organisation:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seit dem Jahr 2009 wird die Ausstellungsreihe durch die pro-tisk - Agentur f&amp;uuml;r internationalen Kulturaustausch durchgef&amp;uuml;hrt (Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrerin: Libuse Cerna, Kurator: Tilman Rothermel). Diese Agentur wurde 2010 vor allem wegen ihres Wirkens im Hinblick auf die Deutsch-Tschechischen Kulturaustausch-Projekte mit dem &amp;bdquo;einheitspreis 2010&amp;quot; der Bundeszentrale f&amp;uuml;r politische Bildung ausgezeichnet. F&amp;uuml;r das Jahr 2011 sind wir in der gl&amp;uuml;cklichen Lage, Frau Dr. Almut Schwerd, die langj&amp;auml;hrige Leiterin der Abteilung Kulturelle Weiterbildung der VHS Bremen, f&amp;uuml;r das Team von pro-tisk zu gewinnen. Eine weitere Fachkraft wird &amp;uuml;ber die Dauer des Projektes und in der Vorbereitungsphase von pro-tisk mit einem Halbtags-Vertrag eingestellt. Diese Kraft ist f&amp;uuml;r die gr&amp;uuml;ndliche Hilfe bei der Vorbereitung, der Pressearbeit, der Bewerbung, f&amp;uuml;r Fundraising, f&amp;uuml;r die organisatorische Unterst&amp;uuml;tzung w&amp;auml;hrend des Projektes, der online-Betreuung und f&amp;uuml;r die Dokumentation zust&amp;auml;ndig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tilman Rothermel&amp;nbsp; &lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:04:18 +0100</pubDate>
			
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