In dieser Villa soll friedliche Kulturarbeit geleistet werden, oder, umgekehrt ausgedrückt, eine kulturelle Friedensarbeit.
Dr. Klaus Hübotter, 24. September 1982
22.01.2010 bis 27.02.2010
21.01.2010 um 19:30 Uhr | Raum 5 und Raum 6
Ausstellung vom 22. Januar bis 27. Februar 2010
15.01.2010 bis 27.02.2010
14.01.2010 um 19:30 Uhr | Raum 2
*Akkela Dienstbier Zeitschaukel*
27.11.2009 bis 09.01.2010
Eine Ausstellung mit
30.10.2009 bis 21.11.2009
29.10.2009 um 19:30 Uhr | in allen Ausstellungsräumen
Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 29. Oktober um 19.30 Uhr laden wir Sie herzlich in die Villa Ichon ein.11.09.2009 bis 22.10.2009
10.09.2009 um 19:30 Uhr
Zur Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 10.09.2009 um 19:30 Uhr sind Sie und Ihre Freunde herzlich in die Villa Ichon eingeladen. * **„Vergangene Gegenwart“* *Grafik und Zeichnungen aus 45 Jahren* *Reiner Schwarz*
08.08.2009 bis 05.09.2009
07.08.2009 um 19:30 Uhr
Zur Ausstellungseröffnung am *Freitag, 07.08.2009 um 19:30 Uhr* sind Sie und Ihre Freunde herzlich in die* Villa Ichon* eingeladen.
29.05.2009 bis 04.07.2009
28.05.2009 um 19:30 Uhr
Zur Ausstellungseröffnung am* Donnerstag, 28.05.2009 um 19:30 Uhr* sind Sie und Ihre Freunde herzlich in die* Villa Ichon* eingeladen.
05.04.2009 bis 16.05.2009
04.04.2009 um 19:30 Uhr
Rainer G. Mordmüller
27.02.2009 bis 28.03.2009
26.02.2009 um 19:30 Uhr
Der vielfach ausgezeichnete Maler Matthias Holländer zeigt vom 27. Februar bis zum 28. März 2009 Fotografien aus seiner Serie NATURE MORTE in der Villa Ichon in Bremen. Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 26. Febraur 2009 um 19:30 Uhr. Begrüßung: Lothar Bührmann (künstlerischer Leiter der Villa Ichon) Eröffnungsrede: Dr. Rainer Beßling
09.01.2009 bis 20.02.2009
08.01.2009 um 19:30 Uhr
Ein Hamburger Arbeiterquartier um 1955 | Ausstellungseröffnung am Donnerstag, den 8. Januar 2009 um 19:30 Uhr. Begrüßung: Lothar Bührmann (künstlerischer Leiter der Villa Ichon) Eröffnungsrede: Hilaneh von Kories (Galerie Hilaneh von Kories, Hamburg)
05.12.2008 bis 02.01.2009
»Maskun« ist pingelapesisch und bedeutet »nicht sehen«. Pingelap ist eine Insel im Pazifschen Ozean und gehört zu den Föderierten Staaten von Mikronesien. Auf dem Atoll leben ca. 240 Menschen, von denen zehn Prozent an einer genetischen Farbenblindheit, der Achromatopsie leiden. Zu dem Fehlen des Farbsehens kommt noch, dass die Erkrankten ihre Umgebung sehr unscharf wahrnehmen und sehr lichtempfindlich sind.
21.11.2008 bis 30.12.2008
Arbeiten mit Fotos von Tom Gefken und Jub Mönster Ausstellungseröffnung am Freitag, den 21. November 2008 um 19:30Uhr Begrüßung: Reiner Schümer (Freunde und Förderer der Villa Ichon e.V.) Eröffnungsrede: Carsten Ahrens (Direktor, Neues Museum Weserburg).
02.11.2008 bis 29.11.2008
Siegfried Hentke zeigt zum ersten Mal seine Zeichenserie „Punktsiege – à rebours“. Eine Bildsequenz von fünfzig Zeichnungen auf collagiertem Grund.